deutsche Experten berichten über Erlebnisse und Erfolge für KMU mit China-Geschäft
00:00:00: China Hotpot, Podcast über Businesserfahrungen der deutschen Mittelstandsing China.
00:00:05: Sie hören Interviews mit Unternehmern, Manager und China-Experten und gewinnen dadurch Managementwissen über Strategie, Vertrieb & Marketing, Team und Organisationsentwicklung – und viel mehr für ihren eigenen Erfolg im Markt China!
00:00:20: Mein Name ist Xiaonong Hu, Ihr Gastgeber.
00:00:34: Ja
00:00:35: schön Stefan, dass du heute da bist, dass Du bei einer Einladung gefolgt bist und wie geht's Dir?
00:00:40: Ja, mir geht es wunderbar.
00:00:42: Zwei Tage Messe und das erste Mal Sonne – das finde ich wieder ganz toll!
00:00:45: Und vielen Dank für die Einladung nach einer besonderen oder während einer besonderen Veranstaltung, wo es um das Thema Vertrauen zwischen China und Europa oder auch der Bundesrepublik geht und Vertrauen in Zwischenunternehmen.
00:01:00: Das finde ich schon eine ganz spannende Geschichte, auch wenn nicht mehr so aus dem Kontext Landes- und Kommunalpolitik komme.
00:01:06: Ja, wir haben ziemlich genau zehn Jahre vorher uns in Shanghai kennengelernt.
00:01:13: Damals warst du Oberbürgermeister von Hannover und hat eine Dedikation geleitet.
00:01:17: Wenn Du heute zurückblickst was ist dir von der Reise besonders hängen geblieben?
00:01:24: Ja, das war meine als Oberbürgermeister erste Reise.
00:01:27: Ich habe ja das Glück gehabt dass ich mit dem chinesischen Zentrum und auch mit allen um das Konfuziusinstitut herum schon mal anderthalb Jahre vor eine Reise machen konnte und China quasi so halb politisch halb privat kennengelernt habe als Landtagsabgeordneter und dann schon ausreichend Zeit hatte nachdem ich gewählt worden bin als Ober Bürgermeist auch das Thema auf die Agenda zu setzen.
00:01:54: Und wenn eine Stadt sagt, sie kümmert sich nicht nur um bestehende Projekte sondern sie will das Thema China noch grundsätzlicher angehen ist es ja eine Möglichkeit eine sehr gute Möglichkeit bestehender China Erfahrungen auszuwerten und dann dass auch in einer Gesamtstrategie für eine Weiterentwicklung auch zu betten.
00:02:14: Denn Hannover hatte schon eine Vorerfahrung mit der Stadt Changde.
00:02:19: Und dadurch, dass sich die Zeit eben auch sofort genutzt hatte als Oberbürgermeister mir sozusagen genauer anzusehen welche Verbindung gibt es eigentlich zwischen einer Stadt wie der Landeshauptstadt Hannover und China.
00:02:33: Da habe ich festgestellt, es gibt viel mehr noch, da gibt's zwar sehr erfolgreiche Kooperationen mit der Stadt Changde was das Thema Wasserwirtschaft zum Beispiel angeht Aber es gibt sehr viel Verbindung auch in der Zivilgesellschaft, in der Wissenschaft und natürlich auch bei ganz vielen einzelnen Unternehmen.
00:02:51: Und man hat als Oberbürgermeister die tolle Chance das zusammenzubinden und vielleicht eine gemeinsame Strategie zu entwickeln oder auch die Interessen nochmal aufzugreifen, die bisher vielleicht immer mal überlegt hatten was mit China auf China bezogen zu machen aber es noch nicht machen konnten weil sie nicht wussten, in welchem Kontext machen wir das.
00:03:10: Also am besten und ich hatte einfach zwei drei Jahre Zeit mir das zu überlegen.
00:03:15: dann haben wir das sehr grundsätzlich vorbereitet und dann kam eben auch der Glücksfall.
00:03:20: nach über eineinhalb Jahren Vorbereitung haben wir dann angesteuert die Stadt Shanghai.
00:03:26: Wir hatten auf dem Plan auch Shenzhen Und Changde also in sechs Tagen drei Städte als Programm zu machen.
00:03:34: Das muss man machen.
00:03:35: wenn delegationsreisen macht im öffentlichen Bereich mit öffentlichen Mitteln, dann darf da keine halbe Stunde Freizeit in dem Programm drin sein.
00:03:45: Das muss man quasi fast öffentlich so nachweisen weil dafür nicht so ein ganz allgemeines Verständnis immer ist wenn Politiker Mitwirtschaft oder Kultur oder Wissenschaft für eine längere Zeit wegfahren auf so eine Delegationsweise.
00:03:58: Das heißt also ein richtig vollgepacktes Programm und der Staat war eben spannenderweise in Shanghai, da haben wir uns dann zum Glück auch das erste Mal kennengelernt.
00:04:09: Du warst ja der Moderator einer tollen Veranstaltung.
00:04:12: Was soll ich sonst machen?
00:04:14: In Shanghai hast du es natürlich sehr gut vorbereitet aber du hattest schon die Anfrage nach dem Interview gestellt im OB Büro Eine Institution, die auf China bezogen auch ungeheuer große Kompetenzen hatte nicht mit der Deutschen Messe AG im Vorfeld schon eng abgestimmt und haben dann natürlich zwei Messen in Shanghai auf das Programm genommen.
00:04:37: Wo die Deutsche Messe-AG selber beteiligt war.
00:04:40: Das ist ein Bestand ihrer internationalen wirtschaftlichen Tätigkeit gewesen.
00:04:45: Dann im Bereich Smart Manufacturing haben wir dann einen Kongress, der auf der Messe stattfand.
00:04:52: Dann haben wir zum Beispiel einen Teil öffentlich gemeinsam dort auch Profilen chinesischen und auch anderen internationalen Partnern bestritten.
00:05:00: Und das habe ich in wirklich sehr guter Erinnerung weil so muss eigentlich Kooperation laufen.
00:05:05: Das wäre in der Öffentlichkeit sonst gar nicht bekannt gewesen.
00:05:07: also wie präsent letztendlich Hannover auch schon sicherlich auch durch die Industriemesse schon im Ausland ist, aber besonders eben auch wie engagiert Hannover schon vorher in China war.
00:05:24: Ja das steht gar nicht auf meinen vorbereiteten Zettel, aber ich möchte einen Kommentar loswerden.
00:05:29: Der Messe ist wieder ein weiteres Beispiel wie viele Industrie aus Deutschland in Deutschland gestartet nach China und in China richtig zum Höhepunkt gebracht wurden.
00:05:42: Der Messer ist in China jetzt ein Top-Thema, für mich immer ein gemischetes Gefühl, wenn ich immer vom Freundschaftskreis oder von Unternehmen um mich herumhöre, dass die Hannover-Messe immer kleiner.
00:05:55: wird.
00:05:56: und da denke ich zeige es auch ein bisschen, dass in jedem Gebiet muss man sich vorbereiten für die Zukunft.
00:06:04: Es muss bereit sein, sich zu erneuern.
00:06:06: aber heute ist ja nicht die deutsche Wirtschaft das Thema sondern du bist unsere Topik.
