deutsche Experten berichten über Erlebnisse und Erfolge für KMU mit China-Geschäft
00:00:00: Ja, einen wunderschönen guten Morgen aus Hannover.
00:00:39: Heute haben wir den letzten Tag im April und für viele Teilnehmer aus China ist schon kurz vor langen Feiertag Urlaub.
00:00:53: Und für in Deutschland heute ist sozusagen der letzte Tanz, in der Mai.
00:00:59: Und China hat in Mai Feiertage und Deutschland möchte den Mai-Feiertag abschaffen.
00:01:05: oder vielleicht doch nicht!
00:01:08: Man weiß es nicht.
00:01:09: Willkommen zu China.
00:01:10: Webinar, Top Show Xiaolong Hu!
00:01:13: Wie gewohnt diskutieren wir Management-relevante Themen für den deutschen Mittelstand mit Geschäft im Beziehungsweise mit China und immer aktuell immer relevant und ganz wichtig für mich immer gut gelaunt?
00:01:30: Mein Name ist Xiaolng Hu, Ihr Moderator.
00:01:34: das Thema heute Wieder Erfindung von Made in Germany, Chance für den Mittelstand in China.
00:01:44: Wir haben heute folgende Gäste für Sie eingeladen die ich jetzt auch vorstelle.
00:01:56: Gut mich kennen sie ja und heute bin ich hier auch als aktiver Mitdiskutant mit dabei mit einem Statement Made In Germany war das Ergebnis vergangene Erfolge, aber es ist kein Freifahrtsschein für die Zukunft.
00:02:13: Ich werde später noch mal in Leutern was ich damit meine.
00:02:16: Mein zweiter Gast heute ist Hans Korbczewski und Hans ist Link-Management Experte und über dreißig Jahre hat er für die Firma Bosch gearbeitet im Top Management da von zehn Jahren für Bosch China unter anderem Aufgabe wie P-Manufacturing Technologies in China.
00:02:41: Heute ist der Berater mit der Firma TPP Consulting unterstützt, aber auch Nora Robotics in China.
00:02:51: Und heute ist Hans dabei und hat ein Statement mitgebracht.
00:02:57: Made in Germany ist ein wertvolles Erbe, jetzt schafft Grundvertrauen doch dieses Erbe muss man im chinesischen Markt erst einmal einlösen können.
00:03:06: Hans vielen Dank für deine Zeit!
00:03:10: Bitte.
00:03:11: Guten Tag.
00:03:14: Mein nächster Gast ist der Dr.
00:03:17: Daniel Friedrichs.
00:03:18: Und was besonderes ist, da der Daniel war schon bei meinem allerersten Webinar mit dabei.
00:03:24: Ziemlich tagesgenau vor sechs Jahren noch mitten in Corona.
00:03:29: und Daniel ist ja promoviert in Kommunikationswissenschaften.
00:03:35: und über zehn Jahre hatte er in China in Top Management von einem österreichische Firma gearbeitet Und er ist danach nach Deutschland zurückgekehrt und fünf Jahre lang plus-minus für eine Wirtschaftspromotion Organisation gearbeitet aus China in Greater Bay Area.
00:04:03: Parallel hatte über zehn Jahre lang die Firma Southern Pepper in Shanghai, das ist eine Marketingagentur gegründet und geführt Und parallel hat er jetzt seit kurzem noch Vorzeitschip als eine Lernreiseformat organisiert und ins Leben gerufen und organisiert.
00:04:23: Und für die Manager, die sich informieren möchte was gerade in China abgeht um Impuser für das deutsche Geschäft oder für das globale Geschäft zu gewinnen und dann ihr danke dass du dabei bist.
00:04:37: Da hast ein Statement nicht vergessen mitgenommen rebranding von mir den germany heißt zukunftspositionierung anpassen.
00:04:46: da china dem weltmarkt prägt muss die markkommunikation global und lokal zugleich denken.
00:04:52: Daniel, danke, dass du dabei bist!
00:04:55: Sehr gerne Hallo zusammen.
00:04:57: Sechs Jahre ist echt lang.
00:04:59: Ich hoffe wir schaffen es zum nächsten Mal in einem kürzeren Abstand.
00:05:02: Danke,
00:05:04: dass Du mir das anbietest.
00:05:07: Ja ich werde berücksichtigen.
00:05:13: In Zukunftsfeldern wie Robotik und Drohnen wird heute in China entwickelt.
00:05:33: Nicht bei uns!
00:05:37: Deutsche Mittelständler müssen sich neu positionieren, um chinesische Firmen als Kunden zu gewinnen.
00:05:47: Marde in Germany ist ein guter Ausgangspunkt.
00:05:50: Es gibt Grundvertrauen aber es reicht nicht.
00:05:53: Man muss sich neu erfinden.
00:05:56: Ja das ist mir auch neu.
00:05:58: Made in Germany also kann ich gar nichts Genau, also was meine ich da mit der Medien?
00:06:04: in Deutschland war das Ergebnis für keine Erfolge aber es ist kein Fallfallstein für die Zukunft.
00:06:09: Also ich fahre letzte Woche in Hannover auf Hannover Messe und ich habe gemerkt ihr...also das sind ungefähr ein Drittel vielleicht mindestens aber ein Viertel der Ausstelle kommen aus China.
00:06:24: viele davon sind in der innovative Branche unter anderem auch humanoider Roboter.
00:06:31: Ihr innovativer, ihr stärker, die chinesischer Unternehmen sind.
00:06:35: Je mehr Panik und vielleicht auch Schockstahl spüre ich in Deutschland Und ich finde Die deutsche Unternehmer sind gerade in einer Wiedererfindungsphase und haben doch überhaupt keine Antwort auf eine mögliche Frage Was ist die Zukunft von deutschem Mittelstand?
00:06:56: Das ließ man wirklich buchstäblich vom deren Gesicht ab.
00:07:01: Es gibt viele kurzfristige Maßnahmen, es gibt viele kursfristige Ideen.
00:07:09: Aber nichts davon habe ich gespürt.
00:07:11: das ist ein Gefall vor einer Landseitsvision und das ist das was ich jetzt mit dem Statement sagen möchte.
00:07:21: und wir müssen in die Zukunft denken!
00:07:23: Wir müssen ganz verabschiedet von der Erfolge vom Früher weil Viele sind noch in einer Schwankung zwischen, wann kommt die Normalität wieder zurück?
00:07:36: Dass wir wieder die Wirtschaft führen können.
00:07:39: Der Markt von gestern wird vielleicht noch kommen.
00:07:42: Ich sage der Markt vom Gestern wird nie mehr kommen.
00:07:45: und zu... Wir haben gehört, dass der Bundeskanzler war in China hat, in China romanoide Roboter Firma besucht.
00:07:57: Deutschland ist mindestens, was hat der gesagt, zwanzig oder fünfzehn Jahre hinter China?
00:08:01: Das ist für mich wiederum zu extrem.
00:08:03: Also man muss nicht von einem extremen... Wir sind mit den Germany, wir sind besser als chinesische Unternehmen zu.
