deutsche Experten berichten über Erlebnisse und Erfolge für KMU mit China-Geschäft
00:00:30: Ja, einen wunderschönen guten Morgen aus Hannover.
00:00:37: Heute beginnt Fußball und Weltmeisterschaft die schönste Nebensache Deutschlands und dort hat Deutschland definitiv Kompetenz gegenüber China wie auch das Brotbacken.
00:00:51: Das war glaube ich böse.
00:00:52: Wir kommen zu China.
00:00:53: Webinar Talkshow Schaulung Hu.
00:00:56: Wie gewohnt diskutieren wir über für den deutschen Mittelstand mit Geschäft in beziehungsweise mit China immer aktuell, immer relevant und immer gut gelaunt.
00:01:14: Mein Name ist Jan-Ru, Ihr Moderator.
00:01:17: Das Thema haben wir heute China Anz oder China Kompetenz?
00:01:22: was wählt der deutsche Mittelstand?
00:01:26: Und wir haben folgende Gäste ausgewählt und eingeladen, die ich jetzt auch im Einzelnen vorstellen werde.
00:01:34: Ich bitte nur, dass die Teilnehmer ihre Mikrofone ausschalten können um Nebengeräusche zu vermeiden.
00:01:45: Zuerst möchte ich gerne Anna Hoffmann vorstellen und KI-Experte und DeepTech Experte und Beraterin Anna Hoffman Consulting.
00:01:57: Und Anna ist seit mit Kaiyik beschäftigt.
00:02:03: In einem zweistundigen Interview mit ihr habe ich, glaube ich nur an der Oberfläche Jigas Wissens gekratzt und das Gespräch können wir übrigens auch als Podcast hören.
00:02:14: Sie kennt sich super aus in Forschungslandschaft Deutschland aus und daher bin ich sehr interessiert an Ihre Meinung.
00:02:22: Sie ist nämlich sehr offen für Kooperation mit China Und auch wissenschaftlicher und Forschungssicht.
00:02:29: Das finde ich sehr interessant, Anna.
00:02:31: Danke, dass du heute Zeit hast.
00:02:33: Sehr gerne!
00:02:36: Mein nächster Gast ist Dr.
00:02:39: Ohtan Herzog, Professor Dr.
00:02:42: Otten Herzog.
00:02:45: Wenn jemand an einer topen kann, dann ist es der Otter.
00:02:49: Der hat nämlich forty-fünf Jahre Karrierefahrung Und als Architektwissenschaftler hatte Ottein zu der damalige Zeit schon Industrievier Null Initiative sehr stark arrangiert.
00:03:11: und nun ist er zu fünfzig Prozent seinerzeit in Shanghai, China.
00:03:18: Er verantwortet Forschungsprojekt in China vertraktet aus dem Maschinenraum der chinesische Forschung heraus und berichtet als Shanghai heute.
00:03:35: Otein Danke, dass du heute Zeit hast.
00:03:37: Vielen Dank gerne!
00:03:41: Mein nächster Gast ist Benjamin Kreuzfeldt.
00:03:46: Der Synologe Ist gleichzeitig auch Unternehmer und war Automanager Und insofern hat Benjamin beste Voraussetzung für die jetzige Aufgabe, nämlich Geschäftsführer vom Confucius Institute Leipzig und erkennt den Bedarf und Schmerzen des deutschen Mittelstand sehr gut.
00:04:07: Insofern bietet er China-Korpetenz.
00:04:10: Zielgerichte dann.
00:04:11: Benjamin, danke, dass du heute bei uns bist!
00:04:13: Vielen Dank für die Einladung.
00:04:17: Mein vierter Gast ist Prof.
00:04:20: Hans Jörg Weber Und China zu verstehen ist fast eine Lebensphilosophie.
00:04:27: Deswegen haben wir heute auch ein Philosophen bei uns, das ist nämlich der Hans Jörg.
00:04:32: und Hans Jürgen ist Professor an der Hunan University of Technology.
00:04:39: Das ist in der Stadt Zuzhou Eine Eins Komma fünf Millionen statt keine Metropole einer Kleinstadt.
00:04:46: und China Realities ist Hansjörgs neuer Initiative Und Kratulation Ansjörg zu deiner Millionensichtung dieser Ausgabe, Newsletter-Ausgabe.
00:05:00: Schön, dass du heute bei uns bist!
00:05:03: Danke für die Einladung!
00:05:12: Ich auch noch!
00:05:34: Wichtig ist, dass Deutschland an
00:05:36: China Kompetenz
00:05:37: arbeitet in die Situation neutral zu
00:05:39: bewerten.
00:05:44: Wie die Zukunft des deutschen Mittelstands aussieht hat man selbst in der Hand.
00:05:49: wie
00:06:04: wir China im Blick haben.
00:06:06: Anna, magst du ein paar Worte dazu sagen und das auszuführen?
00:06:10: Ja!
00:06:11: Also vielleicht erst mal als Überblick.
00:06:13: Industrie.
00:06:13: fünf Punkt Null meint eigentlich eine vernetzte Industrie die über das hinausgeht was wir jetzt unter diesem Schlagbord.
00:06:20: vier Punkt Nulle mit Sensorentechnologie kennen.
00:06:24: Und da geht es nicht nur darum eine einzige Technologie in den Fokus zu nehmen sondern ein vernetztes System wo KI natürlich auch eine Rolle spielt, wo aber auch mobile und auch humanoide Robotik eine große Rolle spielt.
00:06:38: Und in meinen Augen die Vernetzung mit dem was ich Space Data nenne eine große Role spielt.
00:06:43: Das bedeutet dass wir cyberphysikalische Möglichkeiten im realen Raum haben und wir können halt am Krieg in der Ukraine sehen was das eigentlich ausmacht wenn wir in diesen Technologien mehr zu Hause sind.
00:06:57: Weil die allermeisten hätten sich wahrscheinlich nicht vorstellen können, dass die Ukraine so lange durchhält gegen Russland.
00:07:04: Aber mich hat von Anfang an halt überrascht das sie in der Politik auch eine CTO Position zu besetzen hatten also ein Chief Technology Officer der sich als erstes darum gekümmert hat was im Luftraum die Starlink Daten zur Verfügung stand oder die Wege über den Starlink Und man kann halt an all dem was da Andronenentwicklung passiert ist, die ich immer so ein bisschen auch als fliegende Roboter bezeichne sehen dass da eigentlich eine komplett neue Technologie und Industrie entsteht.
00:07:32: So was hat das alles mit China zu tun?
00:07:34: In meinen Augen hat sich halt China da in vielen Punkten nach vorne bewegt und auch sehr viel modularer und breiter aufgestellt nach vorn bewegt sodass wir sehr viel mehr Anbieter und Player im Markt haben Optionen diese Industrie fünf Punkt Null miteinander zu realisieren, weil einfach die Technologien, die dafür nötig sind viel breiter.
00:07:59: in die Praxis schon gekommen sind.
00:08:01: Damit meine ich halt auch die Ausrichtung auf physical AI, wo es da darum geht dass die KI reale haptische Objekte in irgendeiner Form beeinflusst oder bewegt und das alles ist dann in einem größeren Netzwerk noch vernetzt als das was wir vielleicht im Moment aus vernetzten System mit IoT kennen.
00:08:20: Und weil sich China auch im Mindset in meinen Augen in den letzten acht Jahren sehr nach vorne bewegt hat, also nach meiner Erfahrung hat sich in China der Mittelstand sehr viel früher um KI gekümmert als hier in Deutschland, sollten wir halt die Kooperation mit China nach wie vor im Blick behalten.
