ChinaHotPod

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deutsche Experten berichten über Erlebnisse und Erfolge für KMU mit China-Geschäft

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00:00:00: Und das Allerneuste ist, dass unter den ersten zehn Forschungsinstitutionen sind neun Chinesische.

00:00:09: Da ist an dritter Stelle nur noch Harvard und alles sonst sind chinesische Institutionen.

00:00:15: Wenn ich

00:00:16: eine Sache mit einhundertprozentiger Gelegenheit sagen kann, dann ist es das humanuide Roboter gekommen ist um zu bleiben.

00:00:22: die werden nicht wieder weggehen und jeder der sich jetzt damit beschäftigt hat einen strategischen Vorteil sich wirklich jetzt schon damit zu beschäftigen.

00:00:29: also dass war sehr beeindruckend.

00:00:31: die die Entwicklung dies jung.

00:00:33: die sind jetzt in den zwei tausenden angefangen also zwanzig fünf zwanzich Jahre alt und zählen mittlerweile schon zu leben weltweit bekannten Firmen.

00:00:42: Wir haben das in vier Jahren entwickelt, produziert und in den Vertrieb gebracht.

00:00:46: wir waren auf unserer Reise auch an einem der Showrooms von Xiaomi und da haben sie tatsächlich immer noch die komplette Angebotspalette was mich persönlich wahnsinnig begeistert hat.

00:00:54: Sie haben in einer Ecke immer noch eine Reiskocher in der anderen Ecke die Mobiltelefonen und Tablets und dann stehen eben diese beiden Autos tatsächlich auch im Showroom.

00:01:15: Ja, guten

00:01:16: Tag und herzlich willkommen.

00:01:17: Ich freue mich sehr dass Sie heute bei unserem Seminar China Neudenken Chancen für den deutschen Maschinenbau

00:01:24: dabei sind.

00:01:26: Wie Cialon schon gesagt hat, ich bin Kai Matzner und ich bin zusammen mit Thomas Rilke Geschäftsführer der Zukunftsalianz-Maschinenbauer.

00:01:35: Die Zukunftsalians-Machinbau ist ein Netzwerk für Unternehmen

00:01:41: im Maschinen- und Anlagenbau und wir bringen Unternehmen zusammensetzenden

00:01:45: Pose

00:01:46: zu wichtigen Zukunftsthemen und schaffen Raum für Austausch, Orientierung und neue Kooperationen.

00:01:52: Und daher

00:01:53: ist das von uns

00:01:55: zusammen mit dem China

00:01:57: Team organisierte

00:01:58: Webinar

00:01:58: heute

00:01:59: auch

00:02:00: exakt im

00:02:00: Fokus der Aktivitäten, der Zukunftsallianz-Maschinenbau.

00:02:05: Wir freuen uns, dass wir dieses

00:02:08: Webinar

00:02:09: veranstalten

00:02:10: können.

00:02:11: Wenn Sie noch weitere Informationen

00:02:12: zur ZukunftsAllianz Maschinenbauer

00:02:14: wünschen, können Sie uns gerne im Nachklang an das Webinar kontaktieren!

00:02:21: Wenn wir in Deutschland

00:02:22: auf China blicken, dann geht es momentan zuerst

00:02:25: fast ausschließlich um Risiken unserer Unsicherheiten

00:02:28: und wachsenden Wettbewerbsdruck.

00:02:30: Das ist verständlich

00:02:31: aber es ist eben auch nicht das ganze Bild Denn gleichzeitig sehen wir in China eine enorme Dynamik.

00:02:38: Es entstehen neue Industrien, neue Technologiefälle,

00:02:42: neue Kundenmärkte.

00:02:43: So Themen wie künstliche Intelligenz, humanoide Robotik, Drohnen, Flugtaxis oder Medizin Robotik entwickeln sich dort mit einer großen Dynamik und einer erheblichen Geschwindigkeit.

00:02:58: Und mit dieser Entwicklung wächst

00:03:01: auch eine neue Generation von

00:03:03: Unternehmen heran.

00:03:04: Unternehmen, die gezielt

00:03:06: nach Partnern suchen,

00:03:07: nach deutschen Qualitätslieferanten, Komponentenherstellern und Technologiepartnern.

00:03:13: Und genau darauf wollen wir heute schauen, China nicht nur als Wettbewerber oder Risikothema sondern auch als Markt mit neuen Chancen für

00:03:22: den deutschen

00:03:23: Maschinen- und Anlangbau.

00:03:24: Gemeinsam mit unserem Partner China Team GmbH

00:03:29: repräsentiert durch Cialonghu haben wir dafür

00:03:33: ein Programm zusammengestellt

00:03:34: das verschiedene Perspektiven verbindet.

00:03:37: Wir beginnen mit einem

00:03:38: Markt Update

00:03:39: zu neuen

00:03:39: Industrien und konkreten

00:03:41: Einstiegspunkten in China.

00:03:43: Danach

00:03:44: vertiefen wir

00:03:45: die Themen KI, Humanoider Robotik und Komponentenzutführung.

00:03:49: Außerdem geht es heute

00:03:51: um praktische Erfahrungen aus

00:03:52: der OAV

00:03:54: Lernreise, und auch die Vorstellung einer

00:03:58: neuen Lern-Reise.

00:04:01: Wir freuen uns, dass Sie hier sind!

00:04:04: Ich übergebe jetzt an die erfahrenen Referenten.

00:04:07: Danke!

00:04:09: Ja, danke der Kai und auch von mir aus.

00:04:13: Einen schönen guten Morgen!

00:04:14: Mein Name ist Shannon Ruhr, China Team GmbH Und ich freue mich sehr dass wir heute gemeinsam eineinhalb Stunden Zeit bebringen und über China und Chinas Technologie und insbesondere über Chancen des deutschen Mittelstands mit Chinas technologie sprechen werden das Webinar, was über die Zukunft der deutsche Industrie gemacht wird.

00:04:43: Und als erstes würde ich vorab Ihnen euch einen Überblick geben über Chinas Technologie Landschaft und ein Update sozusagen bevor wir auch die Möglichkeit haben weiterer Vorträge zu hören und weitere Beiträge zu bekommen rund um das Thema.

00:05:07: Was ist konkret die Chance von den deutschen Mittelstandsunternehmen in Zusammenspielen mit der Technologie?

00:05:14: Führer aus China?

00:05:17: Und mein Start in das Thematik.

00:05:24: beginnen wir mit zwei Beispielen.

00:05:28: Auf der linken Seite haben wir ein Traditionsmarke.

00:05:31: Klaus Maffay AG, war früher auch mein Kunde gewesen.

00:05:35: Ein paar Jahre habe ich für CrossMafai in China Beratungsprojekt durchgeführt.

00:05:40: Und ja, CrossMaphai war ein Vorzeigebeispiel von deutschen Maschinenbau und Kunststoff Spritzkussmaschinen.

00:05:52: Und vor einigen Jahren wurde CrossMaphai

00:05:55: vor einem

00:05:55: chinesischen Staatsunternehmen übernommen.

00:05:59: Eigentlich deutsche Technologie plus chinesisches Kapital ist eigentlich eine Folgstory.

00:06:05: Leider ist es nicht.

00:06:08: Zumindest in den letzten beiden Jahren, auf jeden Fall nicht und wir haben einen Umsatzrückgang von twenty-fünfundzwanzig gesehen um sagenhaft vierundachtzig Prozent und das ist enorm.

00:06:25: natürlich führt zu großen Nettoverlust Einfach den Anschluss zu der neue Technologie, nämlich dem Markt in der Bereich Immobilität verpasst.

00:06:39: Alles was um Fertigung von Batteriegehäuser, Leichtbaukomponente oder Elektro- und Elektronikhäuser da hat Prost Maffey nicht den Zugang bekommen wie die Wettbewerber.

00:06:54: zum Beispiel heitieren chinesische Hersteller.

00:06:58: Obwohl Man sagt mit chinesisches Kapitalstaatsunternehmen als Eigentümer, müsste man eigentlich den Anschluss haben.

00:07:06: Aber de facto ist es nicht im Kosmalfall gelungen und wir werden auf der rechten Seite noch ein anderes Beispiel sehen.

00:07:16: heute haben wir zufälligerweise auch den Geschäftsführer von AF Robotics bei uns Ruvan Porno Und das ist für mich ein sehr erfolgreiches Beispiel, wie deutsche Mittelstandsfirme mit chinesischen Technologiefirmen zusammenarbeiten können.

00:07:37: Als Integrator und als Partner und kauft AF Robotics chinesische Produkt ein und upgraded und individualisiert dieses für deutsche Industriekunden.

00:07:53: Und das ist für mich ein sehr gutes Beispiel, ein zukunftsträchtiges Beispiel für deutsche Mittelstand.

00:08:02: Von der chinesischen Seite haben wir auch klare Bestätigung von dem Bedarf.

00:08:09: William Schürt, AGBOT-Chef von Europa hat klar gesagt unsere Priorität liegt auf den Aufbau langfristiger Partnerschaften mit lokalen europäischen Partner nicht auf dem Aufbau von Betriebskanälen, also nicht Betriebskanäle sondern Partnerschaft.

00:08:29: Also die Frage ist nicht ob sie auch deutsche Mittelstand sich mit China beschäftigen soll, sondern wie ist eigentlich die Frage?

00:08:39: Und lasst uns nochmal ein bisschen der Überblick gewinnen über den deutschen Markt.

00:08:48: was die Technologie angeht.

00:08:49: ich habe drei Branche ausgesucht, erstmal die KI-Branche Kunstliche Intelligenz.

00:08:57: Wir haben laut Time Magazine drei von den zehn Topzehn Unternehmen in der Bereich KI kommen als China bei Dance, Jibu und Alibaba.

00:09:09: Und später der Professor Herzog wird uns noch mitteilen dass da enorm viel mehr Unternehmen in dem Bereich in China Forschung und Aktivität betreiben, vielmehr als diese drei von zehn.

00:09:25: Aber wichtig zu sehen ist, keins von den zehn Unternehmen kommen aus Europa, kommt auch kommt aus Deutschland oder kommt aus Europa schon ein französisches Unternehmen.

00:09:38: Und noch extreme sehen wir hier bei der Romanoide Roboter.

00:09:47: Sieben von zehn Top-Unternehmen kommen aus China und nicht nur das, sondern indominiierende Anteile, sieben oder achtzig Prozent der Auslieferung sind von chinesischer Unternehmen.

00:09:58: Das ist ein Dominant, die nicht wegzudenken ist.

00:10:03: Und als nächstes Beispiel haben wir hier Drohnen.

00:10:08: Bei der Drohne ist es so dass vier von zehn Unternehmen zwar kommt aus chinesischem Markt, aber allein Dajel als die Top-Marktführer macht es um mehr Marktauslieferung und Anteil.

00:10:27: Das ist schon heftig!

00:10:29: Und wenn man heute über Flugtaxi und Drohnen redet, kommt man an chinesische Unternehmen nicht mehr vorbei.

00:10:38: Wie schnell so eine neue Technologie als Markt sich verändern und die Marktposition sich verendern können, zeige ich Ihnen euch in der nächsten Beispiel.

00:10:51: Und zwar das ist auch ein Thema von heute, Operationsroboter aus einem Marktsegment.

00:11:00: Hier kann man noch sehen auf globalebene, die amerikanische Firmen dominieren.

00:11:11: Wenn man jetzt auf den chinesischen Markt anschaut, ist das Bild ganz anders.

00:11:17: Von der Top-X Firmen sind dann dominierende Anteile in chinesischer Firmen geworden und wenn man genauer schaut untersteht noch die Marktvolumen.

00:11:31: Das ist ganz frisch Und wir haben ungefähr gleich großer Marktvolume im USA wie in China Aber die Wachstumsrate in China ist deutlich schneller.

00:11:47: Und was noch wichtiger, ist die Penetrationsrate, Durchdringungsrate für Operationsroboter.

00:11:55: In China beträgt nur ein dreißigste Dämpfung USA und das zeigt wenn sozusagen die wenn das Wachkolumen in China deutlich wegwachsen wird.

00:12:14: Das zeigt ja, es wird noch wachsen und das wird die chinesische Unternehmen in der Top-Xen-Liste weltweit auch nach ganz nach vorne katapultieren.

00:12:27: und die Machtbehindnisse in diesem Marksegment wird in Kürze auch ganz anders aussehen.

00:12:38: jetzt noch nicht zwar sehen auf der Oberfläche, aber kommen wird.

00:12:47: So, China ist bewusst.