00:08:10: Die chinesischen Unternehmen haben uns zwanziger Jahre hinter uns gelassen und das ist zu sehr extrem.
00:08:18: Und daher denke ich und wir müssen zwar vernünftig die Situation analysieren, aber was tun um eine zukünftige Vision zu gestalten?
00:08:30: Das ist mein Statement.
00:08:32: Jetzt bin ich gespannt, was Hans und Daniel für meine Haltung
00:08:36: hat.
00:08:41: Für mich ist dieses Thema Made in Germany zunächst einmal etwas, das ich als einen Mythos bezeichne.
00:08:51: Insofern, als es einfach ein Ruf ist der automatisch verbunden wurde mit technisch führend, hervorragender Qualität etc.
00:09:05: Das alleine reicht heute in China definitiv nicht mehr sondern man muss eben und das ist das warum ich gesagt habe man muss es erst realisieren können wir müssen heute diesen Inhalt made in Germany tatsächlich mit echten Kunden nutzen für Chinaverbänden Und das ist eine ganz wesentliche Entwicklung, die stattfinden muss.
00:09:30: Wenn ich das beobachte gibt es natürlich Firmen denen das relativ gut gelingt und es gibt andere denen das weniger gut gelingt.
00:09:39: Manche große Firmen leiten daraus ja bereits bestimmte Dinge ab.
00:09:43: Ich denke im Mittelstand ist das vielleicht noch nicht so verbreitet.
00:09:46: aber auch da denke ich gibts welche die am Markt durchaus stark hier agieren weil sie genau das geschafft haben, dass sie sich in Bereichen bewegen wo China eben vielleicht nicht so aktiv ist und das muss man sich überlegen wie man da als Unternehmen markieren kann.
00:10:07: Ja ich denke auch mal wichtig zu reflektieren, Hans-Wass schon ein bisschen angedeutet ja den Unterschied zwischen OEMs zum Beispiel und Zulieferern, weil das Made In Germany oft quasi von den OEM transportiert wurde und viele Zulieferer selber nie wirklich eigene Marken oder Markenkommunikationen und auch Made in Germany sozusagen kommunizieren mussten.
00:10:33: Die haben eher lokal zugeliefert, viele sind ja auch nach China gekommen um den OEM oder ihre Kunden aus Europa, sage ich jetzt mal ganz allgemein oder den USA hier vor Ort zu servisieren auch um der Konkurrenz aus Korea und Japan zum Beispiel zuvor zu kommen, dass da das Business nicht verloren geht.
00:10:53: Also ich glaube, das ist auch einer der Gründe zu der Frage Shalom ob der Markt wird nie wieder so zurück um.
00:11:02: das sehe ich genauso wie du.
00:11:04: Das ist auch eine der Gründen weil diese OEMs selber zu kämpfen haben Nicht nur in der Automotiveindustrie.
00:11:14: Der andere Punkt, warum dieser Markt nicht mehr zukommen wird ist weil ich jetzt gerade selber unterwegs in meiner Frau die Chinesin ist und wir haben verschiedene Bitupi- und Bitusivfirmen also chinesische Unternehmen besucht.
00:11:27: Und die sprechen alle von der Nische.
00:11:29: Also sie sprechen alles.
00:11:30: Sie müssen ihre eigene Nische finden.
00:11:32: Das wohlgemerk chinesisch unternehmen auch chinesischen Zulieferer, die selber auch in diesem Markt aktuell vor ähnlichen Problemen durchaus stehen dass ich irgendwas mit China zu tun habe, chinesische Unternehmen wirklich darüber sprechen höre.
00:11:48: Dass sie ja in ihre Nische finden müssen und dort sich positionieren auch um dann international aktiv zu werden.
00:12:00: Darf ich noch mal einfragen?
00:12:01: Ich finde wir haben das schon als sondern Wahrheit angenommen, dass viele das erkennen.
00:12:09: Made in Germany ist vorbei aber ich bin noch nicht so ganz sicher Daniel.
00:12:15: Haben wir tatsächlich noch eine Erkenntnisdefizite?
00:12:18: Sind immer noch vielleicht auch Unternehmen da Sie haben das zwar gelesen, dass China Technologie stark ist Aber sind nach wie vor noch überzeugt.
00:12:29: In gewisser Bereich sind sie der maßgebende Technologieführer für eine bestimmte Branche.
00:12:36: Wie siehst du das in
00:12:38: diesem Gebiet?
00:12:39: Wir können die Frage ja auch umgeschkehrt stellen, wir können die frage so stellen wo ist denn China nicht aktiv und nicht stark?
00:12:48: Das ist natürlich
00:12:48: sehr kämpferisch.
00:12:49: Ja
00:12:50: ich weiß aber wir gucken immer auf die Frage wo die chinesen stark sind.
00:12:55: Das ist für mich ein stückweilseren Blick wie wie die Skaninchen, was auf die Schlange guckt.
00:13:04: Es gibt aber Bereiche wo wir eben nach wie vor sehr stark sind und wo auch die Player am Markt relativ unchallengelaufen.
00:13:15: Also ich nehme nur ein Beispiel das ich konkret kenne wenn ich mir angucke High End Bestück Maschinen für die SMD Produktion von Leiterplatten die kommen entweder aus Japan oder sie kommen aus dem zwar von Hongkong übernommenen, aber eben doch engeniert in Germany ehemaligen Siemens München.
00:13:37: Das sind Beispiele und die sind unschallengest.
00:13:39: Also es gibt bestimmte Bereiche, die im technologischen High End sind wo man lange Erfahrungen braucht, wo man sehr komplexe Zertifizierungsprozesse zum Teil auch hat wie Fluchtzeugtriebwerke und so weiter.
00:13:54: Und sofort, wo chinesische Unternehmen bis dato nicht stark sind und wo sie auch nicht reingehen weil China finanziert eben primär dadurch dass das Kapital ja komplett im Staat gehört oder über Shadow Banking in die Wirtschaft reinkommt wird finanziert primär, was diesen fünf Jahresplan entspricht oder aber was innerhalb dieser Phase von fünf Jahren AOI verspricht.
00:14:21: Aber alle diese Dinge die nicht in dieses Feld fallen, die haben in China nicht unbedingt Mokos und da gibt es durchaus Bereiche wo wir nach wie vor stark agieren können.
00:14:37: Stimm mich mal zu.
00:14:40: Wir haben schon Das ist, glaube ich schon auch wichtig.
00:14:43: Das passt auch zu dem was du sagst das Schollung dass wir nicht so extrem gehen müssen.
00:14:48: aber Ich finde es gerade Zuhause in Deutschland.
00:14:52: also wenn ich dann mal Zu Hause In Hamburg bin oder unterwegs in Bayern in meiner Heimat Oder in Baden-Württemberg Dann Da Kommst Du wieder sehr drauf an.
00:15:01: Was Für Unternehmen Jetzt Hans war jetzt Beispiel Siemens gemacht?
00:15:03: klar dass die haben natürlich ein andere Setup und Und Auch Andere Reaktionsmöglichkeiten in Anführungszeichen sind vielleicht auch näher am Markt, ein gewisser Hinsicht.