00:08:38: Auch wenn vielleicht in der Führung Sachen passieren wie jetzt die Kooperation, die eventuell kommen mit Nordkorea.
00:08:45: Die wir kritisch sehen.
00:08:46: aus demokratischen Blickwinkel ist es trotzdem eine große Chance mit dem Mittelstand oder der Industrie in China zu kooperieren auch umzulernen und zu gucken was da vor allen Dingen in der mobilen Robotik schon passiert und sollten halt nicht einfach jetzt aus Furcht vor China oder aus Fucht vor dem, was vielleicht von der Führung auch als negativ empfunden wird.
00:09:10: Da unseren Blickwinkel verengen.
00:09:14: Bevor angenehre Experte dazu ihre Meinung sagen.
00:09:16: ich habe eine Frage diesbezüglich an Urteil.
00:09:21: Wenn China Industrie fünf Null wirklich ernster nimmt das wir?
00:09:26: Wir, meine ich natürlich die deutsche Unternehmen.
00:09:29: Welche konkreten Bereiche sind das dann für den deutschen Mittelstand am stärksten gefährdet?
00:09:36: Industrie fünf Null ist natürlich ein Schlagwort und stimmt da viel miteinander vernetzt.
00:09:43: was wir in Deutschland eigentlich noch nicht wirklich geschafft haben ist, zum Beispiel die Produktionsebene mit der Geschäfts-Ebene zu vernetzen und dann auch verschiedene Unternehmen miteinander zu vernetzen also Ökosysteme von verschiedenen Unternehmen zu bauen.
00:09:59: Und das ist schon in China viel stärker ausgeprägt.
00:10:03: nur als Beispiel Gerade in meinem Umfeld hat einer irgendwann mal gesagt, Chinese wir brauchen unbedingt Industrie Fünf Null und dann hat er eine WeChat-Gruppe aufgesetzt.
00:10:14: Und das sind inzwischen über vierhundert Leute drin von meistens von Firmen ein bisschen auch Forschung die tatsächlich ganz stark kommunizieren über den Fortschritt der Einführungen von Industrie fünf Null.
00:10:29: Das heißt, da geht das viel weiter.
00:10:32: Witzigerweise in Deutschland diskutiert man, ist Industrie fünf Null wirklich was Neues oder ist es eigentlich Industrie vier Null in neuen Schläuchen und man vergisst da tatsächlich inhaltlich weiter vorwärts zu gehen?
00:10:47: Und das finde ich schon sehr bedauerlich.
00:10:51: Frage an Benjamin und Ansjörg Wir haben ja Industrie vier Null in Deutschland erfunden, wenn man das nicht so fachmännisch bezeichnet.
00:11:03: Und was habt ihr für ein Gefühl?
00:11:04: Dass jetzt China hat Industrie fünf Null im Blick, nicht die jetzt Deutschland?
00:11:10: Was ist euren Mann dazu?
00:11:15: Ich finde, dass eine interessante so liebfroggingen
00:11:18: man das gerne
00:11:19: nicht.
00:11:19: Und der eine schreitet schneller voran und dann kann er nächste wieder sich anknüpfen.
00:11:23: Ich halte es, ich sehe die Trennung nicht so groß wie manche in der Industrie selbst und sehe da... Das ist gerade in der Forschung war auch in vielen Industriebereichen durchaus Dialog gibt.
00:11:34: Die Bereitschaft muss halt wachsen.
00:11:39: Also was ich generell beobachten kann sowohl jetzt bei mir an der Uni und das ist ja dann nicht nur meine Uni sondern das sind die Direktieren Das sind die Direktiven, die man dann von der Provinz-Regierung bzw.
00:11:51: vom Ministry of Education erhält.
00:11:53: Man möge darauf den Fokus legen und ich glaube was wir verstehen müssen ist dass zunächst einmal in so weit ich das sehen kann in der chinesischen Kultur ist man gegenüber Technologie grundsätzlich aufgeschlossener und umarmt es vielleicht schneller als man das möglicherweise in Deutschland macht, da ist man eher zurückhaltend und kritisch.
00:12:18: Und in China kann ich das sowohl bei meinen Kollegenstudenten oder auch bei angestellten Unternehmen.
00:12:27: einfach eine größere Offenheit.
00:12:29: Okay, lass es uns probieren!
00:12:31: Das was Otain gesagt hat mit okay machen wir mal ein WeChat-Gruppe tauschen aus, versuchen Projekte zu machen Und wenn dann Direktiven kommen, wo man dann gesagt hat wir mögen doch bitte uns in diese Bereiche reinarbeiten.
00:12:46: Dann macht man das mit unterschiedlichen Erfolgen natürlich.
00:12:52: Das ist glaube ich die größere Offenheit.
00:12:56: Eine größere Offenheit ist vermutlich auch in Japan.
00:13:01: Man könnte vielleicht sogar noch generalisieren das sagen, in Südostasien dass da eine grundsätzlich andere Umgang mit Technologie ist und Robotern und KI.
00:13:14: Aber das sind eher dann anthropologische Kontemplationen.
00:13:19: Ja, wir wollen ja heute so ein bisschen aus der deutschen Perspektive das anschauen und daher Perspektivenwechsel.
00:13:25: Frage an Anna hier.
00:13:27: Du berätst ja auch Mittelstand und du hast auch deutsche Forschungslandschaften im Blick was du gerade dir berichtet was China in bestimmten Domänen am Fortschritt gemacht hat?
00:13:42: Und ist es dann eine eine Situation, was dann zu einer China-Anst in der deutsche Forschung führt oder wie es generell im Moment die Einstellung zu dem Fortschritt, das China gemacht hatte im Bereich Forschung und Wissenschaft.
00:13:59: Ich kann das natürlich nicht aus allen Sektoren sagen oder aus allen Forschungsrichtungen.
00:14:05: aber die Gespräche, die ich jetzt in den letzten Monaten hatte haben eigentlich alle eine Mischung aus Respekt und Bewunderung gezeigt Und das hat nicht unbedingt was mit dem Forschungsstand an sich zu tun, sondern mit den Strategien die dahinter stehen.
00:14:18: So ein Beispiel war jetzt in der Kreislaufwirtschaft, dass wir halt in Deutschland auch versuchen zum Beispiel das Plastikrecycling stark nach vorne zu bringen und dann halt ein Institut gegründet wird mit einer begrenzten Anzahl von Mitarbeitenden.
00:14:32: Und die können natürlich auch nur einen bestimmten Fortschritt machen in einer bestimmten Zeit.
00:14:37: Das sind gleichzeitig aber daraus berichtet wurde egal wie stolz wir auf all das sind was wir in Deutschland gerade entwickeln.
00:14:45: In China ist einfach die Möglichkeit schneller voranzukommen, viel mehr gegeben.
00:14:49: Weil dann ganze Forschungskluster gegründet werden und mehrere Institute mit einem ganzen Cluster an Professoren da sind.
00:14:58: Und das was ich jetzt aus meiner persönlichen Wahrnehmung erlebe, dass da halt ein größerer Austausch stattfindet.
00:15:04: Das in Deutschland ein großes Interesse daran ist das Intellectual Property immer bei einzelnen Leuten zu halten dass auch für eine Ausgründung dann halt wissen zurückgehalten wird, das wir auf den Hochglanzbroschüren sehr viel Fortschritte kommuniziert werden oder auch Projektergebnisse.
00:15:21: Dass aber die wirklichen Learnings, die innerhalb eines Forschungsprojekts noch gemacht werden nicht unbedingt freiherzig ausgetauscht werden.