00:12:51: China macht auch mit der Marktführerschaft seine eigene Wirtschaftspolitik und dank der Firma KEB haben wir eine neue Update von dem Markt und wir haben neue Zollregulierung aus den indischen Markten zu melden.

00:13:10: ab seit dem juli und es gibt neue zur Bestimmung für Maschinenexporte aus China heraus ins Ausland.

00:13:22: Es gilt für CNC-Maschine, Drehmaschine, Fressmaschine und Schleifmaschinen und konkret heißt das Unternehmen müssen jetzt selbst prüfen ob ihre Ware unter diese Regeln fällt und das führt dazu dass die Unternehmen selbstständig sich Meldendokumentationspflichten nachgehen muss und ist es noch kein Exportverbot, aber die Basis dafür ist schon geschaffen.

00:13:51: Das ist so ein bisschen ähnlich wie das Playbook USA auch mit anderen warmen Gruppen betreibt und hier ist China bewusst über die Führerschaft in bestimmten Technologiesegment.

00:14:09: Wir dürfen natürlich nicht nur über die Potenziale sprechen.

00:14:14: Das ist auch ein Risiko, falls deutsche Mittelstandsunternehmen mit chinesischer Technologie ein Businessmodell aufbaut muss man vom Anverarmt bitte auch dieser Risiken mit bedenken und Plan B überlegen.

00:14:30: das ist total wichtig.

00:14:39: Motivieren wir als deutsche Mittelstandsunternehmen dreilei vorbereiten soll.

00:14:48: Zum einen, vielleicht fange ich mir den Punkt drei an sollte man vielleicht eine offene Einstellung bei sich entwickeln und ich meine mittlerweile wissen alle das China kein Kopieland mehr.

00:15:03: Das ist richtig aber es ist noch weit entfernt.

00:15:07: dass man offen ist mit China zu kooperieren in China zu forschen oder mit China zusammenzuarbeiten, das ist noch weit weg.

00:15:16: Das ist für mich persönlich A und O. eine offene Einstellung gegenüber chinesischem Partner gegen über chinesische Markt hat.

00:15:24: Das war aus meiner Sicht sehr wichtig.

00:15:28: Und wenn man diese Bereitschaft hat und sollte mal auf jeden Fall sich auf den Weg machen einen leeren Reise machen Touristischer Reise, keine politische Reise sein.

00:15:42: Sondern dass man die Dynamik vor Ort selbst erleben soll als Entscheider, als Unternehmer und gerne auch begleitet mit anderen Unternehmen und von Experten begleiten und um den Direktkontakt vor Ort mit Technologiefirmen zu finden und zu führen.

00:16:07: Punkt zwei in der Mitte, dass man auch pragmatisch Projekte startet.

00:16:12: Und das ist ein Weg wo wir sagen es ist erfolgsversprechend und zeigt auch jetzt im Moment die Trenden.

00:16:24: einen Sechzig Prozent laut IHK der deutschen Unternehmen planen ihre China Investition zu erhöhen.

00:16:34: Das als Input.

00:16:37: Ich würde in der nächsten Agenda-Punkt übergehen und ich habe die Gelenkheit, heute ein Interview mit Prof.

00:16:48: Ottein Herzog zu führen.

00:16:51: Otten ist Professor an der Tunji Universität und ist zur Zeit gerade in Deutschland unterwegs.

00:17:01: daher auch guten Morgen Ottei!

00:17:03: Seit Er forscht eher zum Thema künstliche Intelligenz und als Architekt, Wissenschaftler war er stark in Industrie vier Null involviert.

00:17:24: Heute ist er zu fünfzig Prozent seinerzeit in China.

00:17:28: Er verantwortet KI Forschungsprojekte und bericht sozusagen aus dem Maschinenraum der Chinesischer KI-Forschung.

00:17:36: In diesem Sinne, Rotan, einen schönen guten Morgen nach Bremen soweit ich richtig einschätze!

00:17:44: Rotan du bist gemütet?

00:17:51: Ja herzlichen Dank für deine Einführung und ich grüße auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen Webinar.

00:18:00: Super wir wissen das.

00:18:03: gestern war China noch ein Kopieland Und heute wissen alle, dass es nicht mehr der Fall ist.

00:18:09: Aber wie würdest du tatsächlich den Stand der KI-Technologie in China heute einordnen?

00:18:17: Je vergleich zu den USA und zur Europa, wo liegt China vorne, wo gibt es nachholbedarf?

00:18:24: Vielleicht bevor ich zu KI komme, noch eine andere Zahl.

00:18:29: Es gibt eine wissenschaftliche Zeitschrift da ist es sehr schwierig was zu publizieren.

00:18:35: das ist Springer Nature und die machen jedes Jahr einen Index wo welche Forschungsinstitutionen weltweit am meisten in dieser Zeit schrift in dieser zeitschriften Reihe publiziert dass unter den ersten zehn Forschungsinstitutionen sind neun Chinesische.

00:19:01: Da ist an dritter Stelle nur noch Harvard und alles sonst sind chinesische Institutionen, da geht es nicht nur um KI, sondern die gesamte Bandbreite der Forschung.

00:19:14: Das sollte uns klar machen.

00:19:15: das sozusagen der erste Schritt zur Innovation ist ja oft Forschung China da auch noch viel breiter unterwegs ist als KI.

00:19:26: Aber zustande der KI-Technik, weil das ja natürlich im Moment sehr aktuell ist kann ich sagen dass die National Development and Reform Commission der chinesischen Regierung hat gesagt oder war öffentlich Der Umsatz in KI im twenty-fünfundzwanzig war schon hundert und vierzig Milliarden Dollar.

00:19:55: Und die rechnen in diesem Jahr mit einem Dreißigprozentigen durch Zuwachs, und das heißt mit anderen Worten auch dass die Durchdringung der Hauptindustrie Sektoren schon ungefähr bei Achtzig Prozent liegt in China.

00:20:13: Das ist schon eine außergewöhnliche Zahl.

00:20:17: Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen, weil ich viele Vorträge auf Industriekonferenzen in China halte.

00:20:24: Da sitzen wirklich zum Teil Tausende von Leuten

00:20:28: im

00:20:29: Konferenzraum und tausende sind noch online mit dazu geschaltet.

00:20:34: also es gibt ein unheimliches Interesse und die Leute machen da auch.

00:20:40: der Punkt ist dass die in China man mit den generativen Sprachmodellen Im Grundwohl genommen schon fast gleich auf ist wie in USA.

00:20:56: Huawei, Alibaba haben ausgezeichnete Modelle.

00:21:00: es gibt kleine Firmen die wirklich mit viel Gehirnschmalz den Aufwand für diese Modelle für das Training und auch hinterher für die Nutzung mit Hirnschmalz sehr viel niedriger gebracht haben als dass im USA der Fall ist.

00:21:19: Das heißt tatsächlich, dass man in China mit diesen Sprachmodellen auch in der Industrie schon sehr stark arbeitet.

00:21:31: Das wird zum Beispiel oder wurde auch klar.

00:21:34: In Shanghai ist gerade die World AI Konferenz zwanzig sechsundzwanzig gelaufen.

00:21:40: Die gibt es eigentlich seit sechs Jahren.

00:21:43: Das ist bisher eigentlich immer eine Industriekonferenz gewesen.

00:21:48: Mit riesen Ausstellungen war dies ja auch, dieses Jahr ist noch eine große wissenschaftliche Konferenz dazu gekommen und es ist tatsächlich so dass im Grunde genommen man sagen kann Es gibt schon Tausende von Branchen die KI ermächtigt sind

00:22:09: in

00:22:10: China Und man guckt da auf Effizienz durch KI-Einsatz, dass man die Entwicklung schneller macht durch KI Einsatz und das man durch KI auch neue Geschäftsmodelle entwickeln kann.

00:22:26: Ja, China ist schnell, China investiert viel und man muss wahrscheinlich dazu sagen, China hat ein anderes Business-Modell in der Bereich KI schon als USA.

00:22:38: Du hast ja vorhin eine große Zahl Investitionen in den Karrierebereich angeht, gesagt.

00:22:45: Und ich habe auch noch zusätzlich mit Experten gesprochen was berichtet wird.

00:22:51: die selbe Summe das in USA investiert wird und wie in China haben ganz unterschiedliche Wirkung weil USA allein schon durch diese bürse Blase muss eine Investition schon groß sein und in China sind die Gelder wirklich sehr intensiv investiert Und vergleichbar wie in Deutschland ja auch, dass man mit wenig Investitionsmittel vieles erreichen kann.

00:23:19: Ähnlich ist in dem Bereich, sagen wir KI-Modell zum Beispiel im USA liegt ein sehr zentralistisches KI- Modell und in China ist diese Kultur deutlich dezentraler.

00:23:36: Kannst du das uns erklären?

00:23:38: Warum dieses dezentrales KI-Modell vielleicht für die Industrie, für den deutschen Wetterstand besser ist?

00:23:46: Ja.

00:23:47: Dazu gehört natürlich erstmal Technologie, dass man das machen kann und die kleinen KI Firmen in China zum Beispiel Minimax, zum Beispiel auch DeepSync Moonshot AI haben relativ große Modelle, die haben aber auch diese Modelle verkleinert ohne die Fähigkeiten ganz stark zu verkleinern.

00:24:13: Die sind also fast so gut wie die ganz großen Modelle und man hat dann das ganze auch noch Open Source gemacht,

00:24:21: d.h.,

00:24:22: man kann sich tatsächlich das Modell runterladen einschließlich aller Gewichte.

00:24:28: Das heißt es bleibt nicht sozusagen bei der Herstellerfirma hängen sondern man kann alles lokal, tatsächlich zum Beispiel sogar wenn man relativ kleines Modell sich runter lädt auf ein Notebook oder Mac.

00:24:46: Zum Beispiel kann man das schon fahren und bisschen größere Modelle da braucht man halt einen bisschen größeren Server.

00:24:53: Man kann aber alles on-premises machen und das ist natürlich eine tolle Sache und dazu kommt dass man dann solche Kleinmodelle auch noch zusammenarbeiten lassen kann.

00:25:05: Im Grunde genommen, so wie man das mit den Multiagentensystemen schon vor mehr als dreißig Jahren begonnen hat diese Forschungsergebnisse aus dem Multiagendensystem lassen sich auf die Zusammenarbeit von solchen Modellen übertragen, sodass Modellexperten hat, die dann zusammenarbeiten können und die dann jeweils natürlich auch auf anter Hardware laufen können.

00:25:34: Aber immer innerhalb einer Firma zum Beispiel und das ist für viele Firmen ganz wichtig dass keine Daten nach außen abfließen.

00:25:44: Ja, da verstehe ich das Vorteil, dass man bei einem monopolistischen Modell vom USA vielleicht die Daten extern exportiert wird wegen Dezentrales Modell, die Daten noch weiter bei den Unternehmen bleiben.

00:26:01: Das ist sehr interessant, dass gerade bei dieser Technologie USA ein zentralistisches Modell fährt und China eher ein liberales Modelle beobachtet.

00:26:13: Was hier habt du?

00:26:19: Eine Prognose wo die Potenziale liegen für den deutschen Mittelstand Firmen in Zusammenarbeit mit chinesischen Firmen, in der Bereich industrielle künstliche Intelligenz Applikationen?

00:26:35: Ja.

00:26:36: Der deutsche Mittelstand ist natürlich riesig und da kann man nicht einfach so alles über einen Kamm scheren.

00:26:42: aber ich kann mir vorstellen wenn deutsche mittelständische Firmen mehr in das System denken reingehen und Subsysteme anbieten können, also eine Kombination von Hardware mit zum Beispiel solchen generativen Systemen.

00:27:02: Dann könnte das ein entschiedener Wettbewerbsvorteil sein.

00:27:07: auch wenn man sich überlegt in China redet man inzwischen von Industrie fünf Punkt Null Man redet von diesem generativen System.

00:27:20: Wenn wir mit unserer Erfahrung, mit Industrie vier Null da jetzt auch noch stärker einsetzen würden und generative Systeme stärker bei uns in Produktionen, in Entwicklung natürlich auch mit den ganzen Geschäftsprozessen einsetzen würden dann hätten wir denke ich immer noch eine sehr gute Chance im Wettbewerb ganz vorne zu sein.

00:27:46: Es gibt da sicher einige schöne Beispiele, wo auch Mittelständler zum Beispiel die Firma Rohmann ist ganz stark ins Leser schweißen.

00:28:00: mit Kupfer eingestiegen und das war genau das, was man für die Batterieproduktion und für die Elektroautos braucht.

00:28:08: Und deshalb sind sie da richtig gut angekommen.

00:28:11: Das heißt, man muss gucken, wo sind die Marktlücken auch?