00:06:12: Du warst Schüler am Kaiser-William Gymnasium Heute das Kaliwillian Raths Gymnasio eine Schule mit starken Traditionsberufes sei.
00:06:22: Hast du begonnen dich politisch zu engagieren Und was war der Auslöser für deine Weg in die SPD?
00:06:30: Klar, in der Schule auch schon engagiert.
00:06:34: Also politisch hat mich eigentlich das Thema Frieden am meisten interessiert.
00:06:40: Damals hieß es noch Kaiser Willem-Gymnasium und dann ist ja das Ratsgymnasium dazugekommen.
00:06:45: Man lernt da hauptsächlich ... KWG natürlich lateinisch und griechisch.
00:06:50: Und wenn man möchte noch, wenn man nicht genug hat mit alten Sprachen dann könnte man auch noch hebräisch lernen.
00:06:55: Das sind ja nicht so die Alltagssprachen.
00:06:56: aber dieses Gymnasium war sehr gut im Bereich Gesellschaftskunde Unterricht in solchen Themen.
00:07:04: Da habe ich viel zum Thema China kennengelernt und habe mich damit schon intensiv in der Schule befassen können sogar über mehrere Jahre weil das auch in Kursen behandelt wurde.
00:07:15: Aber mein Motiv selber ist sehr stark eben nicht nur Themen der sozialen Gerechtigkeit, sondern sind auch Friedensthemen gewesen.
00:07:22: Das war ja so die Zeit wo man so denkt in einer Nachkriegszeit.
00:07:28: es hat ja keine Kriege gegeben denken ja viele aber es hat natürlich immer Kriege bei uns hatten, aber man hat eben im Nahen Osten regelmäßig Kriege gehabt.
00:07:40: Man hatte auseinandersetzungen Irak und Iran die Kriege.
00:07:44: Man hat Russland im Krieg erlebt, man hat die USA kriegführend erlebt und insofern war das ein ganz starkes Thema, das Thema Aufrüstung, Wiederaufrüstungs- oder auch Abschreckung durch Aufrüsstung.
00:07:57: Das war so ein Thema was mich sehr stark bewegt hatte und von daher immer auch überlegt Das ist ja eine intellektuelle Herausforderung, auch selbst wenn die Welt sehr schwierig ist.
00:08:06: Ob man so einen starken Wert wie Frieden, ob man den eben auch mit Leben füllen kann durch selber aktiv werden und politisch tätig werden das war glaube ich so mein Hauptmotiv warum ich mich angefangen habe dann auch zu engagieren Und dass war immer auch was in der Schule thematisiert wurde.
00:08:23: Das sind Mentoren, die man im Laufe seines Lebens hat.
00:08:26: Und sehr gut war das auch, dass ich mich in einer Partei oder in der Jugendorganisation engagieren konnte.
00:08:31: Weil dann kannst du das viel gründlicher diskutieren als du das alleine so in der Schule oder am Tisch zu Hause bei den Eltern eben hinbekommst.
00:08:39: Das war so der Auslöser für meinen Engagement dann
00:08:42: auch.
00:08:43: Ja, ich meine, der Mensch ist ja auch geprägt von der Umgebung.
00:08:48: Ich kenne das Thema, ich habe vorher auch ein bisschen betont, dass du aus einem traditionsbewussten Umgebung kommst und dann trotzdem die Frage so gestellt wie kommst du zu deinem Weg zur SPD.
00:09:01: Das Thema Progressiv und Konservatis ist in Deutschland immer noch sehr prägnantes Thema, immer noch präsent.
00:09:07: Ich kende aus meiner Kindheit schon gar nicht mehr die Diskussion zwischen links und rechts – das ist in China gar nicht so wichtig gelernt.
00:09:18: in Deutschland ist durchaus ein Thema.
00:09:20: Und du kommst aus eine klassische handovernische Umfeld und hast aber früh mit der internationale Verbindung sozusagen angefangen oder gesucht, auch nach China war das für dich eher so zu sagen eine Selbstverständlichkeit?
00:09:35: Oder eher einen Schritt aus der Komfortzone?
00:09:38: Ja komfortzone den Begriff hätte ich achtzeiger Jahre gar nicht so gekannt.
00:09:41: also das glaube ich jetzt erst so modern geworden.
00:09:45: Ich glaub dass diese Damals wurde schon sehr stark über die Zukunft und Erhaltung von Frieden diskutiert, weil man wahrgenommen hat dass um uns herum eben um Europa herum oder auch von Osteuropa ausgehend oder von den USA.
00:09:59: Oder teilweise auch Großbritannien aus so das Thema Die Abwesenheit von Krieg noch nicht automatisch dann immer Frieden auch bei uns bedeutete hat schon sehr viele in der Generation beschäftigt.
00:10:11: Also man hat das auch in der Kultur gemerkt, ich war das erste Mal auf einer Dokumentar dann im Kassel und habe auch gemerkt wie stark das Thema Frieden in der Kunst eine Rolle spielt, natürlich in der Politik auch eine große Rolle damals.
00:10:24: Und diese Beziehung die man so zu Themen aufbaute ist auch über Reisen gekommen von einer Nacht auf die andere, ich bin nur gefragt worden mal von einem Bekannten ob ich mal Lust hätte mit nach Russland zu fahren Baltikum zu besuchen Polen zu Besuchen Ukraine Weißrussland und weil der Slavistik studiert hatte interessierte ihn das wissenschaftlich.
00:10:55: Der war auch agrarwissenschaftlich tätig Weil er selber auch Agrarökonom in Praxis war.
00:11:02: Das war sozusagen die Chance, also sowas mal zu machen und dann ist aus einem dreiwöchigen Urlaub in Anführungszeichen.
00:11:09: Reiseurlaub ist dann ein sechs- wöchiger Aufenthalt geworden weil das natürlich logistisch wenn man das zu zweit organisiert doch eine Riesenherausforderung ist.
00:11:17: Das ist ja auch Baltikum Russland Polen
00:11:21: usw.,
00:11:22: kurz nach der Perestroika auch gewesen.
00:11:25: Das heißt es sind wirtschaftlich gigantische Umbrüche gewesen und das war für mich zum Glück Lernerfahrung.
00:11:32: Obwohl ich, wenn ich heute meinen Tagebuch angucke was ich damals auf der Reise geschrieben habe in kaputten Autos durch die Gegend gefahren und so weiter dann frage mich ob ich heute nochmal einfach nur so ja sagen würde um eine Reise zu machen.
00:11:45: aber das hat damit.
00:11:47: da hab ich mich mit einer Intensität eben auch mit Osteuropa beschäftigt.
00:11:52: Das war dann auch mehr, als ich das jemals in der Schule mit China oder so gemacht hätte.
00:11:56: Und das war bei der Impulse zukünftig alle meine Reisen anders zu organisieren, die ich mache.
00:12:01: Ich mach heute meine Reise nie rein... Das sind keine Urlaubsreisen!
00:12:05: Also entspanne nicht wenn ich einen normalen Urlaub machen müsste.
00:12:08: Ich entspanne, wenn ich mit Fotoapparat Länder
00:12:12: richtig kennenlernen
00:12:13: kann und Menschen kennenlern kann.
00:12:15: Auch in Familien mal übernachten.