00:15:29: Ich erlebe das eigentlich nur in der Quanten Computing Szene ein bisschen anders.
00:15:35: Aber in China scheint es einfach ein strategischer Vorteil zu sein, dass sehr viel mehr Cluster aufgebaut werden und innerhalb dieser Cluster eine sehr viele höhere Durchlässigkeit des Wissens ist.
00:15:44: Und dadurch natürlich auch sehr vielmehr Ergebnisse oder schneller Ergebnisse kommen.
00:15:50: Und das betrifft natürlich auch so was wie lesson learned.
00:15:52: Also in Deutschland wird relativ wenig darüber geredet, was man aus dem Scheitern gelernt hat, was nicht funktioniert, wo eine Sackgasse ist.
00:16:00: und wenn ich in einem Austauschklaster bin mit mehreren Professoren und einer großen Gruppe von Doktoranden kann ich mich natürlich auch viel schneller über diese lessons learnt austauschen um muss eine Sacksgasse die jemand anders entdeckt hat nicht auch selber noch machen?
00:16:15: Und das ist halt was, was ich in Deutschland öfter erlebt habe.
00:16:17: Dass zu wenig über das geredet wird, was nicht funktioniert so dass dann Forschungsteam zum Teil Sachen wiederholen die bei anderen auch schon nicht funktioniert haben weil sie gar nicht davon erfahren haben, dass dieser Weg nicht zum Ziel führt.
00:16:32: Ja das fasse ich mal zusammen.
00:16:34: du sagst es ist im Grunde nur eine Mischung aus verwunderbarer Respekt und unten kapart mit einem Wunsch an der Forschungssystem sich verändert und ein Vermutung, dass in China besser oder anders funktioniert.
00:16:52: Die Frage gebe ich gleich an Orteinweite.
00:16:55: Du brichst ja so bisschen aus der chinesischer Forschungslandschaft.
00:16:58: Wie funktioniert das?
00:16:59: Ist es wirklich so wie die deutsche Wissenschaftler quasi vermuten, dass wir in China gleich eine Klasse gebildet werden?
00:17:06: Und vielleicht kannst du mir da ein bisschen deinen Einblick mit austeilen?
00:17:10: Ja, vielleicht muss man da ganz weit in die Geschichte zurückgehen.
00:17:14: Ende des neunzehnten Jahrhunderts hat der chinesische Kaiser seinen Bruder nach Deutschland geschickt um dort das Universitätswesen zu studieren und er kam zurück und hat gesagt wir machen das also.
00:17:26: Die Humboldt-Universität ist eigentlich in China eines der ersten Konzepte gewesen nach den Universitäten neu geschaffen wurden Und das hat sich in der Zwischenzeit natürlich weiterentwickelt.
00:17:41: Der Punkt ist aber tatsächlich, und das konnte ich hier in Shanghai innerhalb der letzten vier fünf Jahre genau beobachten als tatsächlich KI immer stärker im Vordergrund trat.
00:17:58: Hat man hier ein Institut hatte Stadt Shanghai Ein Institut für autonome Systeme zu Wasser, zu Landets in der Luft und im Raumquart gegründet hat die Leitung dem Präsidenten der Tongji University übergeben.
00:18:17: Und dieses Institut hat inzwischen dreitausend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
00:18:23: also da hat man genauso eine Glasterbildung gemacht.
00:18:26: ja und dadurch ist natürlich Shanghai und das gilt natürlich auch für andere große Städte, ist da unheimlich viel Potenzial vorhanden.
00:18:37: Und ich werde nachher wenn ich an die Reihe komme mal noch ein paar Zahlen
00:18:41: nennen.
00:18:42: also die Glasserbildung ist ganz wichtig gibt überall KI-Institute, die Universitäten machen KI fast in allen Fachgebieten.
00:18:51: Ja
00:18:56: bitte Hans Jürgen Ich kann es nur bestätigen, mit einem Beispiel.
00:19:03: Der Blockchain ist auch Teil von der Entwicklung.
00:19:06: Da wurden genau Klasse gebildet.
00:19:07: Das war in Peking, das war im Peking.
00:19:09: Wir haben es im Blockchain-Institut gemacht und haben das dann im Jahr zweitausend und ein zwanzig während der Pandemie die erste Blockchain-Standard weltweit sozusagen online.
00:19:24: Und das wird einfach sozusagen China, also über Gesamtkina ausgerollt und die föderalen Strukturen in Deutschland sind in dem Punkt einfach hinderlich für diese ganzen Clusters.
00:19:37: Das ist ja der große Unterschied.
00:19:41: Das war unser Warm-up.
00:19:42: Wir gehen in den nächsten Sessionen.
00:19:43: Ich würde auch gerne unsere Gäste heute in der Runde sind, zahlreich erschienen, sind auch ermutigen, ihre Fragen oder Kommentar in Chat zu schreiben.
00:19:54: Ich werde Ihre Fragen auch gezielt an Experten weitergeben.
00:19:58: Und wir gehen gleich zu den nächsten Statements, nämlich das hat heute uns Benjamin mitgebracht.
00:20:08: Benjamin ist ein Statement.
00:20:09: Mittelständler die ihrer China-Erfolge verstecken und solche, die China ignorieren verlieren gleichermaßen Innovation, Margen und Talente.
00:20:19: Strategien... strategischer Führung bedeutet sich mit China auseinanderzusetzen, nicht es auch zu blenden.
00:20:27: Benjamin, magst du dein Statement etwas ausführen?
00:20:31: Ja gerne, vielen Dank!
00:20:34: Wir beobachten im deutschen Mittelstand so grob zwei Haltungen die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken aber das gleiche Problem haben.
00:20:41: sie sind beide reaktiv Das sind die ein Unternehmen in China erfolgreich sind sogar expandieren aber eher zurückhaltend dazu sich gar nicht äußern.
00:20:52: Aus Angst vor Kritik, von dem Vorwurf der Abhängigkeit oder vom Reputationsrisiko.
00:20:59: und da sind die Unternehmen, die China schlicht ignorieren.
00:21:01: das ist wohl viel mehr dass sie hier im Umfeld Leipzig auch in Sachsen besonders Da sind die Schlagzeilen vielleicht zu laut für Sie Die Unsicherheit ist groß Und beide verlieren gleichermaßen.
00:21:14: denn was sie brauchen, ist im Grunde eigenständig beurteilen zu können.
00:21:19: Was in China vor sich geht und wie man da besser mit umgeht.
00:21:23: Das Problem ist ja nicht China sondern die fehlende Kompetenz China nüchtern einzuschätzen.
00:21:28: Und deswegen gibt es verschiedene Orts, verschiedene Unis dank China-Regio.
00:21:32: aber auch Konfuziosinstitute bieten China Competence Workshops an.
00:21:37: Da geht's nicht darum zu sagen China ist super oder China ist gefährlich Sondern Man will Führungskräften das Handwerkzeug geben diese Fragen selbst für die Unternehmen zu beantworten, Vorurteile abbauen, eigenständig einschätzen können.
00:21:53: Und das war so im Grunde das Ziel meines Statements und es ist so womit wir uns ständig beschäftigen?
00:22:01: Ich
00:22:17: nehme momentan sehr stark wahr, dass die meisten sehr stark um sich selber kreisen.
00:22:21: Weil einfach Probleme da sind, die vielleicht in diesem Ausmaß vorher nicht da waren und ansonsten ist der Blick auf China sehr stark von der politischen Leitlinie geprägt Und das, was halt in der EU an Kommentaren zu China kommt wird dann natürlich auch als relevant für das eigene Geschäftsmodell betrachtet.