00:28:15: Dann muss man möglichst mit Subsystemen versuchen diese Marktlücke auszufüllen.

00:28:21: Ja, ich würde natürlich sehr gerne mit dir noch weitere Inhalte besprechen diskutieren.

00:28:30: Wir haben leider nicht so viel Zeit, das Gespräch ist ja ein bisschen als Vorspeiser zu sehen.

00:28:35: Und du stehst auch unsere Teilnehmer sicherlich zur Verfügung.

00:28:40: und darf ich bei Anfrage die Kontaktdaten von dir weitergeben?

00:28:48: Ja, sicher gerne!

00:28:50: Ich kann nur alle motivieren.

00:28:51: Ich habe aus jedem Austausch mit Urteilen immer was gelernt Und wir können Ortein auch in Shanghai besuchen, in seinem Forschungslabor oder bei KI, Forschungstentrum von Tunji Universität.

00:29:09: Vielen Dank für deinen Beitrag und du bleibst bei uns jetzt noch in der Runde erhalten, falls da freigekommt.

00:29:17: Aber gerne!

00:29:18: Vielen Dank Jürgen.

00:29:21: Danke Und ja, wir gehen weiter mit unserem Agenda-Punkt.

00:29:28: Als nächstes habe ich hier wie angekündigt Herrn Rufen Pochnow.

00:29:35: Danke, dass du heute Zeit nimmst und ich habe schon vorher dich als positives Beispiel angekühlt.

00:29:42: Ich bin selber auch sehr gespannt auf deine Geschichte.

00:29:46: Wir machen einen Technikwechsel und du kannst gleich das Wortschung übernehmen.

00:29:51: Klasse, super.

00:29:52: Vielen Dank für die Einladung und auch die etwas andere Sichtweise dahinter.

00:29:56: hier im Text steht ja gleich ein bisschen drinnen in der ersten Folie Deutschland versus China.

00:30:04: Dabei ist es eigentlich viel, viel interessanter zu schauen, welche Wege haben wir um gemeinsam zu wachsen?

00:30:10: Nicht alle Technologiefelder die wir in der Vergangenheit besetzt haben bleiben weiterhin in Deutschland.

00:30:15: das ist glaube ich aus den letzten Jahren klar geworden sondern es wird sich einiges nach China verschieben.

00:30:19: und die Frage ist wie kriegt man das jetzt eben halt gescheit zusammen?

00:30:22: und Wir haben einen Weg dazu gefunden das Ganze als Integrator dann mal herzunutzen.

00:30:28: Und ja, darüber möchte ich euch so ein bisschen heute mitnehmen.

00:30:31: Als allererstes nochmal ganz kurz vielleicht zwei drei Worte zu mir.

00:30:33: darfst gerne schon mal eine Seite weitermachen.

00:30:36: Da muss man einmal so weiß wer bin nicht was mache ich?

00:30:39: Ich bin Gründer und Geschäftsführer der Firma ER Robotics und wir haben eigentlich angefangen mit einem Robotikbereich, der weniger mit humanoiden Robotern zu tun hat sondern ganz klar eben halt Intralogistik Projekte und Reinigungs Robotik.

00:30:51: das ergänzt sich da in den Bereichen ganz gut Und sind von da aus dann relativ schnell in den Bereich humanoider Robotik.

00:31:00: einfach aus der Tatsache, dass ich relativ häufig in China bin und schon recht früh davon mitbekommen habe.

00:31:06: Dass das ein nächstes Interessante ist oder würde man heutzutage sagen?

00:31:09: Das nächste heiße Scheiß sein kann über den man später weiter spricht.

00:31:14: von daher war das für uns natürlich sehr früh schon einen Weg zu sagen.

00:31:18: wir gucken wie weit wir da schon am Zahn der Zeit sind um zu identifizieren.

00:31:22: wird sich das nachher durchsetzen oder nicht?

00:31:24: wenn ich jetzt mal zurück schaue so die letzten drei Jahre dann in den letzten drei Jahren in der humaniten Robotik verändert hat.

00:31:31: Das kann man eigentlich schon mit einer Revolution gleichsetzen, es sind so viele Veränderungen stattgefunden dass man sagen kann das was wir im Jahr zwanzig in der Anfangszeit hatten war sowas von Bucky.

00:31:42: das hat kaum funktioniert.

00:31:44: man konnte vor sein wenn so ein Roboter dann irgendwie für einen gewissen Zeitraum gerade auslaufen konnte und dabei das Gleichgewicht nicht verloren hat.

00:31:50: Und wo wir jetzt im Jahre, Mitte des Jahrzehntes, ist eine riesige Weiterentwicklung und die Geschwindigkeit, die hier da ist, das ist der Punkt auf den ich hier auch noch so ein bisschen mit eingehen möchte.

00:32:00: Wir können nochmal in die nächste Folge weitergehen, dass es ja quasi ... Das, was ich gerade schon gesagt habe.

00:32:05: Nur der Robotik Intralogistik Material Transport also AGVs und AMR's die wir gemacht haben Reinigungs Robotik ergänzt sich dadurch natürlich super ist allerdings auch der völlig langweiligste Bereich über den man sprechen kann Denn Reinigung ist Robotik is absolut unsexy.

00:32:18: das hat zwar den höchsten ROI jetzt rein was Robotik betrifft weil es eben auf dem ersten Tag sinnvoll ist aber niemand spricht gerne über Bodenreinigung.

00:32:24: von daher lassen wir den Teil mal raus sondern gehen einfach quasi genau dazu über.

00:32:29: was passiert dann in der humanoiden Robotik?

00:32:31: Und ich möchte darauf gleich ein bisschen eingehen, auf die Wege.

00:32:34: Was kann China da in der Situation unserer Erfahrung halt einfach ein bisschen besser?

00:32:38: und wo können wir die Punkte besetzen, wo China vielleicht noch ein bisschen Nachholbedarf hat?

00:32:43: Auf dem nächsten Frühjahr sehen wir einmal so ein bisschen Kunden mit denen wir gerade im humanoiden Robotikbereich zusammenarbeiten.

00:32:49: das ist jetzt der klassische deutsche Querschnitt den wir da so ein bißchen drin haben die alle sich auf den Weg machen.

00:32:56: Und das ist vielleicht, wenn es ein Take-away aus meinen paar Minuten hier gibt dann sind das vielleicht der allererste Punkt anfangen!

00:33:03: einfach sich mit dem Thema beschäftigen, dann wenn ich eine Sache mit einhundertprozentiger Gewissigkeit sagen kann.

00:33:09: Dann ist es das humanoide Roboter gekommen ist um zu bleiben.

00:33:12: die werden nicht wieder weggehen und jeder der sich jetzt damit beschäftigt hat einen strategischen Vorteil sich wirklich jetzt schon damit zu beschäftigen.

00:33:18: Das heißt nicht dass man jetzt eben halt sofort in die Dimension denken muss wie schaffe ich den nächsten fünfhundert Geräte an?

00:33:24: Wie sorge ich dafür dass die fünfhunderte bei uns im Unternehmen sofort produktiv sind?

00:33:28: sondern das erste Projekt sich rauszunehmen eigenes Wissen dahinter auf bauen und eben in diesen Weg zu starten.

00:33:35: Denn egal wie es nachher passiert, ob humanoide Robotik nachher auf zwei Beinen durch die Fabrik läuft oder ob es dann so ist dass da Rollen drunter sind, ob die nachher vier Beine haben acht Arme.

00:33:45: das mag alles noch und definiert sein.

00:33:48: Und das kann sicherlich sich auch noch ändern in der Zukunft, aber die Art der Robotik dass wir eben halt mobile Robotik kombinieren mit eben halt der Möglichkeit Manipulatoren egal ob es jetzt Hände sind oder ob wieder irgendwas anderes nachher vorne dran setzen.

00:34:01: Aber dass wir im Vergleich zu einer klassischen linearen Automatisierung wo wir einen festen Roboter an einem Standort geschraubt haben Der nicht beweglich gewesen ist und damit eine maximale Ausweichslänge seiner Arme hatte Dass wir den jetzt mobil haben damit eben natürlich eine Sache lösen können, nämlich dass wir tatsächlich in der Lage sind an unterschiedlichen Standorten und unterschiedliche Tätigkeiten durchzuführen.

00:34:25: Und diese Varianz ist nachher der Vorteil warum humanoide Robotik dahinter so gut dafür passend ist.

00:34:32: Wir können noch mal ein bisschen weitermachen.

00:34:33: Wir haben hier einfach einmal ganz kurz die wichtigste Thematik.

00:34:37: China kann eines wunderbar was.

00:34:40: Ich will jetzt kein Deutschland-Bashing betreiben, aber in Deutschland The German Angst ist in so ziemlich jedem Projekt drin.

00:34:47: Egal welches der großen Logos die wir gerade eben angeguckt haben es immer erst mal ein riesiger Lastenheftkatalog vorne weg.

00:34:54: Wir müssen vorneweg hunderte Sachen durchchecken bevor wir überhaupt das erste Mal ins Tun kommen.

00:34:59: China macht das ein bisschen anders und da können wir uns durchaus etwas abgucken.

00:35:03: China sagt sich nämlich als allererstes lass uns doch mal ausprobieren was uns doch erst mal machen.

00:35:07: Und nachdem wir gemacht haben und herausgefunden haben, dass irgendetwas funktioniert können wir uns auch über diese Themen wie zum Beispiel Sicherheit also egal ob es jetzt in dem Fall Datenschutz ist das gehört natürlich vorne weg damit dazu.

00:35:18: aber man kann über alle Themen im laufenden Prozess natürlich viel viel besser werden als unser wichtigster Fokus dahinter zu sagen okay erstmal das Projekt starten und dann im Prozess besser werden.

00:35:30: Das ist das, was wir aus China lernen.

00:35:33: einfach die Geschwindigkeit zu adaptieren, zu sagen okay?

00:35:35: Die sind da sehr schnell wenn sie etwas ändern auf einem massen Produkt Dann ist es halt eben auch so.

00:35:40: Wir sehen jetzt hier zum Beispiel den Unitree.

00:35:42: Es ist einer unserer Hardware Partner.

00:35:44: bei denen ist es z.B.

00:35:45: So dass man die vordere Brust platte Einfach identifiziert hat, dass die nicht sinnvoll war wie sie in der Version eins dann gewesen ist.

00:35:52: In Deutschland hätte man jetzt Folgendes gemacht.

00:35:54: Man hätte angekündigt es kommt eine Version zwei Punkt null zwei Punkt Eins oder was auch immer Und hätte dann eben gesagt, bis zu dem Zeitpunkt verkaufen wir das eine.

00:36:02: Ab dem Zeit-Punkt verkaufen wäre etwas anderes.

00:36:04: China macht das nicht oder zumindest Unitree hat es nicht gemacht.

00:36:06: bei unitree packt man halt einfach die nächste Sendung aus und wundert sich auf einmal dass diese Brustplatte anders ausschaut damit der Lautsprecher der sich dort hinter befindet eben eine bessere Wirkung erzeugen kann.

00:36:16: Das ist jetzt dreimal passiert.

00:36:17: Es ist immer noch ein und das gleiche Produkt aber man hat durchaus kleine Veränderungen an dem Roboter.

00:36:22: dazu werden aber keine riesigen Versionsänderungen geschrieben.

00:36:25: Dazu wird jetzt nicht irgendwie das angekündigt eben der Lautsprecher jetzt nicht mehr zwei Komma X Watt hat, sondern drei Kommas.

00:36:32: sonst wie was.

00:36:32: Sondern es wird halt einfach umgebaut und man bekommt dann einmal etwas in die Hand, das sich dann leicht verändert hat wenn das Major Changes sind also Sachen, die großteilig und wichtig sind.

00:36:43: Da kann China wiederum von uns lernen tatsächlich irgendwo eine Versionierung einzubauen das man in Zweifel nicht auf einmal merkt dass ein Hardware dann zwar in sich konsistent aber dann nicht mehr kompatibel miteinander ist wenn auf einmal einzelne IMU also einzelne Platinen dann anders aufgebaut werden die nicht mehr abwärts kompatible sind.

00:37:01: das heißt ich kann alte Produkte oder ältere Produkte in dem Moment dann schwieriger reparieren, weil eben ab einem gewissen Zeitpunkt da ein neues Bauteil eingebaut worden ist.

00:37:13: Das sind Sachen aus denen sich dann natürlich halt einen sehr großer Markt ergibt.

00:37:17: Denn das wäre jetzt die nächste Folie, denn ja gut, das habe ich gerade quasi genau erzählt, kürzere Iterationszyklen Ich bin etwas schneller durch die Folien als als da entsteht.