00:12:18: vielleicht schon mal beim Moskauer Stadtmeister im Gewicht heben und hat mit dem zusammen Tee getrunken, also das kann ich erzählen die Geschichte.
00:12:26: Solche Geschichten kann ich von Kuba erzählen, die kann ich aus Frankreich erzählen Die kann ich auch aus verschiedenen Ländern erzählen ,die ich immer anders besucht habe Und die kann Ich eben auch aus China dann zum Beispiel erzählen.
00:12:39: Das ist immer.
00:12:40: geschafft habe eben bisschen in den Kern der Gesellschaft reinzukommen jenseits dieser entweder touristisch organisierten oder manchmal sind politisch organisierte Veranstaltungen auch nicht gut, dann lernst du das Land nicht wirklich richtig kennen.
00:12:53: Also wenn sie falsch organisiert sind also wenn es nur Highlights besuchen ist aber sobald du mal zwei Tage in der Familie übernachtet hast bist du da anders geerdet.
00:13:02: und das war für mich eine ganz wichtige Lernerfahrung.
00:13:06: Meine Lehrerfahrung ist, wenn ich meine Frau sage.
00:13:08: Ich bringe den Laptop mit und kann mich am besten entspannen im Urlaub.
00:13:13: Das kommt leider nicht an!
00:13:15: Das heißt heute Workation?
00:13:20: Wieder ein Wort was wir in der Vergangenheit nicht kennen und heute ist ja sehr kaum gäbe.
00:13:25: Aber warum
00:13:26: man international denkt... Ich glaube, wir haben einen Vorteil wenn wir in Hannover aufgewachsen sind.
00:13:31: Die Industriemesse ist nicht zu unterschätzen.
00:13:33: ich habe gerade eine sehr kritische Debatte in der Zeitung gelesen.
00:13:36: das ist so eine betriebswirtschaftliche Untersuchung.
00:13:39: ist die gut aufgestellt die Messe wichtige Diskussion.
00:13:41: aber ich muss auch diskutieren was spielt eine solche Industrimesse die jedes Jahr neue Partnerländer zu Besuch hat?
00:13:50: also was spielt die für eine Rolle?
00:13:51: Und ich habe das Glück gehabt.
00:13:53: Ich war Landtagsabgeordnete, dann Fraktionsvorsitzender und dann rief mich Gerd Schröder.
00:13:58: der war schon quasi im Ruhestand und dann war zu besucht Partnerland China und ich bin drei Tage vorher von ihm angerufen worden und er hat gefragt ob ich Lust hätte an einem Delegationsgespräch teilzunehmen.
00:14:12: Das würde in dem Hotel Kasten-Luisenhof stattfinden und auf der Messe weitergehen.
00:14:18: Dann würde kurz eine Besichtigung auf der Und dann war der damalige Ministerpräsident Wenjia Bao, hieß
00:14:25: er glaube
00:14:28: ich.
00:14:28: Für mich war das natürlich von dem was da so diplomatisch im Umfeld abging auch noch spannend weil das war wirklich so High Performance also der Diplomatie, weil es immer auch neben den Gesprächen der Kanzlerin damals und China gab es natürlich auch immer ein ganz weites Programme auch in der Politik und der Wirtschaft.
00:14:48: Und dann habe ich an so einem Gespräch teilnehmen können, das ist ja auch hoch formalisiert, dass es auch an soem Tisch ... Direkt gegenüber, das sind so zehn, zwölf Leute auf jeder Seite.
00:14:59: Und dann sitzt man da und nach zwanzig Minuten höflichen Austausch ein kleines Witzchen darf gerissen werden aber meistens nur von dem Ministerpräsidenten und dem ehemaligen Bundeskanzler und dann geht man fröhlich auseinander.
00:15:10: Das gehört eben zur Diplomatie auch dazu.
00:15:13: Da habe ich auch gedacht, da habe ich China in der Woche auch nochmal ganz anders kennengelernt.
00:15:18: Und ich wusste ja schon, dass sich mit China gedanklich was vorhatte.
00:15:21: also insofern ohne die Industriemesse hätte ich diese Chance nie gehabt.
00:15:25: deswegen hier wächst man schon ein bisschen anders auf und man kann auch die Chance ergreifen wenn man da mehr machen möchte.
00:15:31: Ich muss sagen du redest immer noch wie Oberbürgermeister heute.
00:15:37: Sechs Jahre im Rathaus, viele Jahre Politik in Niedersachsen prägen natürlich eine sehr stark.
00:15:43: Wenn du heute drauf schaust welche Erfahrungen haben dich damals am meisten verändert politisch vielleicht auch ein bisschen persönlich?
00:15:51: Ja das ist ja Oberbürgermeister.
00:15:54: wir haben ungefähr elf bis zwölf tausend Beschäftigte in einer Stadt mit fünfhundertdreißigtausend Einwohnerinnen und Einwohnern und Landeshauptstadt.
00:16:03: und welche Erfahrung denn es?
00:16:05: Da kann ich aus den sechs Jahren, die ich Oberbürgermeister war, eine ganze Menge berichten.
00:16:11: Aber was sich für das Besondere halte ist, dass man Strategien entwickeln kann.
00:16:18: Wir sind ja nicht gehalten uns in die Außenpolitik als Kommunalpolitiker einzumischen, obwohl immer mehr internationale Politik auch eine Rolle spielt.
00:16:28: Jede internationale Politik hat immer auch ein lokales Gesicht.
00:16:32: Deswegen sind unsere Themen die städte Partnerschaften, das ist eigentlich das Instrument was man hat.
00:16:38: aber wir können auch Wirtschaftsförderung betreiben und Kulturförderungen und Kultur muss auch international gesehen werden oder auch die Bildung in solche Konzepte des Austausches reinzubringen mit den Ressourcen der Stadt vernünftig umzugehen.
00:16:53: Wir können nicht komplett eine internationale Wirtschaftsförderung für die Hannover schon zwanzig dreißigtausend kleinen mittelständischen Unternehmen machen.
00:17:02: Aber man kann bestimmte Akzente setzen und Signale geben, das ist das was mich am meisten fasziniert hatte.
00:17:09: Landtag Fraktionsvorsitz ist sehr viel Politik, ist natürlich sehr stark Innenpolitik und Bildungspolitik.
00:17:16: Und man guckt ab und zu auf den Bund weil häufig da Sachen beschlossen werden.
00:17:20: Da muss man mitberaten auch auf die europäische Politik.
00:17:23: aber es wird sehr konkret vor Ort und eben mit Menschen das dann zu organisieren.
00:17:27: also das hat mich eigentlich am meisten fasziniert.
00:17:30: viele Städtepartnerschaften die wir haben die kommen häufig aus der Nachkriegszeit Die haben viel auch mit dem Thema Spaltung von Ost und West zu tun gehabt, dass wir eben auch in Leipzig eine Partnerschaft haben.
00:17:43: Aber eben auch Russland eine aber eben auch nach Kriegszeit Frankreich und Großbritannien.
00:17:49: Aber das wir eben Freutschaften.
00:17:50: zum Beispiel nach China vor meiner Zeit wurden die schon aufgebaut Die Fühler nach Shanghai wurden auch schon frühzeitig ausgerichtet, aber das dann mit den Menschen hier und dort zu verbinden ist konkrete.