00:22:42: Eben auch wenn die chinesische Führung irgendetwas macht, dass in allen so demokratischen Augen jetzt kritisch ist, dann ist es auch etwas, das sehr schnell eine Abwehrreaktion auslöst.
00:22:53: Dabei wird einfach vergessen, dass das ein sehr großes Land ist mit sehr unterschiedlichen Menschen und ich habe da eben auch genauso viel demokratische und sofort integrierebare Geisteshaltung und auch Geschäftsmodelle erlebt wie bei uns.
00:23:12: Ich sehe nicht, dass diese Vielfalt in China wirklich in meinen Augen erlebbar ist.
00:23:17: Dass die wahrgenommen wird und dass deshalb auch die Kontaktpunkte, die auf der Ebene entstehen können, nicht ausreichend im Blick sind.
00:23:28: Ich glaube zu den China-Kompetenzen, da kannst du wahrscheinlich sehr viel dazu noch erkennen, oder?
00:23:38: Ja aber ich kann mein Vorredner nur zustimmen dass wir in unserer eigenen Illusion gefangen sind, in unserem eigenen Framing.
00:23:48: Und wie meine Vorrednerin gesagt hat es gibt dann eben auch die Statements auf EU und auf Deutschland Ebene und das ist natürlich ein Vermittelständler erst mal relevant und leitungsleidbar Meinungsbildend und nicht jeder hat die Zeit sich reinzuknien und zu erkennen, dass möglicherweise das offizielle Framing Narrativ nicht ganz der Realität vor Ort entspricht.
00:24:23: Und diese Diversität und dieser Zentralismus ist vielleicht für Deutsche die föderal geprägt sind am Anfang widersprüchlich oder ein Paradoxon also ein scheinbarer Widerspruch.
00:24:45: Was bin ich mir geschrieben, war sehr treffend.
00:24:47: Wenn ich China ignoriert, verliere gleichermaßen Innovation und Talent.
00:24:52: Vielleicht gerade im Bereich Innovation?
00:24:55: Anna du hast ja auch mir anscheinlich erklärt vielleicht kannst du hier nochmal erläutern was aus technologischer Sicht unter wissenschaftlicher Sicht warum China in Blick zu haben oder mit China kooperieren fürdert er die Innovation von Tosch mit den Ständlern.
00:25:14: Es ist es vielleicht in Teilen ein etwas ungewöhnlicher Blick, aber ich habe mich sehr viel halt mit humanoider Robotik auseinandergesetzt eben auch im Kontext von Kreislaufwirtschaft weil wir einfach mobile und auch humanoide Robotik brauchen werden um diese nicht mehr linearen Wertstoffströme die sich bei der Kreisloff Wirtschaft ergeben tatsächlich händeln zu können.
00:25:36: Und da sehe ich halt, dass China sich enorm nach vorne bewegt hat.
00:25:40: Fünfzig Prozent der Robotik-Unternehmen sind in China verortet und die haben sich selbstverständlich auch mit den neuen, mit KI gestützten, physical AI ansetzten sehr viel mehr auseinandergesetzt.
00:25:53: Es war jetzt eine Erfahrung auf der Hannover-Messe Das wir zwar auch deutsche Player haben allen voran neuerer Robotics in meinen Augen Auch europäische Player haben das aber in China eine ganz andere Vielfalt zu sehen ist.
00:26:06: Und das, was ich jetzt halt mitbekommen habe auch aus Gesprächen in der IHK Reutlingen ist dass es für die gesamte Automotive-Branche eine Option wäre sich an diesem Aufbau der mobilen Robotik in China mit zu beteiligen.
00:26:23: dass halt sehr viel was an Lieferqualität in der deutschen Automotiveindustrie möglich ist, auch in einer mobilen Robotik gebraucht wird.
00:26:32: Und das es dazu nur in Wachstumsfeldern und zu neuen Kooperationsmöglichkeiten kommen kann.
00:26:37: Warum betone ich das so?
00:26:39: Weil dieses Thema mobile Robotik nicht nur humanoid sondern generell auch außerhalb der Fabrik mobile autonome Geräte zu haben weil das nächste Zukunftsthema ist, dass direkt vor der Haustür steht.
00:26:53: und nicht umsonst hat Teil Sam Edmund auch gestern verlauten lassen.
00:26:58: Dass auch jetzt OpenAI ab sofort ganz stark auf Physical AI setzen wird, dass die jetzt humanoider Robotik sehr viel mehr in den Fokus nehmen und es da halt in Zukunft sehr vielmehr Gewinnmargen zu erwarten sind als das im Moment bei der Klassischen Gen AI der Fall ist wie eigentlich gerade nur enorme Verluste macht Und sich an diesem Zukunftsmarkt zu beteiligen, halte ich natürlich für sehr sinnvoll.
00:27:22: Vorhin hat ja einer im Bereich humanoider Roboter das erläutet und dann kannst du in der Bereiche KI auch noch mal ergänzend sagen wir haben ja starke Player aus USA, in Deutschland gibt es ja auch Forschungsversuche im Bereich KI.
00:27:38: Warum ist die Kooperation mit China sogar für den Mittelstand?
00:27:44: Ich
00:27:48: finde es ist ganz besonders von Bedeutung, weil China in Bezug auf die Sprachmodelle und ich sage nachher vielleicht noch ein bisschen was Spezielles dazu auch ganz weit vorne ist.
00:28:03: Allein in Shanghai gibt's sechzig Firmen die Sprachtmodelle bauen und das ist nicht so dass in China sozusagen diese ganz großen Sprachmodelle, wie wir sie von OpenAI und den ganzen Klären da drüben kennen.
00:28:18: Dass die in China auch alles beherrschen – ganz im Gegenteil!
00:28:22: Gerade die Mittelständler sehen dass man kleine KI-Modelle braucht um die Probleme zu lösen, die man in einem mittelständischen Betrieb hat.
00:28:33: Und da ist China schon wirklich viel weiter weil die das schon sehr früh erkannt haben Am Anfang schon gesehen diese Riesenmodelle, da macht man eigentlich denselben Fehler wie früher mit den traditionellen Betriebssystemen ein riesenglumpend Code.
00:28:53: Denn keiner mehr durchschauen kann und was man eigentlich immer braucht ist Modularität.
00:28:58: Man braucht adaptive Systeme die erweiternbar sind und wo man auch die Sicherheit beherrscht.
00:29:04: Und das schafft man eben nur mit kleinen Systemen, die man überblicken kann.
00:29:09: Und da wird in China sehr stark darauf hingearbeitet, das wird auch benutzt und von daher gesehen könnten deutsche Mittelständler hier sehr viel lernen.
00:29:20: Wir haben auch eine Erzählung aus dem Publikum, er hat Ende im Event, dass man nicht vergessen darf der Mut des chinesischen Unternehmens Mitbringt ist auch ein Erfolgsgrund, weil nicht jeder Anstrengung wird ja zum Erfolg und da wird auch viel Geld investiert.
00:29:41: Und vielleicht auch umsonst diese Mut zu haben?
00:29:44: Ist auch ein Grund.
00:29:45: mit diesem Statement und Informationen gehen wir in eine ganz kurze Pause rein.
00:29:56: Hallo!
00:29:56: Mein Name ist Rainer Burkhardt.
00:29:58: ich bin Deutscher Rechtsanwalt, Leber und arbeite seit siebenundzwanzig Jahren in China.