00:15:12: Aber ich glaube jetzt bei vielen Mittelständlern und teilweise auch Hittenchampions noch im Zweifel nicht so ganz genau angekommen ist wie stark sich der Markt verändert hat und wie stark es sich den Markt in seinem Einfluss auf den Weltmarkt verändert hat.
00:15:39: Man ist viel noch so ein bisschen vor Corona-Zeit im Mindset zum Teil schon ein bisschen gefangen.
00:15:46: Das kann durchaus sein, ich glaube was ganz wichtig ist, was wir sehen müssen ist China ist ein Ort wo man deswegen präsent sein muss nicht unbedingt wegen des chinesischen Marktes.
00:16:02: das mag einen Thema sein Aber das andere Thema ist für mich, man muss wissen was da passiert.
00:16:09: Denn wir begegnen China und Scharlon du hast es wunderbar gesagt ja also im Viertel der Aussteller Hannover Messe Chinesen.
00:16:20: Wir begegnern China künftig auf allen Weltmärkten Und wir sind eine Export-Nation und wo immer auch hier hin exportieren müssen wir Produkte haben die mit den chinesischen Produkten, die in die Welt rausschaufeln.
00:16:36: Und sie werden das tun je mehr eben die Handelsurden von EU oder von USA hochgezogen werden.
00:16:43: mit diesen Produkten müssen wir am Weltmarkt wettbewerbsfähig werden und das ist eine der Kernaufgaben Die man in China lernen kann wie man das hinkriegt Das ist für mich auch nicht nur markt sondern eben training ground.
00:17:01: Ja, also ich möchte noch mal die Gründe ein bisschen eutern mit euch.
00:17:07: Warum Made in Germany vielleicht nicht mehr so angesagt ist wie früher?
00:17:11: Also das eine Grund wissen wir alle.
00:17:14: Die Produkte Made in German sind ein bisschen überingeniert.
00:17:17: Da müssen wir nicht darüber sprechen.
00:17:18: auch Preisdruck und so weiter.
00:17:21: Das ist ein Punkt.
00:17:22: der andere Punkt was ich jetzt auch noch sehe auf der Herrn Hofermesse sehr deutlich.
00:17:27: Man trifft entweder Deutschen oder Chinesen auf der Handau von Messer.
00:17:30: Das ist sehr unglaublich!
00:17:31: Und viele Anwendungsbereiche gibt es gar nicht mehr in Deutschland.
00:17:40: Energieerzeugung, Robotics, Drohnen... Diese Anwendungsszenario- oder Elektrofahrzeuge gibt's gar nicht in Deutschland.
00:17:50: daher sind eigentlich die der Markt.
00:17:54: Also die Anforderungen kommen aus deinem Markt in China.
00:17:58: So, der deutsche Mittelstände folgt wie Daniel sagt immer einem größeren Kunden.
00:18:05: und wenn der größere Kunden in dem Fall ein Chineser ist, in China sitzt, ist natürlich die Fragestellung steht schon klar.
00:18:14: Warum ist dann Medien Germany wichtig?
00:18:16: Vielleicht doch Medien China in Vorteil.
00:18:19: Hans Wie siehst du das?
00:18:26: Ich fange mal mit einem Thema an, weil du gefragt hast warum ist das so dass da dieser Ruf verloren gegangen ist.
00:18:32: Es gibt also zunächst einmal Bereiche wo es garantiert nicht verloren gegangen sind.
00:18:39: ich bin auch in der Chinesien verheiratet und ich sehe zum Beispiel die Effekte was sie einkauft im Bereich Kosmetika Nahrungsmittel usw.
00:18:49: Das sind Dinge, wo deutsche Produkte nach wie vor einen hohen Stellenwert haben.
00:18:54: Weil man in China nach wie vorher überzeugt ist diese Produkte sind gesundheitsfreundlich.
00:19:03: ich mache es mal so Es gab keinen Milch-Skandal mit Babymilch Es gibt keine Probleme mit Kosmetika.
00:19:13: Da ist Deutschland wirklich skandalfrei und auch in der Presse Skandal frei von irgendwelchen Dingen.
00:19:19: Das sind also Produkte, die hier ohne Weiteres gekauft werden und die stark sind.
00:19:24: Und wenn wir uns angucken welches Modell zum Beispiel ein Aldi hier fährt in China das funktioniert ziemlich gut.
00:19:32: ich habe nicht erwartet dass der so schnell expandiert aber er hat sich natürlich an die chinesischen Erwartungen der chinesischen Kunden angepasst.
00:19:41: Der war am Anfang relativ, ich sage es mal deutsch orientiert und ist inzwischen stark China orientiert hat aber eben immer noch ein Touch Richtung in diesem Fall jetzt Australien.
00:19:52: Aber man hat dort den Ruf sichere Produkte zu kriegen.
00:19:58: Ich nehme anderes Beispiel Autos.
00:20:00: das ist was wo was verloren gegangen ist Wobei interessant ist die letzte Studie von Barrels die raus kam über die Die Frage, welche Autos würden Sie definitiv nicht nehmen?
00:20:14: Da ist diese Abweiskwote für deutsche Autos mit zwölf Prozent am allerniedrigsten.
00:20:20: Also Deutsche Autos haben nach wie vor diesen Ruf.
00:20:23: im Prinzip Ist das ein gutes Auto und gucke ich mir an in China Und die älteren Leute schwören auch häufig noch auf diese Marken.
00:20:36: Aber für die jungen Leute haben wir eben genau dieses Feeling nicht rechtzeitig erzeugt, was die erwarten.
00:20:43: Die erwarten im Prinzip dass das Auto um die Software herum gebaut wird und letztlich ein Entertainment System ist.
00:20:52: ich mache das mal vereinfacht und sehr stark schwarz-weiß.
00:20:55: aber das ist genau dieses Thema dass wir nicht verstanden haben wie der chinesische Kunde Erwartungen hat.
00:21:03: Ist natürlich gefördert durch diese Corona Zeit.
00:21:06: Aber das ist das, was wir genau verstehen müssen.
00:21:08: Was erwartet der Kunde?
00:21:11: Und dann eben sehr schnell reagieren und das ist der Punkt – sehr schnell reagieren!
00:21:17: Wenn man hier jahrlang nicht schnell genug da ist, dann schließen sich einfach Fenster und jemand anderes hat den positiven Ruf.
00:21:28: Also du hast ja in Gutterland zwei Kernmessagen.
00:21:31: Das eine ist, der deutsche Markt hatte immer noch ein sehr starkes Betrag.
00:21:36: da wohnen wir später nochmal darüber erörtern und das ist eine gute Grundvoraussetzung.
00:21:41: Der zweite Punkt hast du auch schon erwähnt, dass der chinesische Markt ist reflektiert so ein bisschen der globaler Markt.
00:21:48: Das habe ich vorhin ja auch gesagt.
00:21:49: viele Anwendungen gibt es nur in China.
00:21:53: also ich persönlich finde deutsche Entscheide oder Unternehmer oder entscheidet die ihre Produktarchitektur oder Produktportfolie entscheiden, haben immer noch nicht diese Erkenntnis wirklich umgesetzt.