00:18:01: Das ist eigentlich der schönste an dem Politikmachen als Oberbürgermeister.
00:18:05: Ja da hast du ein bisschen mehr Freiheit als ich mich vorgestellt habe.
00:18:08: Ich hab ja schon sehr aufmerksam zugehört.
00:18:11: wie du sagst Da muss man auch ein bisschen auf den Bund schauen Ist dir wahrscheinlich auch egal was der Bundeskanzler unter dir arbeitet Schön wär's.
00:18:24: Ja, heute arbeitest du aber oberflächlich betreite es ganz anders bist du Berater begleites Unternehmen einzelne Personen Organisation mit kreative Konzepte in digitaler und strategischer Wande.
00:18:38: was reißt dich an dieser Rolle denn?
00:18:40: Das ist die einmalige Chance
00:18:43: mit.
00:18:43: jetzt bin ich auch noch mal die letzten zehn Jahre, die man arbeitet.
00:18:49: Ich habe mir so bis siebzig vorgenommen zu arbeiten und das kannst du ja nicht im öffentlichen Bereich machen.
00:18:54: Das machst du dann besser als selbstständiger.
00:18:56: Deswegen hab ich auch gewählt.
00:19:01: Menschen und auch Firmen zu tun gehabt.
00:19:03: Und ich weiß welche Herausforderung das ist, man war aber auf der anderen Seite.
00:19:06: also man hat versucht so unterstützen und zu fördern und zu gucken wo sind Instrumente
00:19:10: usw.,
00:19:11: Aber der Kern ist ja erst mal ein wirklich selbstständig werden.
00:19:14: Das fängt hier erstmal ohne öffentliche Förderung an.
00:19:17: Das ist wirklich Ideen entwickeln und dann eben auch konfrontiert zu sein eben auch mit Behörden, mit Finanzamt mit Gewerbeamt und all solchen Geschichten, also das auch ordentlich zu machen.
00:19:29: Die richtige Gesellschaftsform wählen so abstrakt ... war das jetzt nicht so mein Thema, aber das auch von der anderen Seite eben auch mal zu machen.
00:19:37: und dann bestimmte Leidenschaften die ich habe im Kreativbereich und im Digitalisierungsbereich wo ich nie gedacht hätte dass ich die mal zum Beruf mache.
00:19:45: Ich hab das zwar immer betrieben viel programmiert früher viel Design Desktop Publishing Zeitungen Bücher alles mögliche gemacht und dann habe ich mir überlegt warum machst du das nicht als selbstständiger?
00:19:56: Und hilfst Anderen dass sie solche Projekte realisieren können.
00:19:59: Das ist eigentlich meinen meine Anreiz gewesen Möchte keine besondere Unterstützung haben.
00:20:04: Aber ich möchte das auch beweisen, dass man das auf der anderen Seite bewältigen kann bestimmte Herausforderungen aber diese Erfahrungen sind auch unheimlich wichtig.
00:20:18: Ja das ist wirklich sehr respekt also viel Respekt so.
00:20:24: Und wir wollen heute über die China-Partnerschaft noch mal sprechen.
00:20:27: Du hast sie damals besonders als Oberbürgermeister aktiv vorangetrieben und ich möchte gerne wissen, was war wirklich die große Mission oder die große Idee dahinter?
00:20:38: Warum ist China aus deiner Zeit und für dich für Hannover so zentralen?
00:20:45: Wir haben Verbindung nach China – das habe ich ja durch diesen ersten Besuch in China wirklich verifizieren können Dadurch, weil ich so ein Prozess in der Stadtverwaltung eben auch gestartet hatte.
00:20:56: Wir hatten in einer Stadt Verwaltung ein internationales Büro und dann haben wir natürlich das noch mal viel tiefgehender recherchiert was wir über Changde hinaus eben auch haben an Kontakten und dass war eine unglaublich große Liste.
00:21:11: und um dann sich man muss auch wissen zu der Zeit also diese Präsenz, jener zum Beispiel auf der Messe.
00:21:19: Die haben ja quasi die Hälfte der Unternehmen auf der Messe damals, zwölf gestellt was wir dann an Anfragen in einer Stadtverwaltung auch hatten zu Delegationsbesuchen und die musste eine Stadt Verwaltung dann auch bewältigen muss.
00:21:31: gucken kann man dazu sagen kann man da nicht zu sagen wie man die in der Wirtschaftslandschaft in Hannover herum führt Und das haben wir alles versucht einzusortieren und für uns überlegen Was könnte man darüber hinaus machen?
00:21:44: ist Shanghai zum Beispiel über die Messeaktivität hinaus eine Stadt, wo wir Wissenschaft, Kultur, Sport und andere Sachen vielleicht noch stärker verankern können.
00:21:54: Und ich will es nicht zu lang machen!
00:21:56: Das witzige Ergebnis war... Wir hatten diverse Besuche aus Shenzhen Und wir haben Schengen auf der Karte angeguckt, da steht ja immer drin früher Fischerdorf vor fünfzig Jahren.
00:22:08: Heute auf dem Weg zur größten Stadt der Welt so ungefähr.
00:22:12: und die Stadt also damals war es noch nicht aber dann später eben auch des Oberhauptes Also das Präsidenten im Prinzip dann.
00:22:21: Da haben wir natürlich bewusst auch eine strategische Diskussion geführt, wenn die jetzt wirklich was von uns wollen und sogar ein Brief des Oberbürgermeisters und des KP-Chefs
00:22:30: usw.,
00:22:31: da ist.
00:22:32: sie wollen mit uns kooperieren in diversen Fragen und das aber erst mal erörtern.
00:22:37: Und Sie würden das hier machen vor Ort oder mit uns auch in China?
00:22:41: Wir haben also eine Einladung gehabt!
00:22:43: Wir haben bestimmt von zwanzig Städten eine Einladung gehabt.
00:22:46: Wir haben auch gefragt, warum wir.
00:22:53: Warum nicht München, Hamburg, Berlin oder sonst wie?
00:22:56: Da haben die uns gesagt, sie sind doch Landeshauptstadt Hannover.
00:23:02: Sie haben doch die Messe!
00:23:04: Sie sind mitten in Deutschland.
00:23:06: Wenn man Deutschland auf einer Karte ausschneiden würde und die so ausbalancieren ist, ist Hannover das Zentrum der Welt.
00:23:13: So ungefähr ganz einfache Antworten waren das dann ... Und so haben wir dann die Reise auch vorbereitet, da haben wir drei Städte besucht.
00:23:20: Weil wenn sie zwei Verbindungen hatten und Schen war das Experiment.
00:23:27: Der Empfang war wirklich großartig!
00:23:30: Er war nicht großartiges sondern er war einem Kleinen.
00:23:33: also wie persönlich das war, wie genau unsere Delegation sozusagen im positiven Sinne geprüft wurde.
00:23:40: Mit wem wir dahin gefahren sind?
00:23:42: Ich weiß das heute noch, dass Olaf Scholz als Bürgermeister von Hamburg nach Shanghai Partnerstadt von Hamburg mit zwei und dreißig Leuten hingefahren sind.