00:30:03: Mit meinem chinesischen Partner haben wir vor elf Jahren die Chinesische Rechtsanwaltskanzlei Burkhard und Partner gegründet.
00:30:10: Wir beraten den deutschsprachigen Mittelstand in allen unternehmensbezogenen Belangen in China legitimiert, praxisnahe und kompetent.
00:30:20: Sprechen Sie uns an!
00:30:23: Wir sprechen gerne.
00:30:25: der reine Eichdanke natürlich auch meine Sprung so dass wir interessante Inhalte für sie kostenfrei vorbereiten können.
00:30:33: Und ja, wenn wir schon dabei sind, Otein.
00:30:36: Du hast das nächste Statement.
00:30:39: Dein Statement lautet lassen Sie sich nicht vom Chatbot-Type blenden.
00:30:43: der wahre Wert der Technologie steckt in der Unterstützung der physischen KI in Produktion Logistik für den Betrieb an autonome Systeme.
00:30:55: Oteinn, magst du uns ein bisschen dein Statement ausführen?
00:31:02: Du bist jetzt gerade gemütet.
00:31:07: Wegen meines Hustens hatte ich meinen Mikrofon ausgeschaltet.
00:31:11: Entschuldigung!
00:31:12: Ja, es geht natürlich um Folgendes.
00:31:14: Es gab ja den ganz großen Hype mit JetGBT am Anfang und den gibt's eigentlich immer noch.
00:31:22: aber wenn man genau hinguckt dann ist JetGBt vielleicht gut um Textverarbeitung effizient schnell zu machen um Aufgaben die wo es um Texte geht, vielleicht auch um multimodalen Input und multimodal Output.
00:31:39: Da kann man diese Systeme ja toll benutzen.
00:31:42: aber wenn's darum geht ein Problem in der Produktion zu lösen dann hat man mit dem großen System schon ein Problem weil die können das nicht Ja, die können noch nicht mal räumliche Relationen richtig einordnen.
00:31:58: Die haben ganz viele Schwächen noch auf dem Gebiet wo man das eigentlich in täglichem Leben in der Produktion bräuchte auch in der Logistik natürlich.
00:32:09: und von daher gesehen ist es ganz wichtig in Richtung dieser kleinen Systeme zu gehen.
00:32:16: nur Mal vielleicht als Einordnung wo China im Verhältnis mit anderen Ländern der Erde steht in Bezug auf Geld.
00:32:26: Wie viel steckt man in die KI rein?
00:32:29: Und dann wollte ich auch noch ein paar Zahlen bringen, was ist der Output dann aufgrund des Geldes?
00:32:35: und das kann man zum Beispiel im wissenschaftlichen Publikationen messen oder auch in Patenten.
00:32:41: Aber wenn man jetzt mal ans Geld guckt, was in China im Moment in die KII gesteckt wird, Sieben bis hundertzwanzig Milliarden Dollar pro Jahr.
00:32:58: Davon sind zwischen dreißigundfünfzig Milliarden öffentlich und vierzig bis siebzig Milliarden privat, aber was jetzt noch innerhalb der nächsten fünf Jahre dazukommt, sind nochmal zweihundertachtzig Milliarden Dollar für Rechenzentren.
00:33:13: Die gehen also wirklich beide Wege, die bauen große Rechencentren damit die Computingpower vorhanden ist, dafür wo sie gebraucht wird.
00:33:25: Aber gleichzeitig geht man auch in den Firmen die Innenrichtung kleinere Systeme.
00:33:30: und inzwischen ist es ja so
00:33:32: dass
00:33:33: kleine Systeme, kleine Sprachsysteme schon auf guten Notebooks laufen.
00:33:39: und Ende des Jahres werden wir von Nvidia einen integrierten Chip haben.
00:33:45: dann wird das ganze nochmal ein ganz gehörigen Schub bekommen, dann kann man wirklich mittelgroße Modelle schon auf jedem Schreibtisch betreiben.
00:33:55: Im Vergleich zum Geld soll ich aber auch noch sagen also USA hat einschließlich aller Rechenzentren in zwei Tausendfünfundzwanzig zweihundertsechsnachtzig Milliarden Dollar für KI ausgegeben.
00:34:09: In Europa die horrende Summe von elf Milliarden Dollar in und Weltschland in zweitausendfünfundzwanzig dreikommarneunachtzig Milliarden.
00:34:22: Das ist nicht so gewaltig, aber wenn man jetzt mal nach dem Output guckt, nach den Publikationen, nach der wissenschaftlichen Publikion in KI, da steht China weltweit an erster Stelle mit knapp zwanzigtausendwissenschaftliche Publikations.
00:34:40: An zweiter Stelle steht Indien gut siebentausend wissenschaftlichen Publikationen, also ungefähr vierzig Prozent der Anzahl von China.
00:34:51: An dritter Stelle die USA dann mit sechs tausend fünfhundert, dreißig Prozent von denen in China und Deutschland ist nach dem United Kingdom an fünfter Stelle mit ungefähr neun Prozent der Publikationen aus China.
00:35:06: Und neun prozent von knapp zwanzig tausend ist so schlecht nicht bei den wenigen Geld, was in die KI gesteckt wird in Deutschland.
00:35:15: In Frankreich und es ist noch ein bisschen weniger aber das spielt jetzt keine Rolle.
00:35:20: Was noch wichtig ist natürlich auch, dass angewandte Wissen, vorhanden dann ist.
00:35:32: Und da kann man inzwischen sagen, dass im Jahr twenty-fünfundzwanzig siebzig Prozent aller weltweiten KI Patentanmeldungen aus China kam.
00:35:44: Das waren in zwanzigvierundzwandig ungefähr dreihunderttausend und aus den USA kamen da knapp seventy tausend.
00:35:54: nur Europa hat ein Wachstum da, relativ stark mit zweiundzwanzigtausend Patenten.
00:36:01: Wobei Deutschland stark beteiligt ist.
00:36:04: und was interessant ist bei den Patentern an Dritter Stelle, also an zweiter Stelle stehen die USA mit knapp siebzigtausend Patenten.
00:36:14: An dritter Stelle steht schon Japan mit gut über sechsundzwanzigtausende Patentinnen.
00:36:20: An der nächsten Stelle Indien ungefähr gleichgut.
00:36:24: dann gleich danach kommt Südkorea und dann kommt erst Europa.
00:36:29: das heißt da haben wir ganz schön viele Mitbewerber die alle eigentlich auf demselben Gebiet arbeiten.
00:36:38: sollte uns bedenklich stimmen, dass wir wahrscheinlich in Europa mit einem Drittel der Bevölkerung von China nicht genug für die KI tun.
00:36:52: Und daher müssen wir tatsächlich sehen, das wir zum Beispiel in der Physikei bis einer eben auch schon gesagt hat gucken, wie wir da die KI-Methoden einsetzen um Probleme zu lösen.
00:37:09: Nicht Methoden um der Methode will weil jeder KI macht sondern man muss sich tatsächlich die Probleme suchen, die man lösen will und dann findet man ziemlich sicher eine gute KI Lösung dafür.
00:37:22: in China hat man dafür die Gebiete Fahrzeuge Produktion Verwaltung Sicherheit Konsum Und natürlich auch Finanzen ausgesucht Und auf all diesen Gebieten wird der Einsatz von KI richtig gepusht.
00:37:41: Von daher gesehen, kann man eigentlich nur nach China kommen und lernen was hier überall gemacht wird.