00:22:09: Dass der Markt, also die Anforderung aus China reflektiert den Weltmarkt heute und das ist das was vielleicht auch ein Grund warum Made in Germany nicht mehr so angesagt ist in China.
00:22:24: Daniel, was ist Deiner Meinung?
00:22:26: Ich glaube, das Thema ist eben sehr breit.
00:22:32: Also hat verschiedene Dimensionen.
00:22:35: zum einen das Branding-Thema natürlich aber ich mache mal ein anderes Beispiel und es passt vielleicht ja ganz gut dazu.
00:22:41: Ich war letzte Woche in Foshan – bin auch mit Hans getroffen oder vorletzte Woche war da schon – und ich habe mit einem chinesischen Unternehmen dort vor Ort gesprochen dass es normalerweise immer deutsche Maschinen verwendet hat.
00:23:00: Deutsche und österreichische Maschine, also für die Herstellung von Holzböden und anderen Fussbodenmaterialien.
00:23:11: Und die haben mir relativ klar gesagt, die deutschen Maschinnen sind immer noch mit den Besten ganz klar.
00:23:24: Aber die verkaufen mir auch eine Garantie von zehn oder zwanzig Jahren und die nennen das Made in Germany.
00:23:32: Die Realität aber in unserem Markt ist, dass die Maschinen sehr individuell auf die bestimmten Materialien zusammengestellt werden oder aufgesetzt werden und die Produkte und Materialien sich alle drei bis fünf Jahre ändern.
00:23:49: Das heißt... Ich brauche diese Made in Germany Qualität eigentlich gar nicht oder ich würde sogar noch weitergehen persönlich.
00:23:57: Ich finde, da ist das Unternehmen, das betroffene Unternehmen, nicht am Puls der Zeit.
00:24:03: Da passt die Anforderung des Marktes nicht zu dem was die Maschine leistet oder auch das Preis.
00:24:10: Natürlich sind sie zwanzig Jahre halbende Maschinen toll und die ist wahrscheinlich auch noch ein bisschen genauer.
00:24:16: aber das ist im Punkt wo Wir sagen ja immer normalerweise, gut ist enough so nach dem Motto und bei uns ist es nicht gut genug traditionell eher der Ansatz.
00:24:26: Aber das hat eben hier nichts mit Gute ist enough zu tun sondern da ist die Anforderung im Markt einfach anders und dass was wir quasi zur Verfügung stellen als Lösung als deutscher Mittelständler passt dazu eigentlich nicht mehr.
00:24:41: Ja, ich würde sagen wir machen eine kurze Pause.
00:24:46: Wir möchten noch alle Teilnehmer motivieren.
00:24:49: wenn Sie auch Fragen haben bitte in Chat schreiben.
00:24:52: Ich würde das auch mit diskutieren und an die Experten Walter leiten.
00:24:57: Und eine kurzen Pause sind wir wieder da.
00:25:00: Hallo
00:25:03: mein Name ist Rainer Wurghardt.
00:25:05: Ich bin Deutscher Rechtsanwalt, Leber und arbeite seit siebenundzwanzig Jahren in China.
00:25:10: Mit meinem chinesischen Partner haben wir vor elf Jahren die Chinesische Rechtsanwaltskanzlei Burkhard und Partner gegründet.
00:25:17: Wir beraten den deutschsprachigen Mittelstand in allen unternehmensbezogenen Belangen in China legitimiert, praxisnahe und kompetent.
00:25:27: Sprechen Sie uns an!
00:25:30: Ja, Anwalt ist auch ein Beruf.
00:25:32: was für Traum braucht, chinesischer Rechtsanwaltkanzler im Medien Germany.
00:25:37: so fast zum Thema.
00:25:39: Hans, du hast ja vorhin schon ein bisschen erläutert.
00:25:42: Aber vielleicht kannst du noch ein bisschen ausführen.
00:25:44: was meistern mit diesem Statement?
00:25:51: Was meine ich mit dem Statement?
00:25:54: Ich habe eben das schon gesagt.
00:25:56: es kommt von dieser Thema dass Made in Germany als solches einen Wert hatte In China.
00:26:05: was aus Deutschland kam war automatisch gut.
00:26:08: Wir haben das lange genug beobachtet vom Abbau von Stahlwerken bis hin zu den Autos, die dann zunächst einmal überwiegend Deutsch waren und.
00:26:18: Ich denke das ist eine Phase, die vorbei ist wo das Made in Germany aus sich heraus wertvoll war sondern wir müssen das heute tatsächlich mit konkreten Inhalten füllen, die entweder was können, was China noch nicht kann ich habe da vorhin bestimmte Nischen angesprochen schon oder aber wirklich zugeschnitten sind auf das, was der chinesische Markt, der ja wie du richtig sagst ein Teil des Weltmarktes ist verlangt.
00:26:52: Das heißt also es geht nicht mehr um dass, was wir von uns aus als wertig betrachten und was die Welt dann eben übernimmt sondern wir müssen die Wertigkeit her betrachten aus der Sicht derer, die von uns etwas wollen und der Markt ist nun mal in China ein anderer als in Europa.
00:27:15: Aber Hans, das was du sagst ist ja für Außenstehende, für jemanden der Kai-China-Geschäft hat oder vielleicht nicht, die jetzt gerade in die Antwort steht – fast natürlich!
00:27:37: Was findet man da zu machen?
00:27:39: Ich denke man wird Menschen finden müssen, die sich in China auskennen.
00:27:46: Das sind durchaus Chinesen.
00:27:47: Es gibt ja genügend Chinesens, die sich zwischen beiden Ländern committed haben – ich nenne das mal so -, die diese Welt unterstützen können.
00:27:57: Wenn man nicht in China ist dann heute zu entscheiden nach China zu gehen, muss man sich eben sehr genau informieren.
00:28:04: was ist die Situation dort?
00:28:08: und man wird sicherlich mit lokaler Hilfe hier aus China arbeiten müssen.
00:28:12: Ich würde nicht mehr nach China gehen einfach so, wenn man aber in China ist dann muss man wirklich gucken dass man die Augen und Ohren ich nenne das mal so im chinesischen Markt offen hat und rauskriegt was denn hier wirklich läuft.
00:28:31: und das ist manchmal ein schmerzhafter Prozess weil man dann eben feststellt, dass man entweder in einer Nische hängt, weil das Massenprodukt nicht mehr tut.
00:28:41: Dass man irgendwelchen Geschmacken nicht mehr trifft.
00:28:43: aber von der Sache her muss ich genau das machen und das bedeutet auch Ich habe möglicherweise für China einfach andere Produktlinien und für den Weltmarkt als das was wir in Deutschland erwarten.
00:28:59: Die zweite Frage, die wir uns als Deutsche stellen müssen ist genau die Umgekehrte.
00:29:03: Ist alles das was ich für Deutschland tue wirklich notwendig oder schießen wir zum Teil über das Ziel hinaus?
00:29:10: Was immer an Wert bleiben wird sind bestimmte High-End Themen.