00:23:53: Wir haben natürlich dann vierzig Leute gemacht und sind nach China geflogen.
00:23:57: weil wir aber auch unterschiedliche Interessen bezogen auf die Städte hatten sind das natürlich unglaubliche Erfahrungen gewesen, um es persönlich zu sagen jetzt.
00:24:06: Um nicht diese Leistungsbilanz die ist auch wichtig aber dass zum Beispiel das INI in Hannover also da geht's um Neurochirurgie mit dem Fachmann auch einem der Fachmänner auf der Welt Professor Majizamii, der das INNI hier aufgebaut hatte, dass da in China wir auch bei der Reise den Vertrag abgeschlossen haben Schengen, ein Klinikum aufgebaut wird und das sogar noch in Shanghai.
00:24:37: Ein Inni geplant wurde damals schon also die Verträge haben wir dort dann unterschrieben.
00:24:41: Also ist ja das so unter Leistungsbilanz immer so toll wenn man das auch mal sagen kann dass das eben auch von Hannover ausgeht.
00:24:48: Das beeindruckende will ich aber um nicht diese Bürgermeister angehbereit zu machen sondern das Beeindruckende fand dich die Kultur also wie mit uns umgegangen wurde.
00:24:57: Wir sind ja mit verschiedenen Akteuren der Messe der Kultur verschiedenen Wirtschaftsbranchen dorthin gefahren, der Wissenschaft hingefahren.
00:25:06: Und wir saßen beim Oberbürgermeister und er hat einen ganz großen runden Tisch ein Saal mit großem runden Tisch für uns angerichtet und wir saßten da und jeder hatte schon sein Schild auf dem Tisch und Wir haben dann uns ausgetauscht die förmlichen Reden Hier eine Rede, da noch eine Vorstellung.
00:25:27: Jeder präsentierte ein bisschen was und dann hat der Oberbürgermeister einen kurzen Cut gemacht und am Tisch hat er quasi sieben Arbeitsgruppen mit uns gebildet.
00:25:37: die saßen alle schon genau richtig das heißt zu jedem einzelnen Partner von der Uni Hannover von der Deutschen Messe AG von dem Kulturzentrum also aus der Kulturförderung.
00:25:48: die Akteure waren auf einmal und diesen Runden her tischten wurden zwei Stühle hinzuge und dann kamen jeweils drei, vier neue Personen noch dazu.
00:25:56: Da haben wir sozusagen eine Stunde kurzen Austausch gemacht.
00:26:00: Also fast ungelogen sind da quasi die Kernpunkte der neuen Verträge also der Vorhaben genau dann abgeschlossen worden.
00:26:08: diese Kultur die fand ich wirklich bestechend nicht irgendwie rausgehen.
00:26:12: nur der Oberbürgermeister unterhält sich noch stundenlang alleine oder irgendwelche Fachleute im Hintergrund dienen alles aus und wir machen eigentlich nur den
00:26:20: Grüß
00:26:22: Diese Rumreiserei dort und dann trifft man sich abends und unterschreibt dann irgendwie von einer großen Leinwand diese üblichen Verträge, sondern wir haben da im Prinzip das gemacht was man uns manchmal vorwirft dass wir immer wenn es irgendein Problem zu klären gibt sofort einen Arbeitskreisgründen.
00:26:37: Das haben wir da sieben Mal gemacht und zwar in eineinhalb bis zwei Stunden Und dann waren das tolle Ergebnisse.
00:26:44: Die haben wir auch dokumentiert, die kann man im Netz nachlesen.
00:26:47: Da ist vieles von nachverfolgt worden und es war auch wirtschaftlich durchaus kräftig.
00:26:52: Hat sich nicht alles realisiert das ist ganz klar.
00:26:58: Wenn man merkt auf bestimmte Sachen laufen richtig gut dann versuchst du ja so große Nummern zu machen.
00:27:03: Dann war gerade die Firma Huawei richtig bekannt geworden.
00:27:09: Also war für viele ganz frisch.
00:27:11: Wir haben eine große Betriebsbesichtigung dort gemacht.
00:27:14: Die haben gigantische Showrooms und so weiter.
00:27:18: Und zwar eine technische Problematik, dass sie auf der Überholspur war.
00:27:22: Das war damals uns noch gar nicht so bekannt, obwohl wir auch Fachleute dabei hatten wie bedenklich ... Sieben, acht Jahre später dann also auch gesehen wurde mit der Fünf-G-Technologie oder auch mit weiteren Technologien die schon längst jetzt im Betrieb haben.
00:27:39: Wovon wir ja weit entfernt sind?
00:27:41: Da aber da sozusagen mit der obersten Leitung dann auch zu besprechen, ob man sich auf der Messe in Hannover engagiert.
00:27:48: Das ist schon ein gutes Gefühl.
00:27:50: also das zeigt nochmal wie bedeutsam die Messe ist und dass sie dann auch gesagt haben Ein weiteres Argument ist dieser Besuch der Delegation gewesen, sich das genau zu überlegen, Ob man nicht auch mal nach Deutschland auf diese Messe eben kommt was da nicht direkt einen Jahr später war sondern noch ein Jahr später Aber was jetzt ja sozusagen auch unter ganz anderen Vorzeichen auch völlig neu wieder diskutiert wird.
00:28:12: Ich habe fast meine eigene Rolle vergessen.
00:28:15: Das ist ein Lob, das ist ein Loeb!
00:28:16: Ich habe wirklich gerne dir zugehört und du hast ja vorhin gesagt es gibt ja Partnerschaft mit Shanghai, mit Chande was schon bestehen.
00:28:25: Shanghai ist geplante und schön so ein bisschen großfristig entstandene Partnerschaft oder beziehungsweise aussehtragliche Überlegungen.
00:28:33: Und sind da viele Ansätze die ihr probiert habt?
00:28:36: Welche Ansätze und Projekte sind dann am Ende gelungen?
00:28:39: welche sind dann vielleicht nicht so?
00:28:41: Hast du da noch deine eigene Bilanz gezogen?
00:28:45: Das hat ja ganz viele Fortsetzungsgeschichten gegeben.
00:28:48: Man weiß, die Arbeit fängt meist nach diesen Besuchen erst an.
00:28:52: aber das war für uns auch wichtig.
00:28:53: zu einer Strategie gehört ein gutes Drehbuch und dann natürlich eine gute Kapazitätsplanung.
00:28:58: also wir sind jetzt als Landeshauptstadt Hannover.
00:29:01: man mag zwar viele Beschäftigte haben aber es ist nicht so dass man von so einer Reise zurück kommt und alle sagen oh ihr wart so erfolgreich.
00:29:10: Setzen wir mal fünfzig Leute, die bisher das gemacht haben.
00:29:12: Setzten wir jetzt mal voll auf das Thema Partnerschaft mit China.
00:29:15: So funktioniert es auch nicht.
00:29:17: Das musste genauso von dem gleichen internationalen Büro mühselig abgearbeitet werden.
00:29:23: Dann mussten die Kontakte gehalten werden.
00:29:26: Manche Institutionen, die dabei waren ... Die Leibniz-Universität braucht keine Unterstützung dann.
00:29:31: Die sind im Wissenschaftsbereich so autark und in der Lage bis heute diese Beziehungen eben auch aufrecht zu erhalten.