00:37:31: Denn das ist genau der Punkt dahinter, was wir jetzt eben in der Situation als Integrator nachher machen können wenn wir Produkte aus China hinzuziehen Wir können sie hier vor Ort entsprechend besser machen und Sachen drauf aufbauen die man dann im Zweifel braucht.

00:37:47: Wenn wir an VW zurückdenken kommt selten auf die Idee zu sagen, ich möchte irgendetwas von der Stange haben.

00:37:53: Sondern jeder, der mal mit VW zusammengearbeitet hat weiß, die haben eine ganz genaue Vorstellung von dem was sie haben wollen.

00:37:58: und wenn das dann ein Roboter ist, der zwei Zentimeter breiter oder drei Zentimeter höher ist Dann fällt zum Beispiel ein chinesischer Lieferant sehr schnell raus.

00:38:05: Warum?

00:38:05: All der Chinesen eben generell sehr gut ist da drin ein Produkt fertig zu designen Und dann dieses Produkt auf Masse zu produzieren.

00:38:12: Wenn es aber eine Individualanforderung ist zu sagen okay Ich brauche das Gerät genau zweimal und nicht mehr.

00:38:17: Dann wird das für den Chinesen grundsätzlich mehr oder weniger interessant in der Situation.

00:38:23: Da kommen dann aber natürlich die Sondermaschinenbauer ins Spiel, die dann eben genau die Expertise dafür haben zu sagen wie kriege ich ein Projekt mit einer geringen Stückzahl auch gefertigt?

00:38:33: Und das interessiert dann in dem Moment den chinesischen Großlieferanten nicht.

00:38:36: Das ist eine sehr gute Nische, die ja auch in der Vergangenheit schon der Spezialmaschinenbau und auch hier weiterhin besetzen kann.

00:38:45: Der interessante Teil dahinter ist jetzt, was tun wir?

00:38:47: Wir nehmen die Hardware, die dann aus China kommt und setzen hier eben halt ein deutsches Software Architektur obendrauf.

00:38:53: Bedeutet also, wir haben gerade den Unitree gesehen.

00:38:57: Wir nehmen zum Beispiel den G-Ins Das ist eines der Geräte das wir am häufigsten in Integrationsprojekten mit umsetzen Und fangen erstmal gemeinsam mit dem Kunden an.

00:39:05: Die Hardware kommt aus China.

00:39:06: Wir haben die Software dazu außen rum gebaut.

00:39:08: Wir haben eine ArchitekTour entwickelt.

00:39:10: Was funktioniert?

00:39:11: Was funktioniert nicht?

00:39:12: Auch hier muss man so'n bisschen drauf aufpassen.

00:39:17: Also jeden Tag steht irgendjemand auf und meint, dass er bei den humanoiden Robotern den heiligen Graal der Modelle gefunden hat.

00:39:24: Und man kann sich jetzt mit den KI-Modellen, durch die so ein Humanoider Roboter läuft.

00:39:28: Kann man den ganzen Tag nichts anderes damit verbringen als neue Sachen auszuprobieren.

00:39:32: Irgendwann muss man aber einmal festlegen was ist der Fahrplan mit dem wir arbeiten wollen?

00:39:36: Unsere Aufgabe ist das Spielen, aber unseren Kunden ganz klar natürlich zu sagen okay das hier sind validierte Modelle mit denen haben wir gearbeitet und damit können wir eben halt sicherstellen dass zum Beispiel eine klassische Greifbewegung pick and place bin picking Aufgaben, dass sie eben halt funktionieren.

00:39:51: Das ist wiederum unsere Aufgabe und nachher auch das, wofür wir bezahlt werden um eben halt diese Software-Auswahl.

00:39:58: Und nachher die Möglichkeit was kann so ein humanoider Roboter heutzutage wirklich leisten?

00:40:03: Um zu setzen heißt also der erste Punkt ist Wir können die Struktur vorgeben weil das können wir tatsächlich recht gut uns Gedanken darüber zu machen wie eine Software Architektur sein sollte Was nachher das Endziel ist vom Ende her denken zu sagen okay Was muss dafür der Roboter vorne können?

00:40:20: Welchen Input brauchen wir insgesamt, damit das Ganze gut funktioniert?

00:40:23: und das ist eine unserer größten Aufgaben.

00:40:25: Damit man eben nicht gleich in diese Situation verfällt, dass man fünfhundert Stück umsetzen möchte, ist meine Empfehlung ganz klar daraus zu sagen... mit einem einzigen Projekt anfangen, sich einen Use Case vornehmen und mit diesem Use Case das allererste mal Erfahrungen zusammen.

00:40:44: Warum?

00:40:45: Eines der wichtigsten Sachen was humanoidorobotic in der Zukunft betrifft ist wenn die dann in dieser Stückzahl nachher kommen, fünfhunderttausend zwei tausend Geräte die in einer Fabrik durch die Gegend laufen Dann werden wir Personal brauchen menschliches Personal brauchen dass diese Geräten nachher maintained.

00:41:01: Das dafür sorgt dass es diese Gerete laufen.

00:41:04: wer bringt den neue Fähigkeiten bei?

00:41:06: früher haben Wie gesagt, wir programmieren die Geräte heutzutage.

00:41:08: Er nennt sich das dann Fähigkeiten beibringen.

00:41:10: wie trainiert man also eben diese Modelle?

00:41:12: Und da ist meine ganz, ganz klare Empfehlung eigenständiges Wissen aufzubauen und eben sich damit zu beschäftigen und zu schauen, wie kann ich das hinbekommen dass Ich hier davon partizipiere wenn wir an den Maschinenbau denken es zum Beispiel eine sehr, sehr interessante Variante für die Zukunft Wenn ihr aktuell in der Maschine verkauft Dann habt ihr eine Maschine.

00:41:31: Die macht nachher irgendetwas bei dem Kunden wird aber typischerweise durch einen Menschen bedient.

00:41:36: Und selbst wenn ihr jetzt als Maschinenbauer sagt, ich weiß gar nicht was ich bei mir jetzt im Sondermaschinenbau mit einem humanoiden soll weil ich habe so viele verschiedene Tätigkeiten bis ich dem die beigebracht hab da sind wir alle schon in Rente dann ist es aber doch durchaus vielleicht ein interessanter Gedanke zu sagen wie kann ich denn das was ich meinen Kunden als Maschine nachher anbiete?

00:41:53: Schon gleich in einem System anbieten indem der humanoide Roboter nachher zum Beispiel das Beladen eines Bearbeitungszentrums mit übernimmt?

00:42:01: also baue ich meine eigene Maschine, die ich habe und die ich verkaufe noch um einen weiteren Bestandteil, nämlich einen humanoiden Roboter dazu.

00:42:09: Und trainiere einen humanoiden Roboter damit an, damit er diese Maschine zukünftig bedienen kann.

00:42:14: Dann hab' ich A ein Vorteil gegenüber meinem Endkunden, nämlich ich kann dem sagen, du bekaufst bei wenig einfach nur die Maschine.

00:42:20: Du bekommst bei mir gleich ein gesamtes System.

00:42:22: Ich bin jetzt mit dem Namen Dark Factory ein bisschen vorsichtig, weil zu einer wirklichen Factory die Nachts oder generell die ganze Zeit über abgeschlossen ist und nie wieder ein Mensch drin ist.

00:42:32: Ist der Weg noch ein bisschen weiter?

00:42:33: Aber es ist der erste Schritt dahin.

00:42:35: Und wenn ich eben jetzt schon anfänge zu denken und zu sagen okay, ich liefere die Maschine, Bleiben wir mal im Metallbereich und da muss jetzt irgendwie ein Werkstück eingelegt werden, das Werkstuck müsste wieder raus.

00:42:46: Wie kann ich a, meine Maschine so weit schon denken dass es einen Humanoid in der Zukunft bedienen kann?

00:42:50: Welche Schnittstellen brauche ich dazu?

00:42:52: Brauche ich irgendetwas was der physisch auslösen kann?

00:42:54: Und wie integriere ich eben halt so einen Humanoiden da drinnen, dass diese Maschine nachher beladen und entladen wird?

00:42:59: Und auf einmal habe ich eine Wertschiffungskette die sich verlängert.

00:43:02: ja und zwar Egal ob ich jetzt auf den Humanoiden aus China gehe oder ob ich einen Humanoid nehme, der dann irgendwann auch in Europa hergestellt wird und auch wirklich funktioniert.

00:43:11: Dann nutze ist das Wissen dahinter aufzubauen.

00:43:15: wie geh' ich mit dieser neuen Klasse Robotik um?

00:43:17: eines der wichtigsten Punkte?

00:43:19: Und der zweite Punkt, der steht hier drauf.

00:43:20: Zulieferer für Komponenten und Verschleißteile zu sein?

00:43:23: Wenn wir der Skalierung glauben dürfen – das ist zum Beispiel eine Zahl, dass es umsetzt, die dann eben im Jahr two-thausendfünfunddreißig mit den Geräten erzielt werden soll ohne Software und Applikation sondern reine Hardwareprodukte laut Goldman & Sex.

00:43:39: Ist es eben also wer soll denn nachher für diese achtund dreißig Milliarden Euro oder Dollar, wer soll da nachher die Hardware Ersatzteile liefern?

00:43:46: Die Geräte werden kaputt gehen!

00:43:48: Die können da einfach nur eine ganz, ganz einfache Analogie annehmen.

00:43:51: Das haben wir aus dem Automobil schon gehabt.

00:43:54: Es gab ja nicht Flächendecken mit dem ersten Automobil sofort überall Werkstätten und es gab auch nicht überall Ersatzteile verfügbar.

00:44:00: Und hier kann ein sehr interessanter Bereich meiner Meinung nach daraus entstehen nämlich tatsächlich Sekundärprodukte Komponenten Verschleißteile nachher zu produzieren und herzustellen die dann eben halt diese Wertschöpfungskette die nicht komplett aus China kommen werden kann zu ersetzen und eben Motoren anzubieten.

00:44:17: Wir haben ja das Fachwissen in Deutschland, wir bauen ziemlich gute Elektromotoren, wir haben alle Komponenten die in so einem humaniten Roboter drin verbaut sind könnten wir in Deutschland tatsächlich auch liefern.

00:44:26: Und hier ergibt sich meiner Meinung nach eine sehr große Chance in der Zukunft eben zu sagen dass dieses diese Sekundärgeschäft Komponente und Verschleißteile Ersatzteile dahinter nachher darzustellen eben entsprechend mitunter zu drehen.

00:44:37: Genau, wollen wir die nächste Folie gerne?

00:44:42: Das, was daraus natürlich passiert ist kein chinesisches Unternehmen wird es schaffen in Deutschland eine eigene richtig gute Servicedruktur aufzubauen.

00:44:50: Das ist aus der Entfernung relativ schwierig.

00:44:53: das heißt also Wartung Reparatur Ersatzteile Qualifizierung und eben halt das Wissen dahinter nachher auf zu bauen.

00:45:00: mein Weg, den wir eingeschlagen sind.

00:45:04: Den wir nutzen um zu sagen okay wenn ein Gerät kaputt geht dann könnte ich heutzutage also ich weiß nicht wer eben halt schon mit chinesischen Maschinenbauern zu tun hatte die einem eine Maschine liefern.

00:45:13: Die haben im Zweifel einen WhatsApp Support und man hängt da mit einer Kamera und WhatsApp vor der eigenen Maschine und versucht Fehler zu beheben.

00:45:21: Das ist aber nicht so wirklich der Anspruch denen nachher ein Endkunde hat.

00:45:24: Der endkunde möchte gerne wenn irgendetwas nicht funktioniert dass irgendjemand fachkundiges kommt das Ding wieder in Gang bringt schnell wie möglich wieder dazu führt, dass die Maschine läuft.

00:45:32: Und deswegen ist das ein sehr interessanter Markt losgelöst von der Hardware eben als sich tatsächlich um das Thema Wartung, Reparatur und Ersatzteile zu kümmern.

00:45:41: Was brauchen wir dafür?

00:45:42: Das war jetzt die nächste Folie!

00:45:46: Was brauchen wir dafür, wenn wir uns das Ganze jetzt angucken?

00:45:49: In Deutschland haben wir eben den Vorteil dass wir ein paar Sachen dann doch nachher ein bisschen besser uns angucken.

00:45:54: Wir hatten gerade genau das Thema des Datenschutzes.

00:45:56: was ist denn jetzt, wenn ich dann KI-Modelle nutze die dann irgendwo die Daten hinschicken?

00:46:01: und grade in so humanoiden Robotern befinden sich ja eine ganze Menge Kameras, die sie brauchen um nachher ihre Umgebung wahrnehmen zu können.