00:29:16: Ich finde immer dieses Statement von Professor Simon so schön der dann sagt Germany macht nicht Hightechs sondern Germany macht Deep Tech und ich glaube dass es ein Feld wo China nicht so stark ist.
00:29:30: China fokussiert auf Masse und schnelle Umsetzbarkeit, aber China fokusiert eben nicht auf die Themen wo es drauf ankommt in die absolute Tiefe sich einzuboren was wir sehr gut können mit unserer Industrie.
00:29:47: das findet in China höchstens in den Bereichen statt wo das staatlich unbedingt gewollt ist.
00:29:53: Aber ein normaler Privatunternehmer in China wird in der üblicher Weise in die Tiefe bohren.
00:30:00: Wir haben zwei Meldungen aus dem Chat und Axel Schlöte hat geschrieben, dass es in China eine ältere Generation gibt, die Medien-Germany noch in gewisser Bereichpolitik.
00:30:17: Terz Merkmal sieht, für die junge Generation in China scheint er mit den Germanie – ich denke das meinte er mit dem Germanie als eher abschreckend zu langsam zur Altbacken.
00:30:29: Ich frage euch extra Daniel du bist ja so zwischen alt und neun, schätze ich mal ohne dir nahezutreten bei der Generation wie siehst Du das?
00:30:42: Ja, ich sehe das schon auch noch ein bisschen… Ähnlich so.
00:30:46: Also es gibt schon, auch wie Hans schon gesagt, das gibt noch die älteste Generationen, die ja vielleicht noch deutsche Autos fährt und so weiter.
00:30:56: aber die jüngere Generation aus verschiedenen Gründen ist mehr in Richtung Made in China Produkte unterwegs.
00:31:05: zum einen also viele von uns wissen wahrscheinlich dass es natürlich auch in der gewisse staatliche Kommunikation in die Richtung gibt, um die heimische Wirtschaft zu stärken.
00:31:20: Mehr Richtung Made In China zu gehen?
00:31:24: Ich finde aber wir übertreiben... also da übertreibend wie auch immer ein bisschen mit der ideologischen Brille find ich weil welche Produkte bei uns Zuhause sind es noch Made In Germany?
00:31:35: Also stehen bei wem in den Schuhen steht denn Made oder auch bei anderen Produkten.
00:31:45: Jetzt reden wir mehr über Industrie, aber wir haben ja auch in... Wir haben international dieses Made-in-Germany das ursprünglich daher kamen, dass es die Briten deutsche Produkte planten wollten um ihre Konsumenten zu Hause in Großbritannien zu warnen, da sie nicht Deutsch kaufen.
00:32:03: Das haben wir insgesamt ein bisschen verloren aus verschiedenen Gründen und dazu kommt und das kann man den jüngeren Generation auch absprechen Auch den Auslandskinesen, das finden wir uns auch bei unseren Jungs auf.
00:32:24: Die sind schon stolz drauf was China jetzt geschafft hat und was das Heimatland und die chinesischen Unternehmen auch leisten und dass sie in vielen Bereichen auf Augenhöhe sind nicht nur bei den Autos sondern auch bei anderen Produkten.
00:32:41: ich sage immer Biotech oder Farmer ist wahrscheinlich das einzige wobei relativ noch einen Vorsprung haben oder China noch stärker hinterherhängt.
00:32:49: Aber ich seh das genauso, dass die jüngere Generation da auch aus veränderten Nutzungsverhalten aus Bequemlichkeit gerade in großen Städten ist kein Statussymbol mehr ein Auto zu fahren letztendlich unbedingt.
00:33:07: es geht eher um Mobilität Es geht auch um Umbequemigkeit Aber dass es insgesamt auch übrigens ein Trend, den man bei uns sieht.
00:33:16: Ich meine letztes Jahr in der Uni St.
00:33:17: Gallen auch eine Fortbildung Smart Mobility Management.
00:33:21: Diese Trends hat man international bei der jüngeren Generation.
00:33:24: ja das die Marken markt natürlich irgendwie wichtig sind.
00:33:28: aber es haben auch durch die Digitalisierung und TikTok etc.
00:33:32: Und schon kleine Marken und Nischenmarken auch immer mehr und öfter die Chance sich auch nochmal durchzusetzen.
00:33:39: Und es gibt diese Markenzreue, so wie sie ganz früher war sehr stabil.
00:33:46: Die gibt's insgesamt immer weniger.
00:33:51: Das ist ein sehr interessantes Thema das Softpower Chinas bei globalen jüngeren Generationen deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren.
00:34:02: Das stimme ich dir voll zu.
00:34:05: Ich möchte nicht von einer Soft Power Hype sprechen, aber dass zum Beispiel das heiße Wassertränke sehr steil verbreitet ist bei den jungen Leuten.
00:34:16: Das verdient auch eine eigene Sendung denke ich.
00:34:20: Aber wir haben noch mal zwei weitere Fragen vom Thorsten Matusche, mein ehemaliger Chef.
00:34:26: Der hat nämlich zwei Fragen, ich glaube das ist für Hans ganz gut.
00:34:31: Er fragte ob die Erde in den chinesischen Kompetenzen, ob die Kundenorientierung und Kunde Nutzung der von chinesischer Anbieter schon sehr gut bedingt wird?
00:34:44: Und wenn jetzt die zweite Frage geht es in die Richtung also nicht nicht in die Kundenorientierung und Kunden Nutzung bringen, sondern in Richtung Deep Tech.
00:34:56: Weil die chinesischen Unternehmen jetzt auch schon bestimmte Nische zu fokussieren ist das vielleicht auch für deutsche Anbieter, deutsche Mittelstand ein weiter Bedrohung, dass die Chinesen jetzt auch anfangen, Nischeanbiete zu sein?
00:35:19: Ich fange mal mit dem ersten Abend Kundenorientierungen.
00:35:22: China Da ist definitiv bei vielen Anwendern sehr, sehr viel vorhanden.
00:35:33: Was eine große Rolle spielt, ist einfach passt das Produkt, passt es auf meinen Geschmack?
00:35:40: Hat das die Funktion, die ich haben möchte und so weiter und so fort?
00:35:45: Das wird... Und das ist aber ein Trend den wir eben gediskutiert haben der ja global generell läuft.
00:35:52: Ich will einfach das haben was mein meinen Purpose erfüllt.
00:35:58: In dem Sinne, mein Zweck um meine Absicht und das funktioniert glaube ich in China relativ gut und auch chinesische Marken die das nicht können, die scheiden aus dem Geschehen aus.
00:36:10: wir sollten nicht so tun als ob es einen Wettbewerb gäbe primär zwischen Deutschland und China sondern der Wett Bewerb innerhalb Chinas.
00:36:22: Der ist brutal hart.
00:36:23: Der ist extrem hart zwischen den Regionen, zwischen den Städten, zwischen dem Unternehmen und das bricht sich runter bis auf das Schulsystem.
00:36:35: Das heißt China ist ein von der Struktur her grundsätzlich hoch kompetitatives System wo einfach die, die nicht funktionieren vereinfacht ausgeschieden werden oder abrutschen.