00:29:40: Das heißt, mit Universitäten gibt es Kooperationen nach wie vor.
00:29:46: Das funktioniert eben auch und das ist aber immer auch mit den Instituten, Fakultäten
00:29:50: usw.,
00:29:51: muss das ja immer intern auch abgesprochen werden?
00:29:53: Wo passt das zusammen?
00:29:55: Wo gibt es Partnerschaften?
00:29:57: Wir sind im Kreativsektor – wir waren sehr begeistert von der kreativen Stadt auch!
00:30:04: Wir sind in dem entsprechenden Viertel unterwegs gewesen was viele nicht geahnt hätten, also was für eine Dimension das auch hat.
00:30:12: Welche Kapazität im Fragen des Designs zum Beispiel auch dort existieren?
00:30:16: Das hat viele bei uns hier in Hannover dann sehr beeindruckt und die sind dann glaube ich auch elf Monate später mit einer ganz eigenen großen Delegationen dann auch noch mal dorthin gefahren.
00:30:25: Also insofern viele Sachen leben auch heute weiter und haben sich auch weiter entwickelt und brauchen gar nicht so ne explizite Koordinierung.
00:30:34: Das ist eben auch nicht unwichtig.
00:30:36: Und wenn irgendwas mit der Stadt war, bist im Zweifel auch du gekommen.
00:30:39: Wenn du angefragt wurdest und dann haben wir im Rathaus eben auch mit dir zum Beispiel meine Veranstaltung gemacht da ging es dann mehr um Automobilindustrie und entsprechende Fachfirmen die dann in Hannover dann auch aktiv werden wollten.
00:30:51: also insofern das hat immer weitergelebt bis heute selbst selbst wenn jetzt die Stadt Hannover nicht selber so aktiv mehr dort ist.
00:31:00: aber es lebt an ganz vielen Stellen weiter und ich wünsche mir natürlich dass eine Stadtverwaltung auch wieder die Kapazitäten auch darauf stärker ausrichten kann.
00:31:09: Aber wir kennen ja auch die Geschichte mit Corona, mit Russland Krieg in der Ukraine und mit Verwerfungen in der Türkei und sonstwo also was es alles für außenpolitische Themen gibt wo sich Kommunen eben dann auch engagieren.
00:31:25: aber ich kann wirklich Städten immer nur raten gebt da auch planerische Kapazitäten hinein und haltet auch diese neuen, etwas moderneren Partnerschaften aufrecht.
00:31:38: Die Wirtschaft wird es einem danken die Kultur und vielleicht ist das ja auch ein Beitrag zum Frieden.
00:31:44: so etwas im Zweifel sogar präventiv.
00:31:52: Außenwirtschaftlich glaube ich, aus dem Politik ist es ein gutes Stichwort wenn man den Blick etwas weiter auf die aktuelle Situation.
00:32:01: Die USA sind ja als globale Partner immer schwieriger vorhersehbar und verschiebt das aus deiner Sicht das Gewicht so bisschen in Richtung Gen-China.
00:32:17: Das läuft in Deutschland glaube ich gespalten ab.
00:32:21: Man würde, wenn man jetzt den Bundeskanzler oder den Außenminister Finanzminister fragt man würde drei verschiedene Antworten geben, obwohl die Grundstrategie durchaus ähnlich ist.
00:32:36: Also dieses Decapling was lange Zeit beschrieben wurde dass man sich abkoppelt das ist glaube ich erledigt.
00:32:41: also man merkt damit kommt man keinen Schritt weiter.
00:32:43: so stark ist Deutschland nicht so stark is Europa auch nicht.
00:32:47: dass man das sozusagen als Hauptstrategie machen kann, nach dem Motto der Weltmarktanteil Europas mit neun Komma fünf zwei am Brutto-Inlandsprodukt im Vergleich zur Weltwirtschaftstätigkeit.
00:33:00: Das wird einfach zu wenig sein um irgendwie eine Chance zu haben in diesen Auseinandersetzungen und die geostrategischen Diskussionen laufen ja auch anders.
00:33:10: Insofern, ich glaube dieses De-risking was viele thematisieren das führt automatisch zu so einer stärker auch so auf diversifizierung ausgerichteten Strategie dass man sagt also China kann man nicht fallen lassen in den eigenen Überlegungen wirtschaftlich.
00:33:25: aber man sollte Man sollte eigentlich nicht mehr aus den Erfahrungen, die man mit Russland im Energiebereich gemacht hat oder jetzt auch mit den USA.
00:33:32: Mit den Abhängigkeiten oder auch mit China.
00:33:35: Man sollte ein hohes Maß an Eigenständigkeit und eine eigene Stärke eben auch entwickeln.
00:33:40: Und das eben nicht nur im Rüstungsbereich sondern man sollte es eben auch in vielen wirtschaftlichen Fragen auch tun.
00:33:47: Mein Plädoyer war immer auch in den Veranstaltungen, auf deine Einladung hin also auch häufiger mal mitwirken könnte.
00:33:54: ich würde immer
00:33:55: auch dass
00:33:55: kulturelle Thema immer mitspielen lassen.
00:33:58: Da geht es nicht nur darum, eine interkulturelle Kompetenz zu haben sondern man kann auch aus anderen Sichtweisen eben eine Menge lernen und man muss es historisch eben auch betrachten.
00:34:07: die Geschichte Chinas ist durchaus ein paar Jahrtausende älter und ich habe manchmal den Eindruck dass manche das einfach auch nicht respektieren und nicht sehen also was dafür Erfahrungen eben auch vorliegen.
00:34:20: Und heute in der Entwicklung, finde ich kann man auch wirklich noch eine Menge in China lernen aber man kann genauso gut selbstbewusst aus sagen auch wir haben ne ganze Menge zu vermitteln und auch beizutragen was eine Weltwirtschaft angeht.
00:34:34: Die Kapazitäten in Deutschland ist immer noch drittstärkstes Land in der Welt, das ist ja auch nicht klein und wir reden uns dann kleiner manchmal als manche das erwarten.
00:34:44: also wenn man schon so klein an irgendeinen Verhandlungstisch rangeht, dann kommt man auch nicht groß aus einer Verhandlungen raus.
00:34:49: Also dann signalisiert man das auch dass man eigentlich nichts will.
00:34:53: Dann sollte man gar nicht hingehen.
00:34:55: aber ich finde es eben besser, dass man versucht zu sagen Wir haben den Anspruch auf Augenhöhe auch mit China zu operieren.
00:35:02: Das wird natürlich stärker europäisch auch denken mittlerweile als das vielleicht vor dreißig Jahren, der Fall war es ja auch bekannt.
00:35:08: Da ist vieles dran.
00:35:09: also ich denke mal gerade die Partnerschaft und so weiter die ist nur erfolgreich wenn man das Vertrauen hat.
00:35:16: aber die Manager auch Politiker vielleicht ein Stück hinter kannst du besser beurteilen als ich sind auch zum Erfolg verdammt.
00:35:23: d.h.
00:35:24: in vielen Situationen machen viele Manager bestimmten Entscheidungen nicht, weil man nicht sicher ist ob man das zum Erfolg führt.
00:35:33: Das hat eine bestimmte Scheuheit.