00:46:08: Was mache ich denn jetzt mit den Daten?

00:46:09: und hier fassen jetzt gerade zwei Vorträge ziemlich gut zusammen Denn Unitree, Agibot, den wir zusammenarbeiten.

00:46:19: Empfehlen wir natürlich ganz klar keine Modelle zu nehmen bei denen wir nachher Daten irgendwo in der Cloud.

00:46:24: speichern, sondern genau den Ansatz, den wir gerade schon gehört haben.

00:46:27: Wir trainieren auf lokalen Systeme so dass alles was in der Fabrik antrainiert wurde eben halt auch in der fabrik bleibt.

00:46:33: also das die Daten des Unternehmens im Unternehmen bleiben.

00:46:36: wir trainieren lokal darauf wie ein Roboter die Welt wahrnimmt und das ist vielleicht nochmal eine ganz gute Einschätzung dazu um zu sagen wo die Reise hingehen kann.

00:46:44: denn ein lokales Modell egal wo ich jetzt die Hardware gebaut habe das lokale modell trainiere ich natürlich logischerweise auch lokal.

00:46:51: damit haben wir natürlich einen Wertschöpfung die in Deutschland Europa weiterhin stattfinden muss, nämlich an dem Standort, an dem so ein Roboter mehr Roboter eingesetzt werden soll.

00:47:00: Und das ist eben daraus kommend eine wunderbare Möglichkeit, mit eben halt ich bin normalerweise nicht der Fan des Datenschutzes.

00:47:07: In dieser Situation.

00:47:08: es ist aber natürlich ein ganz spannender Punkt weil lokal laufende KI-Modelle ein neurales Netzwerk formieren womit ich dann nachher humanoiden Roboter insgesamt im Unternehmen sehr gut einsetzen kann.

00:47:21: also ich trainiere das Modell lokal habe es dann entsprechend auf den vorhandenen lokal eingesetzten humanoiden Robotern und keine der Daten die ich dort über zum Beispiel meine Produktionsweise oder über spezielle Teile, die ich da produziere gehen dann eben entsprechend nach draußen.

00:47:39: Genau und ja, die eigentliche Integrationsleistung dahinter ist nachher kulturell.

00:47:44: das ist eigentlich der interessante Teil.

00:47:46: man muss den Chinesen dahinter etwas verstehen.

00:47:48: ein Chinese der einen Produkt verkaufen möchte hat eine ganz ganz wichtige Kennzahl für sich.

00:47:53: Das ist wie setze ich möglichst schnell möglichst viel Produkte ab mit dem, was wir in Deutschland haben.

00:48:02: Wenn wir so einige Projekte denken, dann dauert es bei uns zwischen der ersten Kontakt- und einem wirklichen Projektumsetzung locker ein Jahr.

00:48:09: Und wenn man einen Sales-Cycle in China sehen die dann eben sagen okay, wir erwarten dass ihr als Distributor X Geräte im Jahr verkauft denn verstehen sie den deutschen bzw europäischen Markt in der Situation nicht?

00:48:20: Wir verstehen uns da in dem Moment sehr gerne als partnerschaftliche Brücke.

00:48:23: um ganz klar zu machen hey Wir sind hier nicht so schnell, dass wir eben mal sagen okay.

00:48:29: Wir haben einmal mit irgendjemandem in einem großen Konzern gesprochen und am nächsten Tag kommt eine Bestellung sondern der Weg dorthin bis man überhaupt erstmal Hardware installieren kann sind ganz viele lokale Themen die wir klären müssen.

00:48:42: da gehört der Datenschutz dazu.

00:48:43: Da gehören ja alle anderen Stakeholder nachher mit dazu egal ob das Unterbetriebsrat ist der gerade bei humanoiden Robotern nicht immer sofort amused ist.

00:48:52: Das kann man sich auch vorstellen, dann ist es halt eben so dass das eine ganz ganz wichtige Komponente dahinter ist, auch den Kollegen in China und den Partnern in China klar zu sagen, dass der Markt hier vor Ort ein bisschen anders tickt.

00:49:03: Und unsere Erfahrung ist, dass alle chinesischen Partner mit denen wir zusammenarbeiten eben als sehr dankbar dafür sind, dass wir ihnen eine echte Markteinschätzung zu Deutschland geben und denen eben halt ganz klar mitgeben, dass hier manche Sachen einfach Beziehungsaufbau brauchen.

00:49:16: Dass Chinesen, der einfach sehr gerne sagt ja okay wenn das funktioniert und du sagst das dann kaufe ich das.

00:49:23: Wir hier in Deutschland eben halt eine Sache machen müssen wir müssen Sachen erst mal zeigen.

00:49:26: Müssen erstmal zeigen und beweisen dass es funktioniert hat bevor der deutsche Kunde kauft.

00:49:30: Und das mag vielleicht den anderen Teil einer Welt auch in den USA ein bisschen anders sein die sich etwas schneller begeistern und etwas schneller anstecken lassen.

00:49:37: In Deutschland brauchen wir eben halt nicht einfach nur Das kann er auf dem Blatt Papier sondern zeigt mal dass er das Ganze dann auch entsprechend kann.

00:49:44: Dass wir das erst umsetzen müssen das braucht Zeit der wichtigsten Themen.

00:49:48: eben halt sich dem Bewusstsein zu unterliegen, dass in China der Gedankengang Business zu machen etwas anders ist als es das in Deutschland ist und da immer wieder den Kontakt zu suchen und partnerschaftlich daran zu arbeiten.

00:50:00: Und klar zu erklären, dass der deutsche Markt eben davon ein bisschen abweicht und ein bisschen anders ist.

00:50:06: okay vorletzte Folie ich hatte gerade schon mal genannt das sind jetzt quasi nochmal kurz die Zusammenfassung mehr hinter dass wir gerade eben die Hardware zum Einsatz bringen, europäische Software und Integration drauf zu setzen.

00:50:20: Eines der Bestandteile ist, die bei uns sehr gut funktioniert.

00:50:23: als zweites eben halt lokale Sourcingmodelle aufzubauen für Ersatzteile und eben halt Umbauern, die relevant sind.

00:50:30: Wir beziehen aus China eben halt bei Unitree den Roboter.

00:50:33: wenn jetzt aber gewisse Umbauten an Roboter notwendig sind weil wir z.B.

00:50:36: weiteren Sensoren hinzubauen müssen haben wir hier in Europa sehr gute Sensorikhersteller im entsprechenden Pilotprojekt, der dann in der Kombination aus chinesischer Hardware plus Sensorek plus eventuell anders gebaute Gripper, anders gebaut Hand-Applikationen die dann eben halt nachher das Endprodukt darstellen.

00:50:56: Das ist eines der wichtigsten Wege, die wir dahinter gefunden haben.

00:51:00: Das zweite oder auch das zweite Punkt dahinter und das dritte eben halt diese Brückenkompetenz darzustellen, nämlich chinesischen Anbieter und einem chinesisch Lieferanten klar zu erklären wie der Markt hier vor Ort funktioniert, die auch mitzunehmen in die Reise und so erklären warum dass bei uns hier bei einigen Sachen etwas länger funktioniert.

00:51:17: Was wäre jetzt abschließend der letzte und vielleicht interessanteste Tipp dazu?

00:51:22: Wie wären so?

00:51:22: der erste Schritt, was kann man als erstes machen wenn man sich mit dem Thema humanoide Robotik auseinandersetzen möchte ist... Wie gesagt, durch dieses Take-Away anfangen Sachen ausprobieren.

00:51:31: Was haben wir dazu gemacht?

00:51:32: Bei uns gibt es die Möglichkeit, Humanoide Roboter nicht sofort zu kaufen sondern einfach erstmal zum Mieten für ein sechs Monate Projekt.

00:51:38: um zB zu sagen Wir wollen einmal validieren ob das für uns zukünftig der Markt ist Ob wir da überhaupt zukünftig eine Chance sehen dass wir Humanoid Robotik selbst einsetzen wollen.

00:51:47: Das ist eine Hürde Die wir eben halt ganz bewusst senken Um natürlich den Einstieg in diese Bereiche einfacher zu machen.

00:51:54: Das zweite ist Wissenaufbau.

00:51:56: Wissen aufbauen wie programmiert man?

00:51:58: was kann KI dahinter jetzt schon umsetzen?

00:52:00: Also können wir mit der KI schon die Programmierung von solchen Systemen vereinfachen.

00:52:06: Wir programmieren mittlerweile auch kaum noch... per Hand, sondern das was wir tun in unserem Team ist es dass wir die KI programmieren lassen gut prompten und natürlich da eben kontrollieren.

00:52:15: Bei uns geht kein System oder keine Software irgendwie nachher an den Markt bevor das nicht wirklich eine Hardware-Iteration hinter sich gebracht hat oder viel mehr als einer Hardware Interaktion hinter sich gebracht hat um zu verifizieren dass das was eine KI dort geschrieben hat dann nachher auf einem Roboter auch wirklich funktioniert.

00:52:31: Wir kennen die einen oder anderen Videos aus den chinesischen Laboren, wo man irgendwie so eine Humanoida-Roboter an einem Kran hängen durchdreht.

00:52:37: Dass das eben halt nachher nicht beim Kunden ankommt.

00:52:40: und dann haben wir ganz andere Themen, die dahinter zustande kommen.

00:52:44: Und das Dritte was vielleicht noch ganz spannend dahinter ist Daten!

00:52:48: Daten ist eines der größten Schätze, die man aktuell heben kann.

00:52:51: Bedeutet zweites Take-Away.

00:52:53: also wenn es nur zwei Sachen gibt, die hier aus dem Vortrag mitnimmt Nummer eins anfangen sich damit beschäftigen und Nummer zwei Datensammeln.

00:53:00: alles was schon funktioniert oder alles was später funktionieren soll hat eine Grundlage und das sind Daten und idealerweise Daten von Situationen deren Tätigkeiten später übernommen werden sollen.

00:53:11: wenn ich jetzt also einen humanoiden nehme und der soll eine Maschine bestücken oder entladen.

00:53:15: Und ich kann dort eine Kamera aufbauen oder einsetzen, die den Prozess, der jetzt gerade menschlich gemacht wird schon dokumentiert und zwar nicht für zehn Minuten, nicht für eine Stunde, nicht ein Tag sondern für drei, vier, fünf oder sogar sechs Wochen konsekutiv aneinander hängend alles zu protokollieren dann ist das der Datenschatz mit dem wir Modelle für humanoide nachher trainieren können und womit wir eben halt den absoluten Vorteil hinbekommen, dass wir damit die Produktivzeit oder die Einsatz-, die Programmierzeit bis zum produktiven Einsatz deutlich reduzieren können.

00:53:47: Also Daten sammeln, damit wir eben halt in der Programmierung von humanoiden Robotern schneller sind.

00:53:52: Das wär's!

00:53:53: Ich weiß gar nicht wie ich in der Zeit liege ob das so einigermaßen durch ist, ob ich mich an die fünfzehn Minuten gehalten habe aber irgendjemand sagt, hey das war ganz spannend was ich da so erzählt habe.

00:54:06: hier kurz mein LinkedIn Profil.

00:54:09: Da können wir uns gerne miteinander connecten.

00:54:11: wenn es irgendwelche Fragen zu den Themen gibt dann einfach auch da gerne den Austausch drüber suchen.

00:54:16: und genau jetzt musst du mir mal kurz sagen ob ich mehr Zeit gebe oder nicht?

00:54:21: Vielen Dank!

00:54:22: Ich glaube die zusätzliche Minuten sind gut investiert insofern ich habe noch zusätzlich viele frülle.

00:54:29: Aber wenn du Lust hast, habe ich auch gesagt, dass wir beide mal so ein Podcastgespräch machen können und da die Frage dann und dich separat nochmal stellen.

00:54:40: Aber eine schnelle Frage habe ich schon noch.

00:54:42: Und zwar, du bist ja wirklich tief in dieser Fragestellung drin mit humanoider Roboter aus China.

00:54:53: was ist aus deiner Sicht die größte Hürde?

00:54:57: Deutsche Unternehmen ist selber humanoide, Roboter bauen.

00:55:02: Bauen kann oder bauen werden?

00:55:06: Wir haben all die Fähigkeiten dafür, einzelne in Deutschland nicht.

00:55:09: also die Hardware ist nicht das Thema.

00:55:10: wir bauen gute Elektromotoren hat ich schon gesagt.

00:55:13: Ich glaube es fehlt momentan einfach so ein bisschen der Mut dahinter alle Komponenten die wir an Deutschland haben zusammen zu bringen.