00:36:48: also das findet in China statt.
00:36:50: und die die erfolgreich sind die erfüllen Kunden nutzen, da können wir relativ sicher sein.
00:36:56: Das ist das eine Thema.
00:36:58: Das zweite Thema ist ich glaube Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden Dass es irgendwelche permanenten Reservate gibt Sondern wir müssen schauen wie wir in der Situation wie wie der lokale Markt aber auch der globale markt ist dass wir immer für Bereiche haben, wo wir eben genau durch Kunden nutzen und durch das was wir anbieten überzeugen.
00:37:30: Und es gibt für mich zunächst mal keinen Grund warum China das besser können sollte als Amerika, als Deutschland oder als irgendjemand sonst?
00:37:41: Was wir aber gucken müssen ist wie spielen wir mit dem jeweiligen lokalen Betriebssystem?
00:37:48: ich nenn's mal so.
00:37:50: China hat einfach eine andere ist eine andere Welt, wo man anders operieren muss und man muss sich an das anpassen.
00:37:58: Wer glaubt mit den Methoden und den Vorgehensweisen von Deutschland in China erfolgreich zu sein?
00:38:06: Der wird keinen Erfolg haben.
00:38:07: Wer aber schaut dass er sich primär chinesisch aufstellt in China
00:38:12: der
00:38:12: hat durchaus Chancen Und ich glaube das gilt in anderen weltbereichen genauso.
00:38:19: Das ist kein primär chinesisch-deutsches Thema.
00:38:51: Jetzt dann starten, was zu tun.
00:38:53: Und ich finde gerade die Umsetzung ist ein schwieriges Thema bei vielen deutschen mittelständischen Unternehmen und generell in der deutschen Gesellschaft.
00:39:02: Ich bin als Chineser zu Gast in Deutschland.
00:39:05: Ich sehe immer noch so, wie sind die Umsetzungen?
00:39:08: Ist ein großes Thema.
00:39:10: In viele Bereiche ist kein Erkenntnis.
00:39:14: Das sieht man ja auch in der Politik.
00:39:16: Und die Umsetzung, das ist ein Problem.
00:39:20: Hans du hast gesagt, man muss ja was tun und ich finde Die Deep Tech ist tatsächlich ein Bereich was nicht mehr allein von Deutschland besetzt wird zum Beispiel Huawei.
00:39:34: Huawei ist eigentlich die größte Weltweit hat der größte F&A Ausgabe in Produktentwicklung und mehr als alle andere Unternehmen.
00:39:47: Und man muss wissen, chinesische Gelder arbeiten aus meiner Sicht effektiver.
00:39:55: Das merkt man ja auch wie DeepSync, also AI-Lösung und ChatGBT.
00:40:01: DeepSig hatte sehr wenige Ressourcen hat eine sehr starke Funktion herausgebracht mit einem Bruchteil von Investitionen was ChatGBt hat.
00:40:12: Ich glaube, dieser DeepTec-Gebiet wird auch immer mehr von chinesischen Unternehmen besetzt.
00:40:20: Und mein Punkt ist... Da, so wie du hast gesagt, dieser Deep-Tech ist auch kein Reservat, was jetzt für Deutschland reserviert ist.
00:40:31: Man muss etwas tun!
00:40:32: Sonst ist wirklich bedrohlich für deutschen Mittelstandes insbesondere.
00:40:37: die Konzerne haben immer noch ein bisschen mehr Ressourcen können, die ihre Zulieferer noch ein wenig mehr ausbeuten und dann vielleicht noch eine Phase sich retten.
00:40:44: aber der Mittelstande ist wirklich beruht.
00:40:52: Kann man so sehen?
00:40:54: Ich sehe es nicht ganz so... So negativ.
00:40:57: Ich mache das mal so, ja?
00:41:01: Ich habe so ein Lieblings-Zitat.
00:41:05: Das ist natürlich dieses Challenging Aber das stammt von einem den alle vergessen haben.
00:41:10: Das war der Walter Rathen auch.
00:41:13: Zwanziger Jahre über hundert Jahre her und er hat da einen schönen Spruch getan Der heißt die Klage über Schärfe des Wettbewerbs ist zumeist eine Klage über den Mangel an eigenen Ideen.
00:41:27: unser Problem ist und ich nehme mich da nicht aus, dass wir häufig nicht klar haben was wird tun können.
00:41:35: Was mich mit Sorge erfüllt ist wirklich auch die Tatsache das wo ich neulich mit dem Parlamentsabgeordneten gesprochen habe, wo ich letztlich mit dem Gefühl weggegangen bin, dass mir da ein Binrat los gegenüber sitzt.
00:41:51: Ich sage das mal so was wir tun müssen ist, wir müssen schauen ob wir dadurch dass wir einfach andere Menschen in unser System reinbringen die auch zum Teil aus anderen Kulturen kommen.
00:42:10: Ob wir da zu anderen Denkweisen kommen.
00:42:14: ich arbeite ja gerade das hast du vorhin am Eingang gesagt für eine Firma die Robotics macht ist ein bekanntes Start-up neuerer Robotics.
00:42:26: Wir haben Mitarbeiter aus forty-fünf Nationen am Bord.
00:42:32: Da kommt eine ganze Menge an Ideen, die wir als Deutsche niemals denken würden.
00:42:39: Ich sage das mal so und ich glaube wenn man ein internationales Unternehmen ist und am Weltmarkt agieren will dann müssen wir zunehmend schauen dass wir die Ideen von anderen mit einbinden um zu verstehen wie andere Kulturen funktionieren.
00:42:59: Ich gehe wieder auf das Modell zurück, dass ich sage es ist nicht primären ein deutsch- chinesisches Thema sondern es ist letztlich die Frage wie man in einer multipolaren Welt mit sich mit mit mit erstarkenden Regionen, die ja alle besser werden Indien ist auch da dran sich zu entwickeln und und und wie wir damit umgehen können.
00:43:22: Wir sind Wir sind nicht mehr in diesem einstigen, stabilen Zustand.
00:43:26: Wo wir unilateral sagen könnten Deutschland ist was bestimmte Themen angeht immer führend sondern wir verändern uns in eine Welt wo jeder mit jedem im Wettbewerb steht und die Transformation dahin das ist ist ne schwierige Aufgabe.
00:43:44: aber dass es etwas was wir leisten müssen.
00:43:47: und das bedeutet vermutlich auch man muss von bestimmten Dingen Abschied nehmen.
00:43:52: Und wir müssen uns fragen, wo brauche ich denn jetzt absolute Spitzentechnik?
00:43:58: Da muss sich die machen.
00:43:59: Nicht umsonst ist diese Belichtungsmaschine für die Halbleiter nach wie vor ein Produkt was eben in einer Kooperation aus deutschen und niederländischen Firmen entsteht.
00:44:11: Es gibt aber auch andere Dinge, wo man nur überleben kann wenn man mit niedrigeren Spezifikationslevel reingeht weil das der Standard-User in der Welt braucht.
00:44:23: Es wird mehr Regionalisierung von Produkten geben.