00:35:35: und was hat dich damals überzeugt in China?
00:35:38: Bestimmte auch Großprojekte tatsächlich umzusetzen, weil du als Spitzenpolitiker hatte natürlich auch einen gewissen Druck auch erfolgreich deiner Initiative sozusagen zu zeigen später.
00:35:49: Und was hat Dich dann überzeugt?
00:35:52: also die respektvolle Behandlung das war ja meine Erzählung ist nicht unbedeutend.
00:35:57: Ich glaube, das ging der gesamten Delegation auch so dass die gesagt haben also wir sind es geht nicht um weil viele denken immer ja das war bestimmt ganz freundlich nein das waren diese ganz wichtigen Signale die da gegeben wurden wie man miteinander verhandelt hat und welche einen speziellen Humor den viele auch gar nicht kannten wo sie ein Humor der eben überhaupt sich nicht lustig macht über andere Menschen Das gibt es eben auch, das können sich viele gar nicht vorstellen.
00:36:25: Also wie auch eigene Schwächen sozusagen humorvoll verpackt werden.
00:36:29: also wenn manche sagen die Deutschen wollen ja immer viel Transparenz haben sind aber auch häufig hervorragende Schauspieler.
00:36:35: Man zieht eine riesen Show ab und aber man redet nicht über Schwächen.
00:36:39: Aber in China haben die das haben manche dass bei uns gelernt Wie charmant man auch über Schwächen reden kann um damit auszudrücken was man eben weiß das ist auch ein Ruf nach Hilfe im positiven Sinne.
00:36:51: Und wo viele dann gesagt haben, wir fühlten uns so abgeholt dass wir mit unserer Lösung hier auch etwas beitragen können.
00:36:57: Also das man sich beteiligt zum Beispiel an Ausschreibungen wenn man da eine Einladung bekommt weil sie sagen die Fähigkeiten die ihr da habt die haben wir nicht und wir wollen dass ihr euch auch beteilicht an diesen Ausschreiben wo es um Großprojekte dann eben auch ging wo dann teilweise Unternehmen wenigstens auf Platz zwei gelandet sind, aber es dann nicht geschafft haben.
00:37:18: Aber später dann zum Beispiel berücksichtigt wurden weil sie einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben bei diesen internationalen Ausschreibungen.
00:37:26: also das sind so ganz positive Erfahrungen die man da machen kann und es gibt eben auch diesen Effekt Schengen ist keine Kleinstadt mehr.
00:37:38: Also es ist, ich glaube nicht.
00:37:39: Vor, vor
00:37:41: sozusagen Thema Hongkong und welche Rolle sie da auch eben strategisch spielt?
00:37:47: Und dann auf so eine Vielfalt von Themen eben angesprochen zu werden und dass man dann gesagt bekommt ihr könnt Sachen die wir gar nicht können das war zum Beispiel das Thema duale Ausbildung Das ganz viele Kontakte dann in der Zukunft dann auch darum gingen welche Rolle könnte das thema dualer aus Bildung dann in China oder auch regional an solchen Stellen spielen?
00:38:11: Das sind Großprojekte, die könnte man gar nicht als Stadt alleine bewältigen.
00:38:15: Da müsste man sofort gucken wie man sich mit Kammern zusammensetzt und wie man sagt gibt es eine Möglichkeit einer Kooperation?
00:38:21: Wenn die Stadt die richtige Führung hat?
00:38:23: ich glaube schon.
00:38:24: Und ganz praktisch was würdest du heute einem Oberbürgermeister gut raten zu der Nachfolge?
00:38:31: sollte mal nicht geben oder einen Mittelständler raten der zum ersten Mal in China unter worauf sollte er besonders achten?
00:38:41: Das ist dieses mit der Offenheit und
00:38:44: dem
00:38:45: von Anfang an und durchgängig Respekt
00:38:47: zeigen,
00:38:49: dass man nicht belehrend auftritt.
00:38:51: Also das man auch mal sich die Blöße gibt erst einmal gefragt zu werden.
00:38:58: Nicht immer sofort raus uns sagen wir müssen hier zeigen wie toll wir sind Wir sind hier zu Gast, aber wir zeigen erst mal wie toll wir sind.
00:39:06: Also das klingt, das kommt belehrend eben rüber und das entlastet auch.
00:39:11: Man kann stressfreier eigentlich in so einen Termin reingehen man kann sich viel mehr Zeit lassen.
00:39:16: es gibt ja so ein Widerspruch zwischen dem was manchmal wo bestimmte chinesische Partnersachen ganz schnell haben wollen Die gibt es ja, aber gleichzeitig ist eigentlich eine Wahnsinnsgelassenheit und Zurückhaltung erforderlich um überhaupt kulturell zu lernen.
00:39:29: Um das zu verstehen.
00:39:31: Weil man wird nicht gezwungen irgendwas zu machen.
00:39:34: Das sind eben so Widersprüchlichkeiten.
00:39:36: Wenn man
00:39:36: dann zugesagt hat Dann ist die Zuverlässigkeit auch da die wir selber ja auch beanspruchen, Transparenz und Zuverlässigkeit.
00:39:44: Wir stehen ja sehr stark auf Regelwerk das alles regelbasiert eben auch gemacht wird.
00:39:49: Wir freuen uns über so viel Regulierung wie möglich.
00:39:52: Wir probieren nicht soviel aus.
00:39:56: Am Ende gilt es manchmal sogar als Vorteil in der Betrachtung der Deutschen.
00:40:00: aber wenn das sozusagen keine Brücke ist um etwas damit dass es gelingt sondern wenn's eher eine Mauer und eine Hürde ist dann wirds nicht mehr verstanden Und das finden aber auch viele Unternehmen in Deutschland so.
00:40:13: Ich habe das erlebt, dass in der Zeit als hier quasi Kooperationen ja so ein bisschen kaputtging und Brücken eingerissen wurden zwischen China und Deutschland sowohl in der Wissenschaft als in der Wirtschaft vor allen Dingen in der Politik – dass man technologisch glaubte, man könnte sich abkoppeln von China was illusionär ist aus meiner Sicht aufgrund des Aufgeholtens, was in China seit zehn Jahren eine Rolle spielt.
00:40:40: Ich finde man muss auch mal zeigen dass man das auch respektiert, was da an Leistungen erbracht wird und dann sollte man eben versuchen nicht zu erobern sondern man sollte über Partnerschaften nachdenken.
00:40:54: also wir haben unsere städte Partnerschaftsdebatte nicht als Partnerschaftssiebatte sondern als Projektpartnerschaft immer bestrieben mit der Stadt.
00:41:01: Das hat es beiden Seiten leicht gemacht Jenseits von großen Verträgen auch mal so eine Kontaktaufnahme zu machen und dann gab es auch mal Anfragen.
00:41:09: Also, es gab schon richtig große Besuche also von Delegation seitdem auch wieder in Hannover.
00:41:14: das ist also nicht vergessen so eine Geschichte.
00:41:16: Es gibt ab und zu ja mal Wechsel auch auf den Führungsebenen, wenn ein Oberbürgermeister dort sehr gut ist und auch diplomatisch und international erkannt ist.