00:55:20: Also es gibt ja einen Hersteller aus dem Süden von Deutschland, der unfassbar viel Geld einsammelt.

00:55:25: Bis jetzt aber noch nicht wirklich zeigen konnte, dass er wirklich was kann.

00:55:28: und da sehen wir das halt eben in der Situation die Hardware da schon ganz gut funktioniert.

00:55:32: Aber ich würde jetzt mal sagen, dass Gehirn einfach noch nicht ganz so weit ist wie man's dann gerne hätte.

00:55:38: Wenn sie das Thema gelöst haben, dann glaube ich, dass es dafür durchaus ein Markt geben wird.

00:55:43: Es wird für alle Bereiche... also Humanoidorobotik ist jetzt ja mal so generalistisches Beispiel wie momentan ist.

00:55:51: Es sind zwei Beine dran, es sind zwei Arme daran.

00:55:53: alle sieht so ein bisschen aus.

00:55:54: das wird sich in der Zukunft ganz stark diversifizieren.

00:55:57: wir werden Roboter haben die nachher hohe Traglasten können und irgendwie weiß ich nicht in einer Automobilfabrik den ganzen das ganze Automobil durch die Gegend tragen können.

00:56:05: Das wird aber kein Roboter sein die ich jetzt nachher im Maschinenbau irgendwo benutze wenn der filigrama eine Schraube irgendwo rein drehen soll oder noch viel weiter gedacht wenn ich auf der Baustelle zukünftig nachher sage Zementsäcke in den vierzehnten Stock hoch zu tragen.

00:56:18: Das sind eben Themen, da unterscheiden sich nachher die Hardware.

00:56:21: Da würden sich ganz viele unterschiedliche Modelle entwickeln und eine riesige Bandbreite und Palette geben.

00:56:27: Und da glaube ich, dass wir noch einen Chance haben in Deutschland.

00:56:31: Wenn nicht in Europa dann auf jeden Fall in Deutschland?

00:56:33: Vielen Dank für deine Antwort!

00:56:35: Ich habe zuerst gedacht, du bist lichter an Geld.

00:56:37: Du hast gesagt, das liegt nicht nur an Geld sondern auch an Mut.

00:56:41: Und ich habe schon gefürchtet, es ist immer wieder zu der selben Antwort kaum.

00:56:45: Es ist eine Kopfsache.

00:56:47: Und um weiterhin an der Motivation und an den Mut zu arbeiten, haben wir noch einen weiteren Wortbeitrag.

00:56:54: Nämlich das Interview mit Wolfgang Wiele.

00:56:58: Und Wolfgang ist Geschäftsführer und um genau so sein Schirm auf the Board vom KEB in China.

00:57:09: Er hat das China-Geschäft von KEB vor dreißig Jahren aufgebaut.

00:57:16: war in Personalunion bis vor kurzem CTO vom KEB in der Gruppe und somit kennt er die technische Seite, in Deutschland sowie die Markseite in China Bestens aus.

00:57:31: Heute reden wir mit ihm über ein Fallbeispiel wie KEB erfolgreich in das Marktgebiet Operational Robots, also Operationen-Operationsroboter der den Marktzugang erfolgreich etabliert hat.

00:57:50: Wolfgang, danke für deine Zeit!

00:57:51: Guten Morgen nach Bandrubb.

00:57:54: Schönen guten Morgen in die Runde und ich freue mich hier ein bisschen was erzählen zu können über unsere Erfahrungen, die wir gesammelt haben aus zwei Aspekten einmal aus einer amerikanischen Initiative und einmal jetzt auf unser Seminalen halt auch aus einer chinesischen Perspektive.

00:58:12: Sehr gerne.

00:58:13: Wolfgang, du bist ja zur Summepause in Deutschland.

00:58:17: Deswegen in derselben Zeitzone.

00:58:18: Normalerweise bist du im Schauenheit und vielleicht erstes kannst Du ein paar Worte über KIB.

00:58:26: was produziert ihr?

00:58:27: Welche Maxsegment bedient Ihr erzählen?

00:58:32: Also KIW ist ein klassischer Kommt klassischer aus der Komponenten Ecke.

00:58:38: Wir sind Zwei-Siebzig gegründet als Unternehmen für der Bremsen und Kupplung für den Maschinenbau, also nicht für den KFZ sondern für den maschinen Bau.

00:58:46: Wir haben uns dann über die Jahre entwickelt Richtung Elektronik.

00:58:50: so alles was mit bewegen und heben und senken zu tun hat ist unsere Domäne, also die elektrische Energie umwandeln in eine mechanische Energie Und in diesem Zusammenhang bieten wir halt verschiedene Komponenten an.

00:59:01: eines hatte schon gesagt das ist die Bremse, die Kuppelung Kombination davon dann die ganzen Themen elektronischer Antriebstechnik von Frequenz- und Richtamotoren, Betriebemotoren bis hin zu Servosystemen.

00:59:14: Und die dazu notwendige Automatisierung und Kommunikation.

00:59:18: Wir haben uns konzentriert auf Branchen und Anwendungen.

00:59:21: wir sind also nicht komplett breit aufgestellt sondern links sieht man ob den Bereich wo wir unsere Schwerpunkte gesetzt haben.

00:59:30: Also jeder von diesen Bereichen hat zwar Antriebstechnik als Forderung aber hat bestimmte Ausprägungen sei es die Schutzart sei ist die Geschwindigkeit sei es die Kommunikation, die dort Geschwindigkeit benötigt wird.

00:59:43: Sei es gesetzliche Rahmenbedingungen, die sich unterscheiden.

00:59:47: und so haben wir uns über die Jahre jetzt entwickelt zu einem Anbieter für bestimmte Branchen innerhalb der Antriebstechnik, innerhalb der Power Transmission und sind an allen Industrierstandorten aufgestellt.

01:00:01: also der Ursprung war Deutschland Ost-Westfalen, Bahntrupp mit dem Betriebemotorenwerk, das wir dann dazu gekauft haben in Ostdeutschland und Sachsen.

01:00:12: Wir haben Produktionsstandorte in Amerika und China und Japan aufgebaut wo wir die Produkte, die im Headquarter entwickelt werden montieren und weiterentwickeln.

01:00:26: und so ist im Prinzip auch dieser Vorgang innerhalb dieses Vortrags zu verstehen.

01:00:34: Portfolio für unsere Bremsen, irgendwann mal von einem Hersteller von operationsassistierten System.

01:00:41: Also die vermeiden so ein bisschen den Ausdruck-Operationsroboteil.

01:00:43: Die sagen einfach nur, also assistierte Systeme für die Operation oder für die Arbeit am Menschen sind wir damit reingekommen.

01:00:56: Das hat man ganz kurz zum Hintergrund zu meiner Person und der Firma KEB.

01:01:01: Wunderbar, genau.

01:01:03: Zu diesem Fall wollen wir auch kommen und zwar ihr seid ja schon länger in China aber diese Marksegment habt ihr erst seit ein paar Jahren in China erschlossen und wie ist sozusagen der Weg dahin?

01:01:19: Ist es an klassischer Weise eine Kaltrequise?

01:01:22: oder wie habt ihr den Marktzugang gewonnen und erfolgreich auch bespielt?

01:01:31: Das geht ja vielleicht ganz gut dargestellt auf der nächsten Folie.

01:01:33: Also wir sind vor vielen Jahren angesprochen worden oder haben eine Kooperation mit einem amerikanischen Unternehmen, das ist auch schon übernannt worden, dass es heute Weltmarktführer.

01:01:43: da war es noch ein Universitäts-NAS-Institut begonnen.

01:01:48: dort waren einfache Aufgabenstellung wenn wir Roboterarme haben dann müssen die bei Bei.

01:01:55: ein kritischer Zustand ist der Spannungsausfall, die Ausfall der Energie zum Betrieb dieser Roboter.

01:02:01: Da müssen sie in einen sicheren Zustand übergehen und dafür braucht man bei bewegten Teilen Bremsen, sogenannte Sicherheitsbremsen.

01:02:09: Und die konnten wir schon aus der Industrie ganz gut – das nur auch dafür haben wir – und haben die dann für diesen Einsatzfall roboterassistierte Systeme weiterentwickelt.

01:02:20: Dazu kennt man vielleicht aus anderen Erzählungen, die sehr aufwändigen Freigabeprozeduren.

01:02:25: im medizinischen Bereich unterging ich davon ob es jetzt Medizinis oder ob's medizinische Gräte sind.

01:02:30: Alle laufen in den USA.

01:02:33: Die Behörde ist auch bekannt diese FDA-Abnahmen, die halt sehr aufwendig sind wo man sehr tief in die Wertschöpfungskette einscheigt von den Freigebenden.

01:02:44: Diese Prozedur haben wir uns ein bisschen gegönnt aus Interesse daran ohne viele Jahre überhaupt irgendwie nur ansatzweise etwas daran zu verdienen.

01:02:53: Aber immerhin die Amerikaner haben da wirklich Pionierarbeit geleistet, sowohl was die Entwicklung dieser Systeme angeht.

01:02:59: das ist ja schon vor zweitausend begonnen worden und in zwei tausend kamen dann die ersten zugelassenen operationsassistierten Systeme auf den Roboter assistierten Systemes auf dem Markt.

01:03:11: dort haben wir dann die Bremsen die Sicherheitsbremsen für die sicheren Stillstand dieser Maschinen mitentwickelt.

01:03:21: und dieses Wissen, das dort über die Jahre immer tiefer und immer intensiver geworden ist hat dann auch zu einem guten Geschäft oder einen sehr guten Geschäft in den USA geführt.

01:03:29: Und irgendwann kam dieser natürlich der Wohnenstärk, weil das Interesse auch aus den Asien, aus China so die Systeme dort einzusetzen Die Entwicklung ist auch früh begonnen.

01:03:41: da gab es ganz interessanten... also wenn man das recherchiert, Fünf-Jahres-Plan verankert, dass die Entwicklung dieser intelligenten Systeme zur nationalen Strategie erklärt wurde.

01:03:55: Ab dem Zeitpunkt hat China auch gehandelt erst mit diesen Maschinen und später auch eigene Entwicklungen betrieben.

01:04:02: Etwa in den Jahr zwei tausend achtzehn bis zweitausend zwanzig zweiundzwanzig kam dann tatsächlich die ersten Anlagen auf dem Markt und wurden von den chinesischen Behörden entsprechend freigegeben.

01:04:15: Und zu diesem Zeitpunkt etwa sind wir auch mit der Reputation, die wir aus Amerika hatten in Gespräche mit diesen Firmen reingegangen.

01:04:24: Wir haben unser Angebot, dass wir eben Bremsen haben, die diese Sicherheitsaspekte erfüllen und eine Abnahme von der FDA haben hat uns deutlich geholfen, in den chinesischen Freigabeprozessen berücksichtigt zu werden.

01:04:42: Das war keine Kaltaktise, das war schon ein längerer Anlauf um dort reinzukommen und da hat uns deutlich geholfen, dass wir eben eine Reputation mitbringen konnten aus unseren Maschinen die wir in Amerika entübelt hatten.

01:04:58: Versteht das heißt, der Türöffner war die Referenz aus USA?

01:05:03: Das ist richtig!

01:05:05: Und zu den erfolgreichen Marktgewinnungen oder etablierung in dem Marktsegment gehört noch ein bisschen mehr.

01:05:15: Und was ist aus deiner Sicht für die chinesische Kunde total wichtig, außer dass man die Referenz hat und die Freigabe hat?

01:05:24: Ist sozusagen die Internationalisierungsimage von KGB ein wichtiger Faktor oder was sind so die zusätzliche Mehrwert für eine chinesischen Kunden.

01:05:36: Die Chinesen haben sich ja mehrfach schon angeklungen natürlich erst mal ihren lokalen Markt im Visier Und darüber hinaus aber auch den internationalen Markt, speziell Europa und Restasien.

01:05:49: Amerika ist jetzt aufgrund der politischen Situation vielleicht nicht mehr die erste Priorität was wir so wahrnehmen, weil der Weltmarkt ist dann eben oder ja der interessante Markt ist Europa und restasien.

01:06:00: und da es halt gut natürlich über Standorte zu verfügen oder anzubieten zu können wie nach ähnlichen oder gleichen Kriterien dort bauen für eine mögliche Verlagerung der Produktion.

01:06:13: Aktuell findet sie noch komplett in China statt, aber für einen möglichen Verlaggerung der Produktion dann auch Partner zu sein so ähnlich wie die, wenn man das ja von den Automobilbranchen erkennt.

01:06:24: Bleibt Nummer eins zur Geschwindigkeit, die mehr verangesprochen worden ist.