00:37:49: und so halb zum Spaß habe ich manchmal schon einen deutschen Mittelständler gesagt ja dann guckt doch das deine Firma in China mal die ganzen Sachen einsetzt und wenn es da erfolgreich ist dann kannst du das auch in Deutschland einführen.
00:38:06: Wir sind also die Innovationen kommen inzwischen schon relativ stark aus China und das müssen wir einfach sehen, wenn wir da nicht ein Auge drauf haben und damit machen auch kooperativ mitmachen.
00:38:21: Deutschland hat immer noch einen guten Ruf in China!
00:38:24: Dann werden bei... Wenn man das nicht tun, werden wir in fünf Jahren definitiv abgehängt sein.
00:38:31: Was auf jeden Fall positiv ist aus deiner Ausführung, dass der Erfolg in dem Bereich KI und Forschung generell nicht professionell gleich investierte Gelder auf eines Nations.
00:38:44: Das ist natürlich im USA sehr extrem viel Geld investiert aber proportional kann man auch mit wenig Geld in anderen Ländern deutlich mehr rausholen.
00:38:53: wir haben hier Kommentare aus den Publikum dass möglicherweise für den Radesystem Deutschland ein Hindernis ist, das können wir heute nicht dazu kommentieren.
00:39:01: Wir haben natürlich auch Thema, dass wir bestehende Klustern nutzen um neue Themen aufzusetzen.
00:39:06: da denke ich, das ist ein guter Ansatz und vom Dr.
00:39:12: Hees von Julia Hees haben wir Smart Robotics und KI gehören als ja auch zu den Zukunftsbranchen die in nächsten fünf Jahren gezielt gefördert werden während der Elektro-Mobilität Branche aus Gereift gilt.
00:39:24: Es wird sicher bald vieler für die Programme geben, die Entwicklung Zukunftsbranche noch einmal stärken werden.
00:39:30: Es wäre ganz wichtig, dass deutsche Unternehmen dieser Entwicklung mindestens in ihrer Planung mit aufnehmen oder besser daran sitzen.
00:39:37: Das heißt auch hier wieder China-Kompetenz appellieren.
00:39:41: das kann ich nur zu sagen ja das macht auf jeden Fall Sinn.
00:39:46: und eine Frage haben wir von Dr.
00:39:49: Fuchs an Anna Welche Möglichkeiten siehst du, physikalische KI aus China nach Deutschland zu importieren oder einzukaufen?
00:40:00: Okay.
00:40:00: Also für physical AI ist an der Stelle eher ein Systemgedanke und dazu gibt es mehrere Überlegungen.
00:40:07: Das eine ist vielleicht mal wirklich ein bisschen abzurücken von dieser Abhängigkeit von ganz großen Systemen Und auch wieder mehr dazu zu kommen, wie das früher im klassischen Machine Learning und bei der schwachen KI üblich war lokale Anwendung zu priorisieren.
00:40:22: Also wieder KI im eigenen Maschinenraum zu haben.
00:40:25: Dafür eignen sich halt die kleinen Systeme, die auch relativ kostengünstig zu implementieren sind aus China also sowohl die Psyk als auch Körg sehr gut.
00:40:35: Es ist der Gedanke wirklich... Das hatte ich auch als Lego-Kasten so ein bisschen beschrieben verschiedene Systemeinheiten zusammenzugucken Und da kann man sich wirklich sehr viel mehr im asiatischen und explizit im chinesischen Raum umgucken, welche freien Modelle zur Verfügung stehen.
00:40:52: Wenn ich die kombiniere oder voll ausreize, kann ich damit in der Produktion und auch für physical AI schon ganz andere Ergebnisse erzielen und habe den großen Vorteil dass die Wertschöpfung wieder ins eigene Unternehmen fließt.
00:41:05: Das ist auch nur so ein bisschen mein Kritikpunkt.
00:41:08: Wenn wir uns abhängig machen von den US-Modellen, wird die Wertschöpfung da anwachsen und nicht im Mittelstand in Deutschland.
00:41:15: Sondern das andere ist, dass wir uns einfach sehr viel mehr mit den Datensätzen auseinandersetzen sollten.
00:41:21: KI lebt zu einem ganz großen Teil vom kuratierten Datensetzen.
00:41:25: Das ist meine Kritik an allen US Modellen, dass sie eben nicht mit kuratiertem Datensetz arbeiten.
00:41:31: also da ist nichts vorher gesteuert sondern da ist sehr viel einfach blind gemixt.
00:41:35: Und wir können in Deutschland für die Anlagentechnologie, für Robotik generell aber auch jetzt für die zukünftige Mobile und Human-Robotik gezielt Datensätze aufbauen über die Sensortechnologien, die schon implementiert sind.
00:41:50: Das was ich im Moment verstehe – das ist der wichtigste Fortschritt in der mobilen Robotik – ist dass wir Datensetze haben, die einen realen Produktionsraum abbilden und dass wir dadurch die Modelle antrainieren.
00:42:04: Und das können wir halt in Kooperation mit chinesischen Anbietern machen, Wir können aber auch chinesische Technologie einkaufen und das für uns realisieren.
00:42:14: Das braucht halt einen Zusammenschluss von Geschäftsführung IT-Abteilungen und vielleicht auch KI-Spezialisten um eigene Produktionsmodelle nach oben zu fahren Die auf der Qualität von kuratierten deutschen technischen Produktionsdaten basieren.
00:42:29: Und ich denke auch, dass wir damit in der KI nochmal einen ganzen Schritt nach vorne kommen wollen oder können.
00:42:35: Weil halt Patente nicht alles sind!
00:42:37: Ein Patent kann angemeldet werden wenn ich die Vermutung habe das eine bestimmte Konstruktion funktioniert und das von einem Patentprüfer als realistisch eingeschätzt wird.
00:42:49: Es bedeutet aber nicht, dass sich mit dieser Innovation Umsatzmache Wertschöpfung generiere oder dass es hinterher real umsetzbar ist.
00:42:57: Und in diesen ganzen Systemen, die jetzt halt kommen werden im Bereich Physikal AI können wir vielleicht auch nur einzelne Teile zum Patent anmelden.
00:43:06: Aber für die Wirtschaftung ist es viel wichtiger, dass das System an sich sauber und bewusst aufgesetzt ist und wir nicht mit diesem ganzen Risiken und Wahrscheinlichkeitsräumen arbeiten müssen, die wir im Moment in den US-Modellen sehen.
00:43:24: Und ich finde, ich kann nur dazu noch ein Gedanke ergänzen.
00:43:28: Ich finde das in der Bereich KI mit China zu kooperieren.
00:43:32: und dann zur physischen KI in Produktion Logistik Das ist eigentlich ein Ansatz um deutsche Stärke von deutschen Unternehmen nach hervorzuheben.
00:43:43: Das ist gar nicht so dass man chinesische Ansatz und sozusagen unterordnet, sondern man nutzt die Stärke von chinesischen Anbietern um seine eigene Stärken noch mehr in den Fotogrund zu setzen.
00:43:56: Also versteht das aus meiner Perspektive so?
00:43:59: Ist es richtig Anna?
00:44:01: Ja also ich denke dass wir gemeinsam da gewinnen können und das ist nicht wertbewerbsorientiert gemeint, sondern dass halt andere Arten von Workflows in physikal AI zusammen kreiert werden können.
00:44:18: Und ich denke, dass wir halt in den mechanischen Komponenten und vielleicht auch in den elektronischen Kmponenten bei mobiler Robotik aus dem Raum China lernen können.
00:44:27: Dass wir aber sehr viel Beitrag leisten können wenn es um kuratierte Datensätze geht die denn eigentlich erst die echte Wertschöpfung in der mobilen Robotik machen?