00:41:26: Dann geht der auch mal auf die Zentralebene hoch dann steigt da auch in einer kommunistischen Partei auf und hat einen tollen Gesprächspartner verloren.
00:41:34: aber in so einem Moment nicht zu sagen oh schade der ist weg können wir ja nichts mehr weitermachen sondern zu sagen nee wir nehmen jetzt bewusst nochmal Kontakt auf zur Nachfolge und dieses weiter interessiert bleiben.
00:41:45: Das würde ich jedem empfehlen, also nicht die Pausen zu großzumachen.
00:41:48: Ich habe die Erfahrung gemacht sie sind unglaublich geduldig Sie vergessen im positiven Sinne auch nichts.
00:41:54: Also insofern würde ich eben auch raten da so ein bisschen nachzuarbeiten, immer auch noch mal nachzulegen und lieber nochmal eine diplomatische Kontaktaufnahme mehr zu machen als weniger.
00:42:07: Also Zeit für persönliche Begegnungen eben auch zu machen und nicht irgendwie ne dritte Abteilung irgendwo in China im technischen Bereich anfragen zu lassen sondern das auch zum Beispiel ganz oben immer anzusiedeln.
00:42:19: also das wird gerne gesehen und das lässt Kontakte eben auch lange leben.
00:42:26: Und die beste Botschaft ist immer neugierig bleiben, also statt Vorurteile.
00:42:44: Ich wünsche mir, dass viele Unternehmer sich auf dem Weg nach China machen und welche Themen, wirtschaftliche oder kulturelle Themen und Strategie richten sollte er sich dann anschauen vorholt.
00:42:58: Also man sollte alles was sozusagen in unserer Diskussion vorhin wurde ja über negative Schlagzeilen auch geredet ich glaube die Anzahl der negativen Schlags sein.
00:43:07: das ist eine Lebenserfahrung.
00:43:08: die ist meistens höher als die der positiven.
00:43:10: also die Anzahlen von negativen Schlagzeilen oder von unverständlichen Artikeln, die auch Unverständnis über das Land zeigen.
00:43:19: Gibt's mehr Klicks haben?
00:43:20: Genau!
00:43:20: Aber ich glaube es ist wichtig sich darauf gründlich vorzubereiten.
00:43:24: also die Empfehlung würde ich geben und eben auch wenn man eine Selbseinschätzung hat dass man fehlende Erfahrungen hat dann sich mit anderen auch mal vorher zusammenzusetzen im Zweifel bei anderen Firmen nachzufangen ob sie China Connections haben wie in diesem Kontext hier.
00:43:41: Und eine ganz ehrliche Vorbereitung weiß ich selber, im Unternehmen auch zu machen für das China-Engagement und lieber andere mit reinholen.
00:43:49: Ich glaube auch keine andere deutsche Firma ist ganz abgeneigt in so einen Austausch zu gehen.
00:43:55: Bei ganz großen Unternehmen gibt es genug Experten die sich ausschließlich nur mit Chinastrategien befassen.
00:44:01: Es ist keine Schande anzufragen.
00:44:03: meine Erfahrung dass das gut funktioniert hat bei Unternehmen mit positiven Erfahrungen das zu tun, weil die auch im Zweifel einmal gucken ob das nicht auch eine Partnerschaft mal für bestimmte Themen perspektivisch sein könnte.
00:44:16: Um zum Beispiel auch mal einen Change zu machen wenn bestimmte alte Sachen nicht mehr laufen und man vielleicht auch mal auf neue Themen gehen kann.
00:44:23: also der wichtigste Tipp ist ein so differenziertes Bild wie möglich erarbeiten nicht unbedingt irgendwas zu verschweigen, inklusive auch der Menschenrechtsfragen oder Zwangsarbeit oder sonst was für Themen.
00:44:36: Meine Erfahrung ist du kannst im Prinzip auch gerade auf so einer Ebene alles ansprechen.
00:44:40: ich weiß wie schwierig das ist auf einer ganz hohen diplomatischen staatlichen Ebene also eine Woche bevor man nach China reist öffentlich zu erzählen was man dort alles ihnen vorwerfen wird.
00:44:51: in China da hat auch der Außenminister ne Lernerfahrung gemacht dass es kein feiner Zug ist.
00:44:56: das gehört sich aber auch nie.
00:44:57: Das gehört sich auch nicht, wenn ich nach Frankreich fahre.
00:45:00: Dann kann ich nicht sagen die Franzosen essen ja noch Vorschenkel und dann fahr' ich ne Woche später hin und denke ich werde fröhlich empfangen.
00:45:05: das geht nicht.
00:45:07: Und wir wollen ja auch nicht immer als Kartoffel beschrieben werden oder Sauerkraut.
00:45:12: Obwohl dich merken gut.
00:45:14: Sagst du?
00:45:15: Ja
00:45:16: Also das pauschale Urteil ist nicht erforderlich.
00:45:18: man muss sehr differenziert das machen und ich weiß wie viel eben doch aus persönlichen Erfahrungen also wieviel man daraus eben lernen kann.
00:45:26: Ja, zum Schluss ein Perspektivewechsel.
00:45:29: Wir reden ja auf einem chinesischen Unternehmen die in Europa oder in Deutschland schon tätig sind und auch ganz schwer tun damit Vertrauen zu gewinnen.
00:45:40: was müssen chinesische Firmen aus deiner Sicht damit deutsche Partner ihnen wirklich vertrauenschen?
00:45:50: Was müssen wir chinesischem Unternehmen vermitteln?
00:45:54: Oder was müssen chinesische Unternehmen selbst tun, damit sie Vertrauen von deutschen Partner gewinnen können?
00:46:01: Die Frage müsste man ja eher an das Unternehmerpublikum hier aufrichten.
00:46:06: Aber ich glaube jeder Unternehmer möchte gerne wissen, wenn er irgendwo hinfährt, woran er ist und ob man nun eine Stunde redet oder fünf Stunden redet – das muss auch mal auf den Tisch.
00:46:17: Also diese gegenseitige Transparenz ist halt ich für sehr wichtig!
00:46:24: Dass man von sich auch Sachen erzählt nicht in Form von Leistungsbilanz, sondern dass man auch über die Motive und Ziele etwas erzählt damit dann Vertrauen entstehen kann.
00:46:35: Aber wir wissen mittlerweile auch, dass man viel Zeit braucht.
00:46:39: also ich glaube das deutsche Unternehmen auch wissen, dass wie im Warenhaus katalog eine Beziehung in China bestellen kann zu einem anderen Unternehmen.
00:46:50: Also wenn man zu einem Joint Venture kommen will, dann ist das ein längerer Prozess.
00:46:53: Das weiß man auch.
00:46:55: Ja Stefan Vielen Dank für deine Zeit.
00:46:58: Wir haben wirklich irgendeine Hapfung einer Stunde viele Themen besprochen und ich bedanke mich ganz herzlich für deine vielmals Unterstützung bei der Events, was ich da organisiert habe und wünsche dir natürlich viel Erfolg mit deiner Beratetätigkeit und mit deinem Hobby mit der Fotografie!
00:47:21: Danke schön
00:47:21: und
00:47:22: freue mich auch über weitere... vielleicht gemeinsame Reisen nach China.
00:47:26: Das kann schon schnell kommen, als
00:47:41: du denkst!