01:06:27: also bei den operationsassistierten oder bei den assistiertem System ist die Geschwindigkeit eher konsultiv zu bewerten.

01:06:36: Die ist nicht so dynamisch wie bei den Humaniten Robots, die eben vorgestellt worden sind.

01:06:42: Wo ich das bestätigen kann aus der Wahrnehmung dass das also in den letzten speziell nach Covid eine ebliche Geschwindigkeit aufgenommen hat, die ja auch präsentiert wird.

01:06:53: jedes Jahr zum chinesischen Neujahrsfest gibt es wieder neue Vorführungen von Robotern, die immer wieder erstaunlich sind und irgendwann noch mal in die industrielle Praxiseinhalt finden.

01:07:02: bei einem medizinischen System ist das deutlich anders.

01:07:08: Die Geschwindigkeits auch da aber Die Abnahmen und die notwendigen Evaluierungsvorgänge dauern eben doch deutlich länger.

01:07:17: Das ist unsere Wahrnehmung, also Geschwindigkeit ja aber eben so ähnlich wie wir es aus dem deutschen Maschinenbau kennen.

01:07:24: Also immer Interaktionsstufen, die wieder zurückgekoffelt werden müssen, die über PULV werden.

01:07:28: dann gibt's die nächste.

01:07:29: So etwas wie eben vorgeschildert dass deine Baukasten während der Produktion oder während der Belieferungen geändert wird zwei-drei Mal das absoluten Nogo gibts nicht in einer mannen Medizintechnik.

01:07:40: sehr, sehr getaktet und sehr nachvollziehbar gemacht.

01:07:43: Weil einfach natürlich wenn so ein Teil ausfällt dann muss exakt das Ersatzteil was da ausgefallen ist geliefert werden.

01:07:49: Das ist also schon etwas anders was Geschwindigkeit angeht.

01:07:52: nichtsdestotrotz sind die Abnahmen und die Audits die durchgeführt werden bis zum Rohmaterial runter.

01:08:00: Die sind also schon noch eine andere Qualität oder eine andere Herausforderung als dass im klassischen Maschinenbau der Fizke.

01:08:05: Ich

01:08:07: habe immer bedenkt, bei der gedrosselte Tempo schon plus dreißig Prozent Max zu wachsen hat.

01:08:13: Das ist natürlich enorm was da für Potenzial ist.

01:08:16: Du hast mir auch erzählt du hast auch einige der Kunden besucht und andere auch.

01:08:22: ein Unternehmen in Shanghai hast du selber mal besucht?

01:08:25: Und wie war der persönliche Eindruck dort?

01:08:30: also diese die Firmen oder dem ich kenne kennen gelernt habe die Gründe.

01:08:35: Die sind im Wesentlichen technisch-medizinischen Backgrounds.

01:08:39: Viele Jahre in den USA ausgebildet worden, kennen also die Thematik von der Seite sehr gut und sind typischerweise angefangen mit Ersatzteilen für den Menschen.

01:08:49: Zum Beispiel die Katheda, die Stands im Herzen oder die künstlichen Gelenke haben dann angefangen darauf basierend auch Maschinen zu entwickeln, die die Ersatzeile einsetzen können.

01:09:01: Also das war sehr beeindruckend.

01:09:04: Die Entwicklung ist jung, die sind jetzt in den zweitausenden angefangen also zwanzig-fünfzwanzig Jahre alt und zählen mittlerweile schon zu den weltweit bekannten Firmen.

01:09:14: wie gesagt die Beobachtung derzeit noch ein bisschen wie sich das in China entwickelt aber sie haben einfach eine sehr gute Reputation innerhalb der China auch in Asien und kaufen zu haben wir jetzt auch ein Portfolio, das in Europa aus meiner Sicht einsetzen werden.

01:09:34: und die Integration wie gesagt Technik in die vorhandene Arbeit eines Medizinas kann man nur bewundern.

01:09:44: Wie schnell das in China umgesetzt worden ist und wie es dann eben auch eine andere Lerner kommen wird?

01:09:52: Wolfgang, aufgrund der Zeit müssen wir leider hier eine Pause machen und ich kann nur motivieren, Teilnehmer auch dir Kontakt aufzunehmen mit Wolfgang oder über mich.

01:10:04: Und vielen Dank, Wolfgang für deine Zeit!

01:10:08: Lass uns in Austausch bleiben.

01:10:11: Wir fahren fort mit unserem Agenda-Kunkt Nämlich bei der nächsten Agenda-Punkt.

01:10:18: Ich weiß nicht, wie es Ihnen euch dann geht.

01:10:21: Bei dieser Vorstellung hat man richtig Lust bekommen vor Ort nach China zu gehen.

01:10:26: Das hat nämlich an Nestil gemacht als Vorstand von OAV, einer von den ältesten Ostasienverein Deutschlands und er eine Gruppe geleitet letztes Jahr vor uns begleitet, glücklicherweise nach China.

01:10:47: Und der And ist heute auch bei uns und ich grüße dich, And!

01:10:53: Ich glaube du bist zufälligerweise nicht Kalingen Hamburg aber trotzdem eine schöne gute Morgen.

01:10:59: Danke sehr lange.

01:11:00: Freut mich auch sehr hier heute morgen bei Ihnen alles zu sein und ich würde gerne viele der Punkte von meinen Vorrednern aufgreifen Und mit Ihnen das teilen, was wir letztes Jahr für den Osteasiatischen Verein durchgeführt haben.

01:11:15: Vielleicht kurz zum Hintergrund zum Verein?

01:11:18: Wir sind einer der Ländervereine in Deutschland mit wie es der Name schon sagt dem Fokus auf die Region Asienpazifik bestehen jetzt im hundertsechsten und zwanzigsten Jahr.

01:11:28: Haben

01:11:28: den gesitzende Geschäftsstelle in Hamburg Ich selber bin der ehrenamtliche Vorsitzender hauptberuflich viele, viele Jahre in der chemischen Industrie tätig und seit letztem Jahr selbstständiger Unternehmensparater.

01:11:41: Und ich möchte sie gerne mitnehmen auf die Reise, die wir im letzten Jahr gemeinsam mit unseren Partnern Asia Pilots und Porsche Consulting aufgesetzt haben weil wir festgestellt haben dass natürlich auch an unserem Verein mit seinen vierhundert Mitgliedern der Prinzip Die Mitglieder alle Sektoren der deutschen Wirtschaft abdecken sämtliche Kolöre unter Nehmensgröße haben viele Ideen, viele Fragen, viele Annahmen und Unsicherheiten zu China gab.

01:12:10: Und das versuchen wir natürlich in verschiedenen Formaten zu bedienen.

01:12:14: Wir haben Webinare wie dieses hier.

01:12:16: Wir treffen uns mindestens einmal im Jahr auch zu einer mehrtägigen Konferenz und diskutieren natürlich immer die Frage was passiert in Asien und der Passivregion?

01:12:26: Aber was passiert insbesondere technologisch in China?

01:12:29: Da haben wir mit den letzten Jahren festgestellt Und das kam auch aus der Mitgliedschaft zurück, dass so die Asienkompetenz in deutschen Unternehmen und China Kompetenz im Speziellen leider rückläufig ist.

01:12:41: Dass wir häufig so das Phänomen haben, man bekommt sekudäre Informationen, man schafft sich sozusagen damit seinen eigenen Kosmos wie die Welt aussieht.

01:12:52: Da haben wir gesagt, da wollen wir was dran ändern und sind in voller Energie gestarrt.

01:12:56: Wir wollen jetzt wirklich mal sehen, was in China eigentlich passiert?

01:12:59: Dann haben sie diesen Aspekt vom Produktions- und Absatzmartins in einem Innovation Hub oder verschiedene Quellen nennt es ja auch ein Fitnesscenter in China, das Technologieentwicklung betrifft.

01:13:10: Hab mir gesagt, der gehen will jetzt mal hin!

01:13:13: Vielleicht machen wir weiter um den Aspekt nochmal Geschwindigkeit in der Entwicklung aufzugreifen.

01:13:20: Mit nur einem Beispiel, das kennen Sie alle bestens.

01:13:23: Xiaomi ursprünglich mal sozusagen tatsächlich auch noch in der Herstellung von Reiskochern unterwegs dann in die Mobiltelefonen und haben sich entschieden ein Automobil zu entwickeln.

01:13:35: Wir haben es in vier Jahren entwickelt produziert und in den Vertrieb gebracht.

01:13:39: wir waren in unserer Reise auch an einem der Showrooms von Xiaomi und da haben sie tatsächlich immer noch die komplette Angebotspalette was mich persönlich wahnsinnig begeistert hat.

01:13:48: Sie haben in einer Ecke immer noch die Reißkocher, in der anderen Ecke die Mobiltelefonen und Tablets.

01:13:52: Und dann stehen eben diese beiden Autos tatsächlich auch im Showroom.

01:13:56: Wenn ich das richtig erinnere, dass Automobil da unten rechts ist mit fast tausend Housepower ausgestattet also relativ stark auch in der Leistung.

01:14:07: Diese Geschwindigkeit das zu erleben war ein Prinzip der Anreiz.

01:14:11: was hatten wir denn eine Gruppe von ungefähr zwanzig Personen, eben letzten Jahr dann nach China.

01:14:17: Nach Shenzhen und Guangzhou gefahren sind um tatsächlich Vorort-Eindrücke zu gewinnen und zu lernen weil wir gesagt haben so secondary research Gespräche das ist wichtig das ist gut.

01:14:29: aber vor Ort sehen und erleben Und da sind wir unseren Partnern extrem dankbar, die Gelegenheit zu nutzen vor Ort mit Damen und Herren aus den chinesischen Unternehmen in den Austausch zu gehen.

01:14:52: Also beispielsweise mit der Marketingleiterin von Rewrite ein zwei Stunden Gespräch zu haben über deren Entwicklung und wie sie auch Europa sieht.

01:15:02: das war schon sehr augenöffnet für alle unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

01:15:11: Also das Thema Speed in der Entwicklung ist das, was wir sozusagen schwer punktenmäßig uns gesetzt hatten.

01:15:18: Und vom Spannungsbogen haben wir das Ganze so vorbereitet, dass es im Grunde zum Einen immer einen inhaltlichen Input und Impuls auch von unseren Partnern gab.

01:15:26: Und sagen was hat's mit den Fünf-Jahresplanen auf sich?

01:15:29: Es funktioniert das regulatorische staatliche System dahinter.

01:15:33: aber wie sind die unterschiedlichen Wirtschaftssektoren in China einzuordnen?

01:15:37: Da haben wir sehr stark Experten vor Ort eingebracht, die uns gebrieft haben.

01:15:43: Dann sind wir in die Unternehmen hingegangen, haben uns das angeschaut, konnten sehr viele Fragen und haben vor Ort auch diskutiert in unserer Teilnehmerrunde.

01:15:50: Und hatten dann noch nach jedem Tag so eine Reflexion Session, damit sich auf verschiedene Learnings einfach manifestieren.

01:15:56: Sie sozusagen am Ende dieser Reise auch ein klares Bild für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben.

01:16:03: was nehme ich denn jetzt eigentlich für mich?

01:16:04: In meinem Umfeld mit Und was kann ich denn eigentlich auch mal anstoßen, um Dinge einfach – wer braucht nur eben Aussage?

01:16:12: Was kann ich sozusagen in dem Thema ausprobieren und da einfach mal auf den Weg bringen.

01:16:16: Genau.

01:16:18: Gehen wir noch einmal weiter.

01:16:19: das zeigt dann sozusagen nochmal ganz kurz wo waren wir unterwegs.

01:16:22: Shenzen und Guangzhou hatte ich schon gesagt.

01:16:25: hier haben sie beispielhaft Mal die verschiedenen Unternehmen, die wir da besuchen konnten.

01:16:29: Das ist auch nicht selbstredend Solche Lernreise, dass man da die Gelegenheit hat also mit einer überschaubar großen Gruppe auch ganz unterschiedliche Persönlichkeiten drin von ihrem Ausbildungshintergrund aber auch von den Bereichen in denen sie arbeiten.

01:16:48: Dass man so eine Gruppe hat, mit der man dann auch mithilfe unserer Partner-Türen aufbekommt.

01:16:54: zu den chinesischen Unternehmen.

01:16:55: und da eben nicht nur den Showroom sieht müssen wir jetzt hier mal Prominent den Show Room, den ich begeistern fand bei Tencent raus sondern tatsächlich auch wirklich dann in Gesprächssituationen kommt und da die Möglichkeit hat, das eigene Mindset zu erweitern.