00:44:37: Und das wir dann zusammen als Kooperationspartner noch mal ganz anderes Gewicht haben gegenüber den Entwicklungen in der USA.
00:44:50: Was auch ganz wichtig ist und was bis jetzt noch gar nicht so erwähnt wurde, dass viele chinesische Systeme ja Open Source Systeme sind mit allen Gewichten.
00:45:03: sind die offen.
00:45:04: Das heißt, ich kann sie tatsächlich nehmen auf einem Rechner bei mir in meiner Firma installieren und ich kann tatsächlich meine kuratierten Daten da drauf spielen ohne dass diese kuratierte Daten dann wie bei einem amerikanischen System dann bei denen benutzt werden könnten um das System weiter zu entwickeln.
00:45:26: Ich denke es ist ein ganz wichtiger Gesichtspunkt diese Systeme tatsächlich so klein und ja aber trotzdem gut sind, dass sie lokal betrieben werden können.
00:45:39: Und dadurch zum Beispiel die kuratierten Daten oder Unternehmensdaten das die überhaupt nicht irgendwo hinfließen wo ich sie gar nicht haben möchte?
00:45:48: Also das ein Aspekt.
00:45:49: ich wollte noch was anderes einwerfen nämlich wie wichtig die Kooperation ist.
00:45:54: Ich mache mal kurz Reklame für Standort Leipzig.
00:45:57: Wir gibt an der HTWK ein Projekt von Professor Wagner, der aktiv und sogar führend in China Roboter... zunächst waren es fußballspielende Roboter mitentwickelte.
00:46:07: Und das heißt, ich würde in der Frage vorhin von der Zwödererin, ob man da physikal real importieren kann?
00:46:14: Darum geht's natürlich nicht allein sondern man kann sie eben gemeinsam entwickeln und ist ein sehr spannendes Projekt dass da wahrscheinlich nur eins von vielen Beispielen wo Leute die Offenheit haben unteraktiv mit dem tatsächlich sehr viel weiterentwickeltem Robotik.
00:46:29: aber das
00:46:31: Programmieren
00:46:31: das Mitdenken passiert hier über internationale Netzwerke in Deutschland und darüber hinaus mit China.
00:46:37: Also ich glaube, das ist ein sehr spannender Ansatz den man auch beobachten kann also dass eine was Orteingrade betont ist ja kleine Rechner wo man datensicher allein experimentieren kann einen kleinen Gruppen und das andere ist über Grenzen hinweg.
00:46:53: Das
00:46:54: ist
00:46:54: gerade nicht in Mode aber es ist im Grunde wahrscheinlich immer noch der beste Weg nach vorne.
00:47:00: Wir haben auch aus dem Publikum nochmal ein Wortkommentar, und zwar vom Oliver.
00:47:05: Und sagt es gibt einen Experte, Oliver Rasch, der vergleicht Deutschland-China im Sinne von Deutschland.
00:47:12: Innovation ist er.
00:47:14: Jeder möchte ein Tor selber schießen und China isst eher Teamplayer.
00:47:19: Das kann ich aufgrund von chinesischer Fußballleistung nicht so bewerten.
00:47:24: Aber was ich definitiv sein kann, ist man kann auch durchaus mal Deutschland-China als ein Team sehen.
00:47:33: Dass man gemeinsam Tore schießt, das kann ich auf jeden Fall nur unterschreiben.
00:47:38: und wir haben einen Kommentar, der sich von Oliver definitiv zustimmen ist, dass Deutschland singelmässig vom früher vielleicht gar nicht so lange her, dass er auf China herabschaut und zu jetzt, dass man uneingeschränkt nur bewundert.
00:47:57: Und China ist fünfzehn Jahre schon in Führung, um mit Worten von unserem Kanzler zu sprechen oder auch vom Deutschen-Kanzler ich bin ja Chineser zu sprechen Das ist auch zu übertrieben das stimme ich auch.
00:48:10: dann muss man auf jeden Fall balanciert betrachten.
00:48:15: Wir haben noch einen Kommentar nämlich von Alexander Lambeck.
00:48:23: Wie führt man Innovation generell in ein Unternehmen ein?
00:48:27: Das ist, glaube ich zu umfangreich das Thema.
00:48:30: Ich bitte um Verständnis dass wir dieses Thema nicht so in Grenze hier behandeln können aber auf jeden Fall spannendes Thema wie man Innovation in deutsche Unternehmen vielleicht einführen kann.
00:48:43: was ich dazu sagen kann ist Auf jeden Fall haben wir im Vorfeld schon gesehen alles fängt mit Mindset an Und meins jetzt vielleicht hilft auch eine China-Reise, dass man nach China geht und das Awareness erzeugt.
00:48:56: Das ist schon mal auf jeden Fall ein Schritt um in dem Unternehmen von den Reisenden, wenn man die Möglichkeit auf jeden fall drei vier Wochen Intrusiasmus bekommen.
00:49:11: länger hält diese Intrusiasmus meistens nicht aus.
00:49:13: Man versinkt wieder in Tagesfresse.
00:49:15: also Ich denke, das passt alles.
00:49:21: Und ich gehe in eine kurze Pause und dann gehen wir in die letzte
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00:50:16: Und wir sind gerade dabei, noch ein letztes Statement von heute zu erläutern.
00:50:22: Nur mache hier ein kurzes Kommentar.
00:50:26: Alle Gäste sind herzlich willkommen, ihr Kommentar oder Frage im Chat zu schreiben und wir haben vorhin offensichtlich einen Tonproblem.
00:50:35: dafür entschuldige ich mich.
00:50:37: Wir machen es nächstes Mal noch besser Wenn Sie noch irgendwelche Informationen mit uns teilen würden, jetzt sehen wir auch gerne hier in Chat schreiben.
00:50:49: Und genau, Hans-Jürg, du hast zu gutem Letzt ein Statement mitgebracht.
00:50:55: China zu verstehen bedeutet sich zuallererst der eigenen Vorurteile bewusst zu werden.
00:51:01: und der China ist kein Rätsel das man löst sondern ein Ort der man aushält, irgendwie als seinen widersprüchen.
00:51:08: Du hältst ja lange aus.
00:51:09: in jeder fünf Jahr warst du nicht in Deutschland gewesen.
00:51:13: und kannst du uns das mal kurz erneut haben?
00:51:17: Genau wenn ganze Diskussion.
00:51:20: ich bin kein KI Experte deswegen kann ich zu den Details technologisch nichts sagen.
00:51:25: aber das Kernproblem ist Wir haben ja nähern uns immer ein Land mit einem Vorurteil.
00:51:30: Und es ist ein Urteil, was wir getroffen haben bevor wir unsere Sache nähern und das liegt in der menschlichen Natur.
00:51:37: Das ist erst mal nicht schlechtes.
00:51:39: auch wenn wir heute sozusagen gesellschaftlich sagen Vorurteile sind nicht gut sondern sie zeigen uns ja wo stehe ich denn am Anfang einer Reise wenn ich mich an die Sache widme?
00:51:50: Wenn ich mir das erstmal klar mache was habe ich dann eigentlich von Bild über China?
00:51:57: dann weiß ich erst mal, okay das ist was ich glaube was wahr ist und dann kann ich überprüfen ob es überhaupt der Realität im Land selbst entspricht.
00:52:10: Und was ich eben immer empfehle kommen sie her, schauen sich es an als mit einem deutschen Passkamer dreißig Tage kostenfreie Einreisen also wesentlich freier einreisen und versuchen.