00:44:29: Es gibt nicht mehr das Thema, ein Produkt ist ideal für die ganze Welt.
00:44:38: Wir haben wieder eine weitere Kommentar oder Frage aus dem Publikum.
00:44:42: Herr Michael Klant hat gefragt.
00:44:45: Wir haben im Moment die Situation, dass immer mehr beispielsweise in der Automobilbranche die Produktionsmittel aus China gekauft werden wegen Kostendruck.
00:44:56: Seht ihr oder sehen wir jetzt in die Runde auf uns drei gestellt einer Wellenbewegung das heißt irgendwann kommen auch wieder die deutschen Betriebsmittel mehr infrage.
00:45:10: wie seht ihr das?
00:45:15: Nur, wenn man auch durch die Tür kommt und ein Meeting bekommt bei dem chinesischen OEM.
00:45:20: Das ist so ein bisschen... das ist ja auch mein Thema, mein Statement geht aus dem... Also
00:45:25: du weißt genau aus der Sicht von chinesischer OEM Man muss erst mal schaffen durch die tür zu kommen bei der chinesische OM damit man als deutscher betriebsmittelhersteller auch eine Chance bekommen.
00:45:38: Das isst einen Punkt klar.
00:45:40: Aber was woran siehst du für Schwierigkeit?
00:45:45: dass man kommunikationsfähig ist.
00:45:47: Also ich denke für das die Firmen zum Teil nicht bekannt sind, wenn wir gerade in die Automobilindustrie gehen ist keine Marken oder Namen, keine Unternehmen nennen.
00:46:00: aber es gibt Unternehmen, die haben in China noch nicht mal die Position Marketing besetzt in den letzten dreißig Jahren nur
00:46:10: z.B.,
00:46:12: die haben auch ein Sales Team wo einzelne Personen Zeig oder der Volkswagen in Shanghai als einzigen Kunden betreuen.
00:46:21: Das ist ja kein Business Development und Sales, das ist einfach nur Customer Service oder Key Account Management, sagen wir mal.
00:46:30: Und die kommen zu BYD und NIO oder Xiaopang überhaupt gar nicht durch die Tür sozusagen.
00:46:38: also die liefern irgendwelche Komponenten oder Verbinder, oder so was zu.
00:46:43: zum Beispiel sind zum Teil auf sehr spezialisiert.
00:46:47: Aber die sind im chinesischen Ökosystem überhaupt nicht bekannt weil sie auch da nie aktiv wurden.
00:46:56: und den fehlt den Sales, auch den fehlt die Geschichte.
00:47:00: Die wissen gar nicht wie Sie sich richtig vorstellen.
00:47:04: also wirklich teilweise Basics haben eine deutsche Präsentation über die Firma in Deutschland.
00:47:09: Also die chinesische Präsentation sieht so aus, dass man die deutsche Firma vorstellt.
00:47:20: Und dann wurde auch mal eine Niederlassung in China gegründet also auf dem Zeitstrahl und dann wurde vielleicht auch noch meine Assembly oder Qualitäts- oder Logistikcenter oder kleine Logistikeinheit fürs lokale Fulfillment oder Repack Packaging aufgesetzt.
00:47:39: Aber das taucht eigentlich nur auf dem Zeitstrahl auf, maximal mit einem Slide oder so.
00:47:44: Das ist die ganze China-Story.
00:47:45: Dreißig Jahre China, man hat die großen deutschen OEMs auf dem Slide.
00:47:51: Dadan finde ich wird es schon relativ deutlich.
00:47:56: Man hat gar nicht den Zugang und auch nicht das Material und die Story.
00:48:00: Na klar, du hast ja aus der Unternehmenskommunikationssicht und Marketingssicht die Frage beantwortet.
00:48:06: Hast Du eine kurze Antwort aus der Perspektive technologische Sicht?
00:48:15: Aus der technologischen Sicht waren wir meines Erachtens nie draußen.
00:48:22: Wir sind höchstens draußen aus einer Kostensicht.
00:48:26: Ich glaube dass diejenigen von der Kostenseite her und der Funktionalität immer mitentwickelt haben, mit dem was der chinesische Markt braucht dass die durchaus da sind.
00:48:37: Und die sieht man auch wenn man in die Firmen geht.
00:48:44: Da müssen wir einfach schauen was will der Chinesi?
00:48:48: Ich mache ein konkretes Beispiel.
00:48:50: das ist wieder Auto.
00:48:57: Die Chinesen kaufen ein Auto zum Beispiel Mit der Motivation ich will gutes Auto haben was von selber fährt, wo ich nichts machen muss.
00:49:07: Das System Level drei ist in China kein Problem mehr.
00:49:18: Wenn aber wir das nicht anbieten, obwohl wird die Technik können?
00:49:22: Es ist nicht so dass wir sie nicht können sondern weil wir eine andere Sicht auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und blablabla haben dann dann scheiden wir eben aus.
00:49:34: Man muss das anbieten, was der chinesische Markt hier haben möchte.
00:49:38: Ich behaupte es liegt nicht an unseren grundsätzlichen technischen Fähigkeiten sondern es liegt an der Fragestellung ob wir genau so agieren wie der Chinesische Markter braucht und dass ist für mich dieses Kundentheber.
00:49:55: und die Kommunikation die Daniel erwähnt hat, die ist natürlich extrem wichtig.
00:50:00: Übrigens haben die chinesischen Firmen umgekehrt genau das gleiche Thema.
00:50:04: Die chinesische Präsentationen, die ich gesehen habe von Firmen, die sich bei deutschen Firmen vorstellen, die finde ich alle unerträglich.
00:50:13: Kann ich nichts mit anfangen?
00:50:15: Vereinfacht ausgedrückt und so können sie mit unseren Präszentationen nix anfangen Und das ist etwas was man machen muss.
00:50:22: Ich kann halt eine deutsche Firma nicht von einem Deutschen in China vorstellen lassen.
00:50:27: Vereinfach Das wird nicht funktionieren.
00:50:31: Das sind alles so Themen.
00:50:32: Aber wir haben keine technische Barriere, da bin ich ganz sicher!
00:50:37: Mit dieser Erkenntnisse werden wir in die nächste Runde gehen.
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00:51:20: Ja, Daniel, du hast ja vorhin schon ein bisschen gesagt dass Kommunikationsproblem entsteht.
00:51:26: Man muss erstmal durch die Tür kommen.
00:51:28: Chinesische Unternehmen kennen deutsche Anbieter nicht aber ist es nicht früher das Erfolgs-Konzept wie den Champion?
00:51:36: Warum versteckt sich, dass jemand sich findet und catch me if you can sozusagen... Was möchtest Du mit Deiner Statement eigentlich?
00:51:46: Kannst Du wieder ein bisschen erläutern?
00:51:48: was dein Gedanke ist.
00:51:51: Genau, ja also erstmal wo ich herkomme.
00:51:53: wir haben vorwiegend sehr stark auf BtoB Kommunikation und Marketing Services spezialisiert.