01:17:10: Vor allen Dingen aber auch Neugierende und extrem viel Energie mitzunehmen aus einer Reise und die nach Deutschland zurückzutragen Und tatsächlich lernen sie dieses Ökosystem denken, dann zu adaptieren.

01:17:22: Das waren im Prinzip so die Kernmissionen und wir werden diese Reise planmäßig auch in diesem Jahr in ähnlichen Setup nochmal wiederholen vom Timing hier Anfang November für Mitglieder unseres Vereins.

01:17:35: Wir sehen einfach die Notwendigkeit dass man eben für diesen Wissenstransfer vor Ort hingehen muss und das ist mein Appell an Sie alle.

01:17:42: Wenn Sie so eine Gelegenheit bekommen, kann ich nur jede und jeden von Ihnen ermutigen machen Sie es.

01:17:48: Das ist einfach die Gelegenkeit wirklich vor Ort zu erleben.

01:17:53: Und das mich persönlich motiviert dass die Eindrücke vor Ort sehen zu können Damit ist ja Long, würde ich jetzt erstmal von der Vorrede der Präsentation belassen und einfach nochmal unseren fünf und ein halben Minuten Film vielleicht den wir über die Reise gemacht haben.

01:18:07: Gerne mit Ihnen allen hier teilen.

01:18:09: Da hören Sie dann noch mal ein paar O-Töne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Reise Und das spricht im Grunde für sich und danach können wir gerne auch noch Fragen diskutieren.

01:18:34: Der ORV

01:18:35: ist das

01:18:35: Netzwerk der deutschen Asienwirtschaft.

01:19:22: Mein Key-Take away?

01:19:23: ChinaSpeed.

01:19:25: Dieses Schlagwort wird derzeit in Deutschland sehr, sehr häufig verwendet.

01:19:28: doch dies immer wieder hier live erleben zu dürfen ist was ganz anderes.

01:19:35: Mich beeindruckt immer wieder die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse.

01:19:39: ob bei Tencent mit der App WeChat

01:19:41: ein

01:19:41: Ökosystem das von Kommunikation

01:19:44: über Bezahlungen, Shopping Gaming

01:19:46: und viel vielen weiteren Service eine Plattform organisiert hat wo ein Denuzer alles direkt zunehmlich hat.

01:19:57: Ich bin ja nun seit über einem Jahrzehnt in China unterwegs und ich habe hier auch

01:20:03: viele Jahre

01:20:03: gelebt.

01:20:04: Und weiß natürlich, dass es in China und in Asien eine sehr große, grundsätzlich eine große Technologieoffenheit

01:20:12: gibt.

01:20:13: was mich allerdings sehr überrascht hat war diese Woche wie sehr bei Unternehmen aber auch in den Medien diese Vision gezeichnet wird eines positiven Zusammenlebens zwischen Mensch und Maschine die Co-Existenz von Technologie und Mensch die für eine bessere, für eine gesündere und erfolgreichere Zukunft stehen.

01:20:36: Das hat eigentlich schon im Jahr two-thausend acht angefangen.

01:20:38: Damals gab es die Greater Financial Crisis.

01:20:41: Die

01:20:42: Märkte sind eingebrochen Viertausend Firmen sind beim Kot gegangen Und da kam dann sozusagen der Gedanke auf Wir müssen innovativ werden.

01:20:50: Wie sieht das heute aus?

01:20:52: Heute wären zehn Prozent der weltweiten Patentanmeldungen hier registriert, vierzig Prozent der chinesischen Patentanwendung, alles hier in der Quater Bay Area.

01:21:02: Also nicht über Nacht sondern innerhalb knapp zwanzig Jahren.

01:21:12: Meine Keytakerways unserer fünftägigen China Quater bay Innovationtreise!

01:21:19: Unser eigenes Lenkrad wird zum Auslaufmodell.

01:21:23: Autonomietransportmittel ohne Lenkrat definieren heute unsere Mobilität komplett neu.

01:21:29: Diese neue Mobilität ist sicher effizient bequem und nachhaltig.

01:21:36: Und ist

01:21:37: hier und heute in Guangzhou schon Alltag!

01:21:41: Wir haben mit Redrive einen der Pioniere erleben und erfahren dürfen, das war für mich persönlich mindblowing.

01:21:53: Wir konnten beeindruckend erleben wie sich dies übersetzt in zukunftsfähige Technologien sei es künstliche Intelligenz, sei es autonomes Fahren, elektrische Vehicles, Drohnen, Evitor Technologien, die hier in den Markt gebracht werden mit hoher Entscheidungsgeschwindigkeit, Innovationskultur.

01:22:12: Das ist natürlich für uns als deutsches Unternehmen wichtig zu verstehen über ein Kundenorientiert sein was es der Bedarf um Technologie und Innovation sicher zu betreiben.

01:22:31: Heutzutage haben wir eher andersrum das gesehen dass man mit sehr viel Selbstvertrauen eher Europa und speziell noch Deutschland bewegte hat.

01:22:38: Das hat für mich einen umschwenkenden Denken

01:22:41: auch gemacht.

01:22:42: möchte ich auch ein Stück weit Botschafter

01:22:44: sein.

01:22:44: Ich möchte die Eindrücke vermitteln, ich möchte Menschen motivieren nach China zu kommen sich das anzuschauen und zu erleben.

01:22:59: Ja, China ist das Land.

01:23:00: Scheinerspeed haben wir alle schon gehört.

01:23:02: von daher tolle Reiseinitiative durch den ORV Die spannenden Kunden.

01:23:07: für mich als Automotive Zulieferer wie Huawei, Gag oder BYD war natürlich ein Riesengrund hier mitzumachen.

01:23:17: In allen Bereichen gibt es nicht nur eine Firma, sondern zehn wenn nicht gar hundert, die an dem jeweiligen Thema arbeiten und jeder möchte besser sein als der Nachbar.

01:23:25: Das ist wirklich beeindruckend!

01:23:28: Bei den vielen Begegnungen und Gesprächen habe ich die Lust auf Innovationen und den unbedingten Willen zur Gestaltung einer besseren Zukunft

01:23:39: erlebt.

01:23:40: Das hat mich persönlich stark motiviert und inspiriert.

01:23:51: Das war der Beitrag von der letzter Reise in November.

01:23:58: Da muss ich sagen, ich bekomme auch richtig viel Lust als Teilnehmer mit dabei zu sein.

01:24:04: Leider muss ich die Arbeit machen diesmal.

01:24:07: Ich gebe gerne dir noch mal das Wort und wenn du das Abschlussnummer machen möchtest um den Beitrag abzuschließen

01:24:19: Also was vielleicht nur noch zu ergänzern, eine Abrundung.

01:24:23: Was besonders schön ist dass wir jetzt aus dem Kreis der Teilnehmer auch so ein Aluminie Gruppe geschaffen haben die sich sehr regelmäßig austauscht und vernetzt und wo wir auch Technologie Themen diskutieren und das entwickelt jetzt in gewisse Dynamik.

01:24:37: dadurch sozusagen schaffen wir Multiplikationen des Gelernten und das ist vielleicht unser kleiner Beitrag diese Brücke zu schlagen zwischen der Technologieentwicklung auf der einen Seite und sozusagen dem Projekt-Setup, wie es eben schon mal gesagt worden ist hier auf der anderen Seite.

01:24:56: Das sind so die kleinen Schritte, die aber eben dann auch zu nachhaltiger Veränderung führen und das ist im Prinzip die Idee hinter dieser ganzen Reise gewesen.

01:25:05: Wunderbar!

01:25:05: Dann vielen Dank von mir an dich an Rand Und bitte Informationen über ORV, bitte direkt an oder über mich.

01:25:19: Es bleibt mir nichts anderes übrig als in einer Speed, China-Speed-Basierung euch die Klingheit nächste Lernreise vorzustellen.

01:25:31: In September dieses Jahres haben wir eine Lernweise für Sie vorbereitet im Shanghai Und es ist, wie er gesagt hat, eine Lehrreise, die sie auch gesehen haben.

01:25:45: Es wird keine Delegation im politischen Sinne, keine Government-Departement besucht.

01:25:52: Es werden wirklich Technologiefirmen besichtigt in humanoider-operationsroboter KI und aber auch Drohne.

01:26:06: Und wir haben viele Promotion-Partner, weil alle wissen dass ihre Mitglieder diese Impulse auch benötigen unter anderem auch Zukunftsarens zum Maschinenbau sowie die Deutschen Messe Technologie Akademie wo wir heute zusammen das Webinar organisieren.

01:26:27: Wir haben hier eine Gruppe über sich.

01:26:29: für Sie.

01:26:30: Das wäre so ein fünf Tage Programm Sonntagabend ankommen mit einer Welcome-Event, dass die Teilnehmer sich gegenseitig kennenlernen dürfen und dann sukzessiv für jeden Tag ein andere Geschwellpunkt.

01:26:43: Vielleicht noch mal zu erwähnen, dass wir am Ende des Tages immer eine Reflexionsmöglichkeit haben entweder innerhalb von der Gruppe und moderiert von einer von den Experten Wir hatten zum Beispiel den Journalist Wolfgang hier mit uns dabei, der ein langjähriger China-Experte Autor ist.

01:27:07: Oder wir haben Geringheit, wie dann den Dienstagabend das wir mit lokalen Firmen sowohl in die ansässigen Deutschland-Unternehmen aber auch in die Kinderunternehmen austauschen können.

01:27:20: Insgesamt sind dann bis Donnerstag nach fünf Tagen durch so dass sie anschließend zwei Wochen wieder zu Hause in Deutschland sind.

01:27:29: Die Unternehmen bei Informaten zu uns bedarf können sie entweder hier oder über mich, die Webseite foresightasia.com sehen und wir haben soweit dass die Glegenheit für Sie vorbereitet.

01:27:52: Wir habe aber vorhin gesagt das ist der Schritt zwei.

01:27:55: ich denke wichtig ist es eine offene Einstellung hat zur Kooperation mit China oder in China.

01:28:04: Und der nächste Schritt, wenn es soweit ist, ist dieser Lehrreise eine sehr gute Multiplikatur um später die Ruhe.

01:28:13: heute auch gesagt, dass man ihn klein einfach startet.

01:28:16: Somit würde ich sagen, inhaltliche Part möchte ich gerne abschließen.

01:28:22: Mir bleibt nichts anderes übrig als an Thomas Wilke und auch Geschäftsführer vom Zukunftsallianz-Maschinenbau zu übergeben.

01:28:32: Der wird uns zur Abschiedsmöglichkeit noch einschlusslos sein.

01:28:38: Danke dir, Shalon!

01:28:40: Danke auch, Shalom dass du mit uns von der ZukunftsAllianz Maschinenbau gemeinsam dieses Webinar heute organisiert hast.

01:28:49: Danke an alle Redner die dazu beigetragen haben heute zu dem heutigen Webinar und danke auch an alle Teilnehmer.

01:28:58: Ich hoffe, es hat Ihnen und Euch gefallen heute.

01:29:04: Wenn es gefallen hat dann vielleicht noch der Hinweis dass wir am vierundzwanzigsten September wieder mit Chinatim und Chalon gemeinsam das nächste China Webinar gestalten.

01:29:19: zur gleichen Uhrzeit Einladungen versenden wir noch und der Hinweis aber auch, dass die Zukunftsallianz Maschinenbau nicht nur zu China Veranstaltungen macht und Webinare machen.

01:29:33: Sondern wir machen Konferenzen-Webinare auch zu anderen Regionen und zwar Regionen, die entweder ein großes Kundenpotenzial für den Maschienenbau darstellen oder aber auch ein Veränderungspotenzial dastehen.

01:29:51: Und Zukunftsallianz Maschinenbau, kein Mazzna hat das anfänglich schon gesagt ist einen Zusammenschluss von Maschinbauern, Zulieferern und Forschungsinstituten.

01:30:02: wenn Sie bei uns häufiger dabei sein wollen, mitmachen wollen oder auch Fragen haben und so weiter.

01:30:09: Immer gerne an Kai Matzner oder mich sich wenden.

01:30:13: Ja zu juristischen Themen, technischen Themen habe ich auch viel zu bieten.

01:30:19: Ich bedanke mich für Ihre und Eure Teilnahme heute und sage einfach mal, ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen!

01:30:28: Herzlichen Dank.

01:30:31: Das war die heutige Episode von China Hotpot, Podcast für deutsche Unternehmer, Manager und junger Talente mit Bezug auf China Business.

01:30:39: Chinateam GmbH berät kleine deutsche Firmen den Durchbruch in China zu schaffen und sich langfristig erfolgreich im Markt zu positionieren.

01:30:47: Folgen Sie uns, auf LinkedIn und bleiben Sie stets gut informiert!