00:52:23: Und das ist eigentlich mein was ich immer wieder in der Beratung sage Das Land aus sich selbst heraus zu verstehen.
00:52:33: Das heißt nicht irgendwelche transatlantischen orthodoxiler Bücher studieren sondern versuchen zu verstehen, wie verstehen sich die Chinesen selbst?
00:52:45: Wie beschreiben sie sich selbst.
00:52:47: Wie ist das Land, wie ist die Denkweise des Fühlen?
00:52:51: Das hilft uns dann auch wenn wir später Projekte und Geschäfte machen wollen weil in der Regel sind es so Vertragsbehandlungen.
00:52:59: Projekten scheitern nicht an den technischen Herausforderungen in der Regeln.
00:53:04: Sie scheittern an der Kommunikation zwischen den, dass die Kommunikationssysteme verschieden sind.
00:53:12: Keine Kompatibilität gibt Begriffe verschieden aufgeladen sind.
00:53:18: und natürlich wenn man jetzt wie unser eins eben hier vor Ort für Jahre lebt da gibt es viele Widersprüche und manche Widersprüche kann man nicht beantworten zumindest nicht sofort und das man die einfach auch mal stehen lässt.
00:53:31: Das ist aus meiner Sicht eine sehr wichtige Voraussetzung.
00:53:37: Und ein ganz konkretes Beispiel ist natürlich, wenn wir sagen jetzt China ist jetzt ganz toll und dann gibt es die anderen, die sagen ja, China ist furchtbar.
00:53:47: Die werden uns alle filentieren.
00:53:49: Und an China ist führend in KI.
00:53:51: Man muss natürlich auch verstehen dass das Land selbst hat eine eigene Art sich selber darzustellen.
00:53:57: In China ist zum Beispiel ein Meister in der Erschaffung von Illusionen.
00:54:05: Wenn Sie durch Städte gehen in China und schauen sich das nachts an oder sie gehen auf irgendwelche orchestrierten Veranstaltungen, dann sind die sehr beeindruckend orchestriert.
00:54:17: Aber die Frage ist was ist ein Substanz da?
00:54:19: Und da kann es teilweise wenn deutsche Delegationen kommen zu gewissen Fehlinterpretation führen.
00:54:26: Ich gebe Ihnen einen Beispiel.
00:54:27: ich lebe hier in der Kleinstadt.
00:54:28: wir hatten Roboter Taxis im Herbst bekommen nachdem Passanten umgenietet hatten.
00:54:35: Also anders kann man sich beschreiben an der Fußgänger und dann auf den Personen stehen geblieben sind sie dann über Nacht alle verschwunden?
00:54:42: Und das ist ein Beispiel, an dem man auch die Arbeitsweise in China verstehen kann.
00:54:47: Es wird ganz schnell entwickelt.
00:54:49: Es wir ganz schnell in die Produktion, in die Umsetzung gegangen und dann auch in der Auslieferung.
00:54:55: und dann schaut man mal oder wie es in den Kommentaren beschrieben wurde, China investiert viel und opfert viel und es gibt auch viele Reibungsverluste.
00:55:05: Das sieht man oft von außen nicht.
00:55:07: Da sieht man nur das fertige Endprodukt aber eben auch mal eine komplette Roboter-Taxi, flotte Roan gegangen ist und Fahrerflug begonnen hat usw.
00:55:19: Ich habe sie selber miterlebt.
00:55:20: Und das ist einfach ein Beispiel zwischen perfekt funktionierenden Robotertronen und wilden Robotertaxis bei mir in der Kleinstadt.
00:55:30: Das ist glaube ich sehr wichtig zu verstehen dass man da ein gutes Augenmaß hat wenn man sich China näher, dass man weder ne Angst hat sondern auch nicht China zu hochlobt oder auch zu stark kritisiert, sondern dass man sich die Sachen im Detail vor Ort anschaut und auch mit Experten vor Ort sich austauscht.
00:55:51: Das ist glaube ich sehr wichtig.
00:55:54: Wortmeldung von Günther Söker.
00:55:55: Wir sollen auf Wiedersehen zukünftig primär auf China schauen, sondern er darauf achtet.
00:56:01: was wollen wir selber?
00:56:02: Das passt ja auch zu dem Titel.
00:56:04: am Ende haben wir Wie gesagt, was wählt der deutsche Mittelstand hierzu?
00:56:10: Möchte ich gerne eine Frage.
00:56:15: Wo gibt es die Barriere?
00:56:17: Was sind dann die Gründe, dass bestimmt uns jetzt und doch langsam ist hinter das, was wir uns alle wünschen?
00:56:26: Also auf die KI kann ich das nicht beziehen.
00:56:27: Ich sehe da eigentlich eine große Akzeptanz von den KI-Modellen aus China, sie werden auch in großen Teilen mehr empfohlen als Abhängigkeiten von großen US Anbietern.
00:56:40: Ich denke es ist in erster Linie wirklich die Politik von China, die einfach Bedenken auslöst und man möchte dann nicht Teil einer Politik sein, die man selbst als undemokratisch empfindet.
00:56:52: Auf der technologischen Ebene sehe ich da sehr wenig Hürden Und das ist dann halt vielleicht einfach die Souveränität, die man im deutschen Mittelstand braucht zu sagen wir sind halt immer noch Deutschland und wir stehen zu unseren eigenen Werten.
00:57:05: Aber wir sind bereit für eine Technologiekooperation.
00:57:09: Und da aus jetzt politischen Gründen die Technologie wegzublenden, die jetzt noch kommen wird oder die Entwicklungen abzusehen sind – das ist glaube ich die Herausforderung gerade.
00:57:20: Einfach mehr Offenheit zu haben!
00:57:23: Und das auch anzuerkennen, dass man da vielleicht jetzt was lernen kann und dass man etwas mitnehmen kann.
00:57:27: Dass es anders ist als wie vorher, wo halt der chinesische Raum sehr stark von Automotiv-Premissen aus Deutschland geprägt war.
00:57:37: Jetzt zu sagen im Bereich mobile Robotik, humanoide Robotik sind wir vielleicht die Kooperationspartner, die jetzt auch Learnings mitnehmen können aus dem chinesischen Raum unabhängig von dem, was in der Politik passiert?
00:57:50: Ja wunderbar!
00:57:52: Es ist ungern, aber wir haben fast Ende unseres Events erreicht.
00:57:59: Und hier habe ich gerade noch ein Wortmeldung von Silvio erhalten.
00:58:04: Er war zweimal Mitglied der Wirtschaftsdelegation in Shanghai und eine neue Initiative gegründet, Shanghai Building Economy Club.
00:58:11: Silvio, wieso soll es später dazu nochmal vielleicht ... Aber vielen Dank, dass Sie alle dabei sind!
00:58:19: Und wir sind nächstes Mal für Sie wieder dabei am XXIII.
00:58:24: Juli, XXVI.
00:58:26: auch ein Thema was vielleicht für sie interessant ist und viele Mittelständler haben schon das China-Geschäft dort auf schon Niederlassung und ein aktuelles Thema Schumpfen umzuwachsen?
00:58:39: Ist das der einzige Weg aus der China Krise und wer Sie
00:58:43: möchten können Sie
00:58:44: wieder eingewählen.
00:59:14: Das war die heutige Episode von China Hotpot, Podcast für deutsche Unternehmer, Manager und junger Talente mit Bezug auf China-Business.
00:59:22: China Team GmbH berät kleine deutsche Firmen den Durchbruch in China zu schaffen und sich langfristig erfolgreich im Markt zu positionieren.
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