00:52:00: deswegen es wichtig den Hintergrund zu kennen von diesem Statement das jetzt sehr stark aus der Formuliert habe aus der Brille oder aus dem aus den Kundengesprächen und Filmengesprächen, die ich habe.
00:52:13: Die sehr stark aus dem Zulieferbereich kommen aus dem Mittelstand und den typischen Hittenschampions wie du es gerade schon gesagt hast.
00:52:23: Und da ist zunächst mal also wir haben ja schon über das Made in Germany das verloren geht.
00:52:29: aber ich würde zwar grundsätzlich die Positionierung und dass das bekannt sein im chinesischen Markt wird wichtiger Und das ist auch bei, wir nennen die zwei Hitten Champions.
00:52:41: Aber in der Industrie kennt man die natürlich schon.
00:52:45: Der Eingangseil war bei der Firma Bloom.
00:52:48: Die Firma Bloom als Beschlagshersteller in der Küchen- und Möbelindustrie, auch in der Schreinerei, die kennt jeder.
00:52:57: Also jeder kennt diese Firma im Namen zumindest oder ich würde mal sagen zu neunzig Prozent.
00:53:05: also dass Das Hitten-Champion, das bezieht sich ja meistens nicht darauf, dass man in der Industrie nicht bekannt ist sondern eher im öffentlichen Markt sozusagen und im BtoC jetzt nicht wirklich bekannt ist.
00:53:17: Aber bei seinen Kunden muss man ja auch bekannt sein als deutscher Hittenchampion.
00:53:23: wenn man Airbus beliefert oder BMW müssen die einen kennen.
00:53:29: Werte und Unternehmenspositionierung, Brandcommunication etc.
00:53:37: Und das wird jetzt in China wichtig.
00:53:39: Wir haben ja schon gesagt die OEMs verlieren an Markt nicht nur an Umsatz sondern an Marktanteilen und dementsprechend wird es für die Zulieferer natürlich schwierig weil sie verlieren diese Marktanteile mit und müssen jetzt zunehmend reinkommen bei bei chinesischen OEMs.
00:53:57: Das ist jetzt mal für den Vertrieb betrachtet, aber chinesische OEMS haben wir auch schon ein bisschen angesprochen werden immer innovativer und gehen auch international.
00:54:08: unser Automotive-Industrie baut ja mittlerweile oder ist auch stolz darauf.
00:54:13: Audi und Volkswagen durchaus stolz auf Autos zu... Sorry ich habe jetzt Hintergrund gedäuscht Ich
00:54:25: höre dich gut, alles
00:54:27: gut.
00:54:30: Es sind ja schon stolze auf vier Autos zu produzieren in ein Drittel der Zeit und ein Drittel der Kosten.
00:54:36: Das heißt also chinesische Unternehmen OEMs werden aus der Vertriebsperspektive wichtiger aber sie werden auch als Innovationspartner wichtiger.
00:54:45: dann spricht man auch mit ganz anderen Kontaktpersonen bei den Unternehmen Ein wirkliches Zukunftsthema, sowohl für den Umsatz aber auch für die Relevanz international letztendlich im Innovation Partnering in die Tür reinzukommen überhaupt mal und auch bekannt zu sein.
00:55:09: Im chinesischen Markt nochmal ist ja nicht so dass man in der Industrie in Europa nicht bekannt ist.
00:55:17: Wir haben aus der Publikum auch nochmal eine weitere Frage, die ich jetzt übersehen habe.
00:55:23: Das passt in dieser Session vom Bernd Mattes.
00:55:28: Die unterschiedliche technische Entwicklungsgeschwindigkeit.
00:55:32: ist das vielleicht auch ein Ergebnis von einem Kulturunterschied?
00:55:36: Weil wir reden hier von Kommunikation an den Grunde.
00:55:40: Kommunikationskommunikation ist natürlich auch wichtig nur wenn man auch die Kulturunterschiede kennt.
00:55:47: Vielleicht ist es eine Art von Kulturunderschied, die resultieren unterschiedliche Denkweise und daraus resultieren da unter Geschwindigkeit in der Entwicklung von den Produkten.
00:56:00: Hans was ist Deiner Meinung dazu?
00:56:06: Das spielt natürlich Kultur mit rein weil China generell geht iterativ vor.
00:56:17: Ich plane nicht etwas von Anfang an durch, sondern ich plane bestimmte Schritte.
00:56:22: Mache die, guck was das Ergebnis ist, korrigiere.
00:56:26: Ein Punkt!
00:56:27: Das zweite Thema ist wo China viel mehr tut, ist China operiert mit vielen Dingen parallel?
00:56:34: Ich mache also nicht alles seriell, sondern operieren soviel ich kann parallel.
00:56:40: und da wo es eben dann zu Kollisionen kommt bei den Parallel-Vorgängen... Korrigiere ich anschließend wieder.
00:56:48: Also das ist etwas, was deutlich beschleunigt.
00:56:53: aber insgesamt sollten wir nicht annehmen dass China vom Grundsatz sehr wesentlich schneller ist.
00:57:02: die Robotik Entwicklung zum Beispiel in China wenn man sie nimmt Die nutzt sehr stark die vorhandenen Lieferketten vorhin geschaffen werden, wo alle Player die da aktiv sind zusammenkommen.
00:57:19: Die sind zwar alle Wettbewerber aber sie agieren nicht so als Wett bewerber sondern Sie kommen zusammen und wer neuen Roboter bauen will der kann sich im Prinzip alle Komponenten zusammensuchen Und das beschleunigt ungemein.
00:57:34: Aber die grundlegenden Entwicklungen für die Locomotion von Robotik, die kommen alle aus westlichen Quellen.
00:57:43: Auch da hat China wieder primär bewiesen, dass es sehr gut ist in Adaption, Iteration weitertreiben und konsequent dranbleiben.
00:57:53: Im Prinzip können wir das auch – und das ist der Grund, warum ich sage, wir haben keine grundsätzliche technische Thematik nicht folgen zu können sondern das sind rein, ich nenn's Betriebssystemunterschiede.
00:58:13: Sorry, wir müssen leider wegen Zeit.
00:58:16: Um dieses Betriebssystem zu akzeptieren muss man natürlich auch die Gegenseite verstehen.
00:58:22: daher das ist fast ein gutes Schlusswort Hans.
00:58:25: ich bedanke mich auf jeden Fall.
00:58:28: Wir machen die Diskussion weiter im Sinne von, was ist die Lösung dafür?
00:58:33: Und wir wollen am elften Juli über das Thema China Ans oder China Kompetenz Was Welt der deutschen Mittelstand sprechen.
00:58:43: Ich habe neulich mit einem Buch
00:58:46: zu kämpfen, dass es geht um wie China anfragt.
00:58:49: also
00:58:50: diese ganze Grundstimmung muss man auch erzeugen damit die Unternehmen auf offene Gänge hinam kommen.
00:58:57: Das war die heutige Episode von China Hotpot, Podcast für deutsche Unternehmer, Manager und junger Talente mit Bezug auf China Business.
00:59:14: China Team GmbH berät kleine deutsche Firmen den Durchbruch in China zu schaffen und sich langfristig erfolgreich im Markt zu positionieren